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Veröffentlicht am 18.07.2015In Leben im Bündnis

Tanzen und mehr

DEUTSCHLAND, Margit Reich und Ursula-Maria Grabherr • Sie stehen sich im großen Saal gegenüber, die 14 Paare vom “Tanzurlaub und mehr“-Wochenende in Memhölz, und nehmen die anleitenden Worte von Sabine und Thomas Graf – dem Tanzlehrerehepaar dieses Wochenendes – entgegen. Das was im Kopf angekommen ist, wird nun als Auftrag an die Füße weitergegeben … “eins, zwei, Wie-ge-schritt, rück, seit, Schluss, eins, zwei, Wie-ge-schritt …“ Die Paare üben Grundschritte: Tango, Walzer, Foxtrott, Discofox, Salsa, Rumba, … je nach Vorkenntnissen setzen sich bald schon Brezel, Promenade, Bauchschmeichler, und wie die FigurenWeiterlesen
BRASILIEN/DEUTSCHLAND, von María Fischer • „Können wir den Schlüssel vom Heiligtum bekommen, um heute Abend spät dort noch den Rosenkranz zu beten?“ Paulo Kist, einer der vier Brasilianer aus derselben Gruppe der Männerbewegung vom Heiligtum von Santa Cruz do Sul, sprechen Gertrud und Norbert Jehle in der Cafeteria mit dieser schlichten Bitte an, und es endet in einer lebhaften und fröhlichen Unterhaltung in Deutsch, Portugiesisch, Spanisch und „Portuñol“ über die Erlebnisse der Gruppe auf ihrer Reise und Wallfahrt durch Deutschland, über die Heiligtümer in Südamerika und die Bedeutung der MännergliederungenWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Memhölz, Maria Fischer • „Vieles, was wir anfangen, ist etwas, das Schönstatt hier längst tut“, so Weihbischof Florian Wörner nach der Vorstellrunde am Nachmittag des 18. Mai im Großen Saal des Schönstattzentrums Memhölz. Nachdem 33 Mitglieder der Schönstatt-Bewegung erzählt haben, was sie sind und was sie tun, ist diese Reaktion von Weihbischof Wörner, Augsburg, Leiter des Instituts für Neu-Evangelisierung im Bistum, mehr als eine schöne Zusammenfassung oder ein nettes Lob, sondern eine konkrete Einforderung der Zusammenarbeit. So wie es schon mit den Misiones geschehen ist – nachdem die SchönstattjugendWeiterlesen
von Adilia Schweizer, Johannes Höfle und Maria Fischer. Maler-Exerzitien? Darauf kann noch ein Patent angemeldet werden, denn das ist sicher, das gab es bisher noch nie! Konkret – da streichen ein paar junge Leute professionell und kreativ eine Hauskapelle in hellem Weiß und sonnigen Pastellfarben und beten und meditieren darüber, wie sie Maler und Gestalter ihres Lebens werden. Oder umgekehrt: da besinnen sich ein paar Jugendliche auf die Gestaltungskraft einer leuchtenden Idee von dem, was sie sind, wofür sie stehen und was sie tun, und wer letztlich ihr Leben maltWeiterlesen