Memhölz Schlagwort

DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Maria Fischer • Fast schon ganz am Schluss fällt das Wort, das diese zehn Jahre IKAF beschreibt und zugleich für die nächsten Jahre Programm und Herausforderung ist: Rund um den Tisch. Das Wort, mit dem Pater Kentenich einst sein Kommunikationskonzept beschrieben hat. „Rund um den Tisch“ – das ist der neue Name für die halbjährlichen Treffen für Menschen in Führung und Unternehmer, die von der Internationalen Kentenich-Akademie für Führungskräfte (IKAF) gestaltet werden. — Rund um den Tisch: Entwickelt hat Pater Kentenich das Konzept schon in der Gründungszeit, modellhaft verwirklichtWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Tanja Loriz • Gut 120 Gäste – Verwandte, Freunde, Schönstätter, Pilger – hatten sich am Sonntag, 17. Februar, zur Feier des 80. Geburtstags von Pfr. i.R. Leonhard Erhard in der Hauskapelle des Schönstattzentrums Memhölz eingefunden, der – wie könnte es auch anders sein bei jemandem, der so durch und durch Priester ist – mit der heiligen Messe, zelebriert vom Geburtstagskind selbst, begangen wurde.— Eine kleine Musikgruppe aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen musizierte sehr harmonisch und trug durch vollen Klang zu einer festlichen Stimmung bei. Das ergänzende Orgelspiel rundete diesenWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Helmut Kirschner • „Was möchte Gott mir sagen?“ Dieser Frage nachzuspüren, bleibt im Alltag oft nicht genug Zeit. Die Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte (IKAF) hat deshalb – heuer zum ersten Mal –  unter dem Titel „Just breathe – einfach durchatmen“ zu Schweigeexerzitien für Führungskräfte ins Schönstatt-Zentrum auf’m Berg nach Memhölz im Allgäu eingeladen. — Beginn war am 1. Adventssonntag, Ende am Nikolaustag – ein ganz besonderer und intensiver Start in den Advent. Insgesamt elf Personen nahmen sich vier Tage Zeit, um sich selbst den Freiraum einzuräumen, den eigenen WurzelnWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Melanie und Ulrich Grauert Intensiv, anstrengend, lohnend weil geistreich, atmosphärisch, klimatisch großartig – etwas Lockeres, Leichtes: so das Empfinden einiger Teilnehmer beim Abschluss des Wochenendes für Unternehmer und Führungskräfte, das bei strahlendem Herbstwetter vom 9.-11. November im Schönstattzentrum Memhölz stattgefunden hat. Das Programm waren die Teilnehmer und ihre Erfahrungen, in bewährter IKAF-Methode, abgeguckt an der Zeitschrift MTA. — Gleich drei Teilnehmer hatten kurz zuvor eine gemeinsame Erfahrung gemacht mit Segel-Exerzitien vor der Küste Kroatiens. Und machen die anderen nicht nur gesund neidisch, sondern fordern sie heraus, diese Erfahrung inWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Die Leichtigkeit des Seins: Man erlebt oder hat sie, verbindet sie mit Düften, Farben, Urlaubsflair, verliert sie auch schon einmal und gewinnt sie, vielleicht, wieder zurück. Udo Jürgens besingt sie: Wie Federn leicht sind solche Tage, doch von unendlichem Gewicht. Sie wiegen mehr als Angst und Plage, ein Lächeln strahlt auf dem Gesicht. Du atmest frei aus tiefster Seele, los von der Last des Sorgensteins, nichts schnürt die Brust und nichts die Kehle, da spürst du sie, da spürst du sie, Die Leichtigkeit des Seins… DieWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Erwin Hinterberger und Maria Fischer • „Dankbar blicken wir auf 50 Jahre Heiligtum zurück und voll Freude auf das, was die Gottesmutter noch für uns bereithält“, heißt es in der originell in Heiligtumsform gestalteten Einladung zum Fest des Schönstatt-Heiligtums in Memhölz am kommenden Sonntag, 21. Mai. „Es entsteht schon Feststimmung“, erzählt Gertrud Jehle von diesen letzten Tagen vor dem Fest: „Die Rasenmäher surren, das Heiligtum leuchtet, hat neue Altarteppiche bekommen, stündlich gehen neue Anmeldungen ein, der Umschlag des Programmheftes ist angekommen, Kuchenschachteln werden ausgegeben, Pavillons und vieles andere organisiert,Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Regina und Matthias Hagmann • Sechs Paare sitzen jeweils an einem Tisch. Im Hintergrund leise Musik. Vor ihnen liegt ein leerer Bilderrahmen. Daneben steht ein langer Tisch mit Bastelmaterial, Papiere, Farben, Stoffe… Sie überlegen gemeinsam, wie sie das Bild, das uns in diesen Tagen begleitet, ganz persönlich für ihre Ehe umsetzen und gestalten können. Am Ende der Exerzitien stehen diese gestalteten Bilder auf dem Altar im Heiligtum und es wird spürbar: Wir sind zu zweit unterwegs, aufeinander bezogen und ergänzend, aber nicht deckungsgleich. Wir sind eingebettet in unsere verschiedenenWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Melanie und Ulrich Grauert • Eine Führungskraft wird von einer Mitarbeiterin angerufen, die sich bitter darüber beschwert, dass die Arbeits-Übergabe von ihrer Kollegin an sie bei einem Projekt nicht wie vereinbart stattgefunden hätte. Weder von der Kollegin, noch von der Führungskraft selber, und dass sie sehr enttäuscht wäre. Daraufhin reagiert die Führungskraft mit einem klaren: „So nicht!“ und erinnert die Mitarbeiterin an die Eigenverantwortung, sich die Information einzuholen, beziehungsweise die Übergabe mit der anderen Mitarbeiterin im Voraus abzusprechen. Schließlich sei sie seit Jahren im Team und sie, wie auchWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Gertrud und Norbert Jehle • Leben. Wachsen. Mehr. Nach den zwei Jahren des Kurses drückt dieses Motto die persönliche Erfahrung der Familien aus. Genau 17 Jahre nach der Gründung der Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf`m Berg – am 28. Januar 2017 – werden sechs Familien gesegnet und gesendet für ihr Wirken in der Familie, in Kirche und Welt. Eine Familie konnte leider nicht dabei sein, die Krankheitswelle hatte sie erwischt. Sechs tolle Hausgespräche, sechs tolle Themen: „Um neu die Liebe zu entfachen….“, den anderen Blick wagen, mit- statt gegeneinanderWeiterlesen
AKTUELLES GEBETSANLIEGEN VON PAPST FRANZISKUS – Maria Fischer , Redaktion schoenstatt.org • Alles wartete. Nach dem ersten Angelus des Monats verkündete Papst Franziskus sein aktuelles Gebetsanliegen, sein „Last-Minute-Anliegen“ oder wie es in Schönstatt genannt wird: sein Anliegen am Puls der Zeit. In Bamberg, Deutschland, in Tucumán, Argentinien und bei den Mitarbeitern von schoenstatt.org war die Erwartung besonders hoch. Denn das Gemeinsame dieser drei Gemeinschaften ist, dass sie sich diese neue Initiative des Papstes zu Eigen gemacht haben, und zwar nicht nur im Mitbeten, sondern auch mit ihren Beiträgen zum Gnadenkapital.Weiterlesen