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Anbetung

Veröffentlicht am 09.01.2022In Urheiligtum

Anbetung

SCHÖNSTATT, Pedro M. Dillinger / Maria Fischer • Anbetung. So nennt Pedro M. Dillinger, Mitglied des Instituts der Schönstätter Marienbrüder und derzeit in Schönstatt, eine Serie von Fotos, die er auf seinem Instagram-Account und mit der Redaktion von schoenstatt.org teilt – für alle diejenigen, die jetzt nicht in Schönstatt sind und Sehnsucht haben. — Mit Justin M. Irenge, Schönstätter Marienbruder aus dem Kongo, ebenfalls derzeit in Schönstatt, hatte Pedro M. Dillinger am Samstag einen Besuch auf Berg Schönstatt gemacht. In der Dreifaltigskeitskirche dort findet seit geraumer Zeit immer am zweitenWeiterlesen
Klaus M. Rosenits

Veröffentlicht am 07.01.2022In Schönstätter

Vielen Dank, Klaus M. Rosenits

DEUTSCHLAND, Roberto M. González •  Wenn wir heute den Marienberg in Schönstatt hinaufgehen, stoßen wir zunächst auf das Haus Mariengart des Frauenbundes, dann geht es im Zickzack weiter bis zur vorletzten Kurve hinter den Bäumen, wo uns ein Haus mit dem Namen „Jugendzentrum“ überrascht. — Für die deutsche Jugend ist es IHR Haus in Schönstatt, ein Ort, an dem die verschiedenen diözesanen Jugendgruppen Unterkunft und Raum zur Entfaltung ihrer Aktivitäten finden, aber nicht nur sie haben dieses Haus gefunden und zu ihrem Zuhause gemacht, sondern auch viele Pfarrgruppen, und sogarWeiterlesen
Goldschmiede
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Wer in den letzten Wochen am Ausgang Schönstatts Richtung Vallendar vorbeifuhr oder vorbeilief, sah die geschlossenen Fensterläden und all die anderen typischen Anzeichen von Ladenschließung und Geschäftsaufgabe, wer nicht dort gewesen ist, erfuhr es heute, 23. September 2021, aus der Presse (u.a. www.katholisch.de ): Die traditionsreiche Goldschmiede der Schönstätter Marienbrüder in Vallendar ist Geschichte. — Die Geschäftsaufgabe hat bereits am 31. Juli 2021 stattgefunden, das Inventur ist ausgeräumt, die Räumlichkeiten von Werkstatt und Laden werden vermietet. Auf der Homepage heißt es: „Im Dezember 2020 verstarb überraschendWeiterlesen
Gabriel Hermanos de Maria
BRASILIEN, Gabriel Figueiredo • Alles begann 2016, als ich Manfred Worlitschek und die Gemeinschaft der Marienbrüder beim Nationalen Treffen der Mannesjugend in der Stadt Cornélio Procópio, Paraná, kennenlernte. Seitdem sind wir in Kontakt geblieben und ich habe mehr über die Gemeinschaft und ihre schöne Mission erfahren. — Mit der Zeit und den Gesprächen begann ich zu denken: Wäre das mein Platz? Vielleicht ist das meine Bestimmung … Wie kann ich mich voll und ganz dem Dienst und dem Werk der Mutter Gottes hingeben? Diese Unruhe ist lange in meinem HerzenWeiterlesen
URHEILIGTUM, Maria Fischer • “Die Laien stehen im Leben der Kirche in der ersten Reihe. Ihr Zeugnis über die Wahrheit des Evangeliums ist unerlässlich. Sie zeigen uns, wie Glaube und Solidarität in der Praxis gelebt werden. Ich bin dankbar für alle Laien, die mutig ihr Leben riskieren, die keine Angst haben und die den Ärmsten, den Ausgeschlossenen, den am Rande Stehenden Hoffnung geben.“ Eine mutige Ansage bei einer ebenso familienhaften wie internationalen Feier des Institutes der Schönstätter Marienbrüder bei der Vertragsweihe von Roberto González in Gegenwart von Freunden aus vielenWeiterlesen
