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Catalina Kentenich Rancagua
CHILE, Maria Fischer • Zurzeit macht Maria Ayuda, dieses große solidarische Werk Schönstatts in Chile, wegen der Vorfälle im inzwischen geschlossenen Kinderheim „Catalina Kentenich“ in Rancagua weit über Chile hinaus negative Schlagzeilen. Die Klärung der genauen Vorgänge und Fakten durch die Staatsanwaltschaft, das Jugendamt und den SENAME (Nationaler Dienst für Minderjährige) ist im Gange. Getreu unserer Verpflichtung zu Information und Transparenz und angesichts der vielen durch die Netze geisternden „Weiterleitungen“ wie der Funkstille auf der offiziellen Webseite von Maria Ayuda versuchen wir, die verifizierbaren Informationen anzubieten. — Das „Catalina Kentenich“-HeimWeiterlesen
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CHILE, Maria Ayuda – Francesca Wüllfrodt • In den Häusern von Maria Ayuda werden stets Prozesse voller Schönheit und Hoffnung erlebt. Dies ist der Fall von E., einem Mädchen, das 2019 im Alter von sieben Jahren im Pater Alfonso Boess Heim in Viña del Mar ankam und einen Kontext von Drogenkonsum durch ihre Mutter und das Ausgesetztsein ernster Gefahren hinter sich ließ, die eine totale Verletzung ihrer Rechte darstellten, einschließlich einer Anzeige wegen möglichen sexuellen Missbrauchs. Dies löste bei dem kleinen Mädchen eine Depression aus, die sogar zu einigen SelbstmordversuchenWeiterlesen
Maria Ayuda
CHILE, María Ayuda, via www.mariaayuda.cl •     Soraya ist 18 Jahre alt, zehn davon hat sie im Wohnheim Nuestra Señora de la Esperanza in Iquique im Norden von Chile verbracht. Sie beendete ihr viertes Schuljahr am Colegio María Auxiliadora mit einem Durchschnitt von 6,6 und musste in diesem Jahr den Hochschulübergangstest, besser bekannt als PTU, ablegen. Während ihres dritten und vierten Schuljahres erhielt sie dank ihrer hervorragenden schulischen Leistungen und dank mancher Bemühungen seitens des Heims ein Stipendium für die Voruniversität, was ihr ermöglichte, sich mit mehr Unterstützung auf die PrüfungWeiterlesen
María Ayuda
CHILE, María Ayuda, Francesca Wüllfrodt, via mariaayuda.cl • Die 18 Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 18 Jahren aus dem Wohnheim „Padre Alfonso Boess“ von María Ayuda in Viña del Mar, konnten diesen Sommer trotz Pandemie und Quarantäne genießen. Das in Übereinstimmung mit dem durch den Phasenplan gestatteten Aktivitäten durchgeführte Urlaubsprogramm hat es ihnen ermöglicht, seit dem Monat Dezember Ausflüge zu unternehmen, an denen auch das technische Team und die direkten Betreuer teilnahmen, sowie andere Unternehmungen durchzuführen. — „Am Dienstag haben wir einen Strandtag, wobei wir die GenehmigungWeiterlesen
Un regalo de Navidad
CHILE, María Ayuda, Francesca Wüllfrodt  • Fran kam 2017 im Alter von 7 Jahren in das Kinderheim von Maria Ayuda „Los Angeles“, weil ihre Eltern ihre Rechte verletzten, kein Erwachsener da war, der sich verantwortlich um sie kümmerte und in ihrem engsten Umfeld ein erheblicher Alkoholkonsum herrschte. — Sie zeichnete sich schon immer durch ihre unabhängige Persönlichkeit aus und erreichte eine sehr starke emotionale Bindung an die Erzieher und Erzieherinnen im Heim. Auch in der Schule entwickelte sie sich mit großem Erfolg und ihr Interesse am Sport fiel positiv auf.Weiterlesen
CHILE, Natalia Jáuregui/Maria Fischer • Kürzlich haben wir hier die großartige Arbeit vorgestellt, die im Colegio Padre José Kentenich in Puente Alto, Chile, für die Kinder und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien geleistet wird, die brutal von den Folgen der Pandemie betroffen sind. Wir haben es getan, um dieses Projekt bekannt zu machen, motiviert durch das soziale Engagement Schönstatts, zur Freude und Inspiration aller Schönstätter… und sicherlich auch in der Hoffnung, Solidarität im Gebet zu wecken und zu helfen, die dringend benötigten Mittel zu sammeln, um diese selbst in ChileWeiterlesen
CHILE, María Ayuda | P. Francisco Pereira, Pastoraler Leiter von María Ayuda • Die meisten Menschen versuchen, eine Gemeinschaft zu bilden. Wir bemühen uns, Gruppen anzugehören, die die gleichen Interessen haben. Der Grund dafür ist, dass das Gefühl der Zugehörigkeit als ein Weg – vielleicht – sich in Zeiten großen Individualismus zu schützen, verloren gegangen ist, aufgrund des Traums von persönlicher Freiheit und der Angst, sich für andere einzusetzen, indem man seine persönlichen Interessen aufgibt. — Wir alle wissen, dass Gemeinschaft die Grundlage der menschlichen Gesellschaft ist. Die Notwendigkeit, mitWeiterlesen
CHILE, via mariaayuda.cl • Pablina ist 26 Jahre alt, lebt mit ihrer Tochter, ihrem Partner und ihrem Schwiegervater zusammen. Sie kam 2010, als sie 10 Jahre alt war, zu María Ayuda und blieb bis 2013. Sie hat sehr gute Erinnerungen an all diese Zeit, besonders an die Liebe und Hingabe, die sie von den Erzieherinnen und dem Pastoraldirektor, P. Francisco Pereira, erfahren hat. — „In Maria Ayuda konnte ich meine Kindheit so leben, wie sie sein sollte. Wir fünf Geschwister waren alle in Heimen, und ich hatte das Glück, inWeiterlesen
CHILE,  mit Material von María Ayuda • In Maria Ayuda, einem der ältesten und größten Sozialprojekte Schönstatts, arbeiten wir für die Kinder und Jugendliche, deren Würde und Rechte verletzt wurden, um ihnen eine gute Gegenwart und eine bessere Zukunft zu sichern. Für Kinder und Jugendliche mit Vor- und Nachnamen, mit Geschichte und Zukunft. Wie für Scarlett.—       Scarlett ist 20 Jahre alt und hat einen Sohn von einem Jahr. Sie war von 2011 bis 2018 in Maria Ayuda, und eines der Dinge, für die sie am dankbarsten ist,Weiterlesen
CHILE, P. Francisco Pereira, Jorge Gómez Alemparte / María Fischer• Der Lateinamerikanische Bischofsrat schließt sich den Bemühungen und Aktionen gegen alle Formen von Gewalt gegen Kinder an. Dies kommt in seiner Botschaft zum Internationaler Tag der Kinder als unschuldige Aggressionsopfer am 4. Juni zum Ausdruck. „Unsere Kinder brauchen zu jeder Zeit Zärtlichkeit und Schutz, denn sie sind die Hoffnung der Gesellschaft, der Kirche und der Menschheit“. Was tut Schönstatt eigentlich zum Schutz der Kinder, vor allem der verletztlichsten? Die Antwort sind nicht nur Erziehungskurse oder Schulen und alle Arten derWeiterlesen