Mannesjugend Schlagwort

Von Rafael Mota und Otávio Cesarini Ávila, SMJ Brasilien, www.jumasbrasil.com.br • Die Zahl der Flüchtlinge, die den nördlichen Teil Afrikas und Syrien verlassen, die aus Situationen fliehen, in denen Menschenrechte verletzt werden durch Elend und Krieg, hat während dieser letzten Zeit an die Aufmerksamkeit und Sensibilität der Welt appelliert. Die Erwartung, den Fuß auf europäischen Boden zu setzen, so oft unterbrochen und dramatisch enttäuscht: da sind die 71 Migranten tot und verlassen in einem Bus in Österreich; das tote Kind an der türkischen Küste. Wir Schönstätter und als Teil davonWeiterlesen
KUBA, Juan Vicente Escobar und Juan Miguel de la Fuente • Unser erster Eindruck von Kuba war buchstäblich ein Hitzeschlag ins Gesicht, so dass wir fast zu Boden gingen! Als wir ankamen und uns dabei auf dem kleinen Flughafen von Havanna gleich noch verlaufen hatten, begrüßten uns plötzlich dreiundzwanzig spanische junge Frauen (und einige Kubanerinnen) und sangen aus voller Kehle die Franz-Reinisch-Hymne; es war ein triumphaler Empfang (nicht schlecht, wir können uns nicht beschweren). Hinterher verabschiedeten sich die Missionarinnen aus Spanien mit viel Weinen, Tränen, „kommt bald zurück, wir vergessenWeiterlesen
BRASILIEN, www.jumasbrasil.com.br • Am Samstag, dem 4. Juli, begann die JUMAS (Schönstatt-Mannesjugend, SMJ) von Curitiba ein neues Projekt. Die Initiative namens “Im Haus der Mutter” besagt, dass einmal monatlich eine der Gruppen sich verantwortlich hält für die Instandhaltung des Tabor-Magnificat-Heiligtums. Damit helfen die Jugendlichen, dass das Haus der Mutter noch schöner wird, indem sie Arbeiten übernehmen, für die die Angestellten des Heiligtums nicht immer Zeit genug haben. Mehr Helle für die Umgebung des Heiligtums   Der erste Einsatz wurde ausgeführt von der Gruppe der „Apostel im Heiligtum“. Die Aufgabe bestandWeiterlesen
PARAGUAY, San Lorenzo, Ricardo M. Acosta • „Selbsterziehung ist ein Imperativ der Zeit“, sagte unser Gründer vor mehr als 100 Jahren, und es bleibt weiterhin ein Imperativ der Zeit. „Das ist ein Anfang; es bedeutet nicht, dass ihr von einem zum anderen Tag perfekt sein werdet, offensichtlich werdet ihr fallen, aber das Wichtige ist nicht, zu fallen, sondern stattdessen aufzustehen und neu anzufangen, und in diesem Vorgang wird die Hilfe der Familie und der Kameraden aus der Gruppe eine große Hilfe sein…“ So motivierte Pater Oscar Saldivar, der neue StandesleiterWeiterlesen