Männer Schlagwort

Parrita
COSTA RICA, P. José Luis Correa / Maria Fischer • Samstag, 24. September. Fotos und Kommentare trudeln ein aus Curridabat (San José), Cachi (Cartago), Santa Lucia (Heredia), Desamparados (San José), San Rafael (Alajuela), Parrita (Puntarenas). Eine Geografie des Glaubens. Wer sich da meldet, sind die Madrugadores-Gemeinschaften, die sich am Samstag, den 24. September, dem Fest Maria vom Loskauf der Gefangenen, in Pfarreien in ganz Costa Rica versammelt haben. — Am selben Tag wurde mit großer Freude die erste Gemeinschaft der Madrugadores in Parrita in der Provinz und Diözese Puntarenas gegründet.Weiterlesen
Säulen
DEUTSCHLAND, Peter Hagmann • Die fünf Themen-Säulen aus massivem Stein vor dem Tabor-Heiligtum sind „Zeugnisse gelebten Glaubens“, wie es auf einem Wegpflaster-Schild am Zugang zu diesem Platz beim Tabor-Heiligtum auf dem Marienberg in Schönstatt steht. Aber es gibt noch mehr zu feiern: Vor 110 Jahren, also im Oktober 1912, hielt Pater Kentenich als junger Spiritual seinen Antritts-Vortrag vor den Jugendlichen, deren geistlicher Betreuer er neu geworden war. Dieser Vortrag ging später als „Vorgründungs-Urkunde“ in die Entstehungsgeschichte Schönstatts ein. — Vor zehn Jahren bei der Einweihung des Säulenplatzes sagte Pater TheoWeiterlesen
Madrugadores Los Guido
COSTA RICA, Carlos Alfaro • Mit großer Freude wächst unser Lebensstrom der Madrugadores mit der Gründung von zwei neuen Gemeinschaften in Costa Rica weiter. — Am 3. September erblickten die Gemeinschaften Nummer 31 in Los Guido San José (Foto oben) und Nummer 32 in San Pablo de Heredia das Licht der Welt. Beide werden von ihren Gemeindepfarrern, Pfarrer Erick in Los Guido und Pfarrer Manuel in San Pablo, unterstützt. Pfarrer Erik Longan hat im vergangenen Jahr an den jährlichen Exerzitien für Geistliche teilgenommen, die von Pater José Luis Correa gehaltenWeiterlesen
Guatemala

Veröffentlicht am 27.08.2022In Madrugadores

Mein großes Abenteuer Madrugadores

GUATEMALA, Edgar Tórtola • Edgar Tórtola erzählt seine reale Geschichte, wie er die Madrugadores in El Salvador kennenlernte und wie er maßgeblich an ihrer Gründung in Guatemala beteiligt war. — Ich bin Guatemalteke, aber ich hatte das Glück, 27 Jahre lang in El Salvador bei der Zementfirma Holcim zu arbeiten, bis ich vor vier Jahren in den Ruhestand ging. Bei Holcim hatte ich die Gelegenheit, mit Vinicio Reyes zu arbeiten, als ich in der Beton-Abteilung tätig war, und nach und nach erkannten wir, dass wir Gott näherkommen mussten. So nahmWeiterlesen
Futuro santuario de Corrientes
ARGENTINIEN, Ramiro Fedriga • Anlässlich ihres zwanzigsten Jahrestages haben sich die Madrugadores von Argentinien nach drei Jahren wieder persönlich getroffen, um unser Motto anzuwenden: „Sich treffen, einander zuhören und unterscheiden, um gemeinsam nach draußen zu gehen“. Wir waren gespannt auf ein Wiedersehen. Etwa 200 Madrugadores aus verschiedenen Teilen Argentiniens versammelten sich in der Hauptstadt des Chaco, Resistencia, zum XI. nationalen Treffen der Madrugadores. — Tage des Gebets, der Brüderlichkeit und ein Besuch eines werdenden Heiligtums in Corrientes, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, waren die Aktivitäten, die diese Zeit prägten. AlsWeiterlesen
rosario