Czarkowski
Zum Tod von Dr. Hans-Dieter M. Czarkowski, Redaktion • Ganz am Ende bekommt der Pressesprecher und Journalist noch einmal eine ganz große Presse: Adveniat widmet ihm eine Pressemeldung, Domradio Köln, Rhein-Zeitung Koblenz berichten: Dr. Hans Czarkowski ist am 16. Juli, am Fest der „Virgen del Carmen“ und dem Jahrestag der Gründung des Instituts der Schönstätter Marienbrüder im Alter von 76 Jahren gestorben.— Vielfältig und vielfach waren seine Anliegen und Initiativen – der Nachruf von Ernest M. Kanzler gibt einen Einblick. Als Redaktion von schoenstatt.org haben wir ihn als engagierten VerfasserWeiterlesen
Maria Fischer • Eine große Gruppe von Priestern und Ordensleuten, die zurzeit auf dem Kreuzberg in Bonn Deutsch studieren, besuchte am 8. August Schönstatt, um einen Ort und eine Bewegung innerhalb der Weltkirche kennenzulernen. „Sehr geehrte zukünftige Bischöfe, Nuntien, Ordensoberen…“, in die Verblüffung hinein: „liebe Brüder und Schwestern“, und schon ist das Eis gebrochen, erst recht, als die Priester und Ordensschwestern aus Asien, Afrika und Lateinamerika in der Cafeteria mit Kaffee, Cappuccino und Keksen verwöhnt werden. Es ist der 8. August 2017, und der „Römerkurs“ vom Sprachinstitut Kreuzberg in BonnWeiterlesen
SCHOENSTATT/PARAGUAY, Sebastián Denis • Sonntag, der 8. Januar, war ein besonderer Gnadentag am Ort Schönstatt und in Paraguay.  Robert Gonzales, Paraguayer, Anwalt, Mitglied der Judikative, Mitglied der Männerbewegung und der Gefängnispastoral, der sich wegen eines Deutschstudiums zur Erreichung eines Mastergrades derzeit in Deutschland befindet, hat an diesem 8. Januar, an dem in Paraguay das Fest der Erscheinung des Herrn gefeiert wurde, im Taborheiligtum, dem Heiligtum der Männersäule in Schönstatt, seine Aufnahmeweihe als Novize des Säkularinstituts der Schönstätter Marienbrüder abgelegt. Dank sei der Gottesmutter für sein Ja, für eine Berufung vomWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Klemens M. Holländer • Im diesem Heiligen Jahr machte ich mich als Schönstätter Marienbruder auf den Weg nach Rom. Was hat mich dazu veranlasst, dieses Vorhaben zu unternehmen? Zuallererst war es der Dank für das Erreichte im Leben und die wiedererlangte Gesundheit. Dann kam noch die Veränderung im Beruf dazu. Das waren Gründe, mich nach dem Aufruf unseres Papstes Franziskus auf den Weg nach Rom zu machen. Dann kam noch das dringende Anliegen hinzu, für den Nachwuchs unserer Gemeinschaft, für die SMJ Speyer und für eine junge schwerkranke MutterWeiterlesen
Von Redaktion schoenstatt.org • Am 12. September 1965 wurde das Schönstatt- Heiligtum bei Thun-Saint-Martin (Cambrai) eingeweiht. Es wurde von den Deutschen und den Franzosen nahe dem Ort gebaut, an dem Josef Engling im ersten Weltkrieg gefallen ist. Somit ist die Sendung des Heiligtums die Einheit. Dieses Heiligtum ist ein Geschenk der internationalen Schönstattfamilie für die Freiheit des Gründers. Die Antwort erfolgte sofort: Am 13. September wurde Pater Kentenich – seit 14 Jahren im Exil in Milwaukee (USA) – nach Rom gerufen: Er wurde rehabilitiert und konnte nach Schönstatt zurückkehren. Fünfzig JahreWeiterlesen