Veröffentlicht am 16.07.2022In Madrugadores

Maria im Seniorenheim

ARGENTINIEN, Juan Barbosa •  Der vor 28 Monaten ins Leben gerufene Rosenkranz der Madrugadores, an dem sich Gebetsgruppen aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern beteiligen, weitete sich in verschiedenen Aktionen, die sich die Teilnehmer nie hätten vorstellen können. Jeden Tag beten durchschnittlich 35 Männer per Videokonferenz und die Ideen drängen sich um das „dritte M“ der Madrugadores: die MISSION. — Der Wind weht… Sollen wir Mauern oder Segel setzen? Die Pandemie hat die Welt zweifelsohne verändert und viel Isolation und Angst mit sich gebracht. Eine Gruppe von betenden Menschen aus der StadtWeiterlesen
Madrugadores Santo Cristo

Veröffentlicht am 10.07.2022In Madrugadores

Von Schönstatt nach Santo Cristo

ARGENTINIEN – Juan Barbosa • Wir sind uns der weltweiten Rosenkranzkampagne der Pilgernden Gottesmutter von Joao Pozzobon und der ständigen Besuche des Bildes der Gottesmutter von Schönstatt in verschiedenen Häusern und Einrichtungen wohl bewusst. Wir wissen auch, dass ihre Pilgerreise Grenzen überschreitet und dass ihre Reise oft mit verschiedenen Mitteln geplant und programmiert ist, manchmal aber eben auch nicht. Ein ebenso eigenartiger wie schöner Fall, den ich mit großer Freude als Werkzeug in eigenartigen „Zwischenstopps“ erzähle. — Ein Geschenk: Schönstatt besuchen Mit meiner Frau hatten wir das Geschenk, „unser Heimatland“Weiterlesen
Männerwerkstatt
DEUTSCHLAND, Peter Hagmann •  Es ist der erste Sonntag im Juli, Sommer, Urlaubsgefühl… Und knapp 20 Männer finden sich vor den Bildschirmen ein und reden über Kirche, Synodaler Weg und ihren ganz persönlichen Glauben. Utopie? Keineswegs. Es ist der erste von drei Abenden zum Thema, angeboten und gestaltet von der „Männerwerkstatt“, offen für alle Männer. Und sie sind da. — Wir haben uns in unserer neuen Trilogie ein extrem anspruchsvolles Thema vorgenommen, sagt Peter H. zu Beginn. „Kirche heute & synodaler Weg – … und warum bin ich noch dabei?“Weiterlesen
Säulen
DEUTSCHLAND, Peter Hagmann • Nachdem im Februar eine erste Präsenztagung des Marienberg-Forum – der Name bezieht sich auf den „Marienberg“ in Schönstatt – durch den lebendigen Austausch ein voller Erfolg wurde, war der Wunsch da, sich erneut zu treffen, dieses Mal jedoch virtuell in einer Zoom-Konferenz und für einen Werktag-Abend. Eingeladen war jeder Interessierte aus den Gemeinschaften der Schönstatt-Mannesjugend, Männer-Werkstatt, Männerliga, Männerbund, Institut der Schönstätter Marienbrüder. — „WIR Männer auf der Delegiertentagung im März 2022“ Mit 14 Teilnehmern war die erste Veranstaltung dieser Art gut besucht und ein guter Start.Weiterlesen
Madrugadores
COSTA RICA, ein Interview mit Carlos Alfaro • Während Hugo Garcia und ich an diesem Pfingstmontag, Feiertag in Deutschland, bei einem doppelten Espresso nach einem leckeren Mittagessen im beliebten Restaurant „Bei Pino“ in Höhr-Grenzhausen, über die Mission der Määnner und einer männlicheen Spiritualität sprechen, die sowohl für Schönstatt als auch für die Kirche so wichtig ist, ist es 6:30 Uhr in Costa Rica, normaler Arbeitstag, und Hugo sagt: „Lass uns Carlos Alfaro anrufen, heute hat er sich den ganzen Tag freigenommen, um in eine neue Diözese zu reisen …“ —Weiterlesen