Männer Schlagwort

Männerwerkstatt
DEUTSCHLAND, Peter Hagmann • Pünktlich zur Tatortzeit am ersten Sonntag im Monat trafen sich zur Online-Konferenz auch am Sonntag,  02.01.2022 rund 20 Männer zur ersten Zoomkonferenz der „Männerwerkstatt“ in diesem noch so jungen Jahr 2022. Auch auf schoenstatt.org und den sozialen Netzwerken war auf dieses Angebot und die Männerwerkstatt aufmerksam gemacht worden. — Der Impuls für den ersten von drei Abenden zum Thema  „Verstehen was nicht gesagt ist- in Partnerschaft & Alltag“  kam von Peter Hagmann, der zahlreiche Aspekte ansprach, wie z.B. die Priorisierung durch Verschweigen, die Interpretation, die jedesWeiterlesen
Männerwerkstatt
DEUTSCHLAND, Peter Hagmann / Maria Fischer • Männerwerkstatt 2022 – Für Männer? Von Männern? In Deutschland? Von Schönstatt aus? Viermal ja. Die „Männerwerkstatt 2022“ ist eine überregionale Initiative, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, generationenübergreifend Veranstaltungen für Männer mit religiösem Austausch anzubieten. Pandemiekonform und digital fit bietet die Männerwerkstatt an jedem ersten Sonntag im Monat ein Zoom-Meeting zu Themen an, die Männer bewegen. Im ersten Quartal 2022 geht es, Start 02. 01.2022, um Kommunikation: „Verstehen was nicht gesagt ist“ — Die starken Bewegungen der Madrugadores – Männertreffen am Samstagmorgen inWeiterlesen
madrugadores

Veröffentlicht am 09.11.2021In Madrugadores

Aus dem Blickwinkel der Ehefrauen

ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Der tägliche Rosenkranz der Madrugadores, der in Córdoba, Argentinien, geboren wurde, überrascht uns immer wieder und bietet mit seinen fast 600 ununterbrochenen Ausgaben immer neue Geschichten, Wendungen und Erfahrungen. Heute schauen wir aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel darauf, und das lädt uns ein, eine noch größere Beteiligung der betenden Männer zu wünschen. Wir baten nämlich die Ehefrauen um Zeugnisse, und einige Mutige wagten es, sie zu erzählen. Sie sind bewegend und laden ein, noch mehr Männer zu gewinnen, denn wie wir sehen können, kommt das Gebet derWeiterlesen
Madrugdores Córdoba

Veröffentlicht am 15.10.2021In Madrugadores

Zweitursachen… konkret erlebt

ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Eine „Kühnheit“, die mit immenser Großzügigkeit beantwortet wurde, und eine Begegnung mit einer Ordensschwester führten zur Gründung einer neuen Gemeinschaft von Madrugadores in Córdoba, und das inmitten einer Pandemie! Die Mission muss fortgesetzt werden, „auch wenn ein Todessprung auf den anderen folgt…“. Die Vorsehung braucht uns und wir antworten mit unserem „Adsum“. — Der erste Jahrestag einer wundervollen Realität Anlässlich des ersten Jahrestages des Madrugadores-Rosenkranzes, der täglich von durchschnittlich 46 Männern aus verschiedenen Ländern Lateinamerikas gebetet wird, hielt ich es für wichtig, unseren Erzbischof darauf aufmerksamWeiterlesen
Madrugadores Guanacaste
COSTA RICA, Elisa Velasquez/Maria Fischer • Guanacaste ist die nordwestlichste Provinz Costa Ricas, in der Schönstatt zu wachsen beginnt. Die „Madrugadores“ Mario León, Orlando Marín und Carlos Alfaro, reisten nach Cañas, Tilarán, Upala, La Cruz, Liberia und Santa Cruz, um das Projekt der „Madrugadores “ bekannt zu machen, verteilten Materialien und sprachen mit fünf Priestern über die „Madrugadores“ – jene Initiative von Männern für Männer in der Kirche. — Sie unterstützten die Gründung der 26. Gemeinschaft von Madrugadores (Frühaufsteher) in Costa Rica in La Cruz. Auf der zweiten Reise (sieWeiterlesen
Federacion de hiombres
CHILE, Nicolás Bär Armstrong • „Was? Eine andere Gruppe denkt auch daran, den Männerbund zu gründen?“ Das war die Reaktion mehrerer junger Berufstätiger in ihren 30ern, als sie Anfang 2008 ihr Interesse an der Gründung des Bundes in Chile bekundeten. — Noch weiter zurück in der Zeit: 1919 legte eine Gruppe von Männern in Hörde, Deutschland, den Grundstein für den späteren Apostolischen Bund der Schönstatt-Bewegung. Und obwohl im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Bundesgemeinschaften in verschiedenen Teilen der Welt entstanden, wurde erst 2008 in Santiago de Chile zum ersten Mal einWeiterlesen
Quito Auxiliar
ECUADOR, P. Rafael Amaya/mf • Am 18. August, dem Bündnistag, war die Auxiliar im Stadtheiligtum von Quito und begleitete die Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter bei der Erneuerung ihrer Sendung. Liebesbündnisse wurden geschlossen und neue Missionare wurden ausgesandt. — Die Bilder der Pilgernden Gottesmutter, mit dem Rosenkranz gekrönt, standen während der Heiligen Messe neben der Auxiliar auf dem Altar. Anschließend erhielt jede der neuen Missionare seine Pilgernde Gottesmutter und verpflichtete sich, sie dorthin zu bringen, wohin sie gehen möchte, um den Glauben in Familien, Häusern und Einrichtungen zu stärken.Weiterlesen
San José

Veröffentlicht am 12.05.2021In Josefsjahr

Heiliger Josef, Vater in Zärtlichkeit

ARGENTINIEN, Juan Eduardo Villarraza • In diesem Jahr des heiligen Josef, in dem Papst Franziskus uns einlädt, ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, habe ich mich entschlossen, ein Zeugnis darüber zu geben, wie ich in meinem Leben diese Nähe und väterliche Präsenz der männlichen Zärtlichkeit erfahren habe, durch vier Bezugspersonen, die mein Leben geprägt haben: meinen Großvater, meinen Vater, Pater Kentenich und den heiligen Johannes Paul II. — Wir sind als Schönstätter gewohnt zu verstehen, dass die Stimmen der Zeit Stimmen Gottes sind, und wenn wir dem hinzufügen, was derWeiterlesen
Corrientes Madrugadores
ARGENTINIEN, Ramón Sandoval • Am Sonntag, den 2. Mai 2021, am 19. Jahrestag der ersten Madrugada in Argentinien, haben wir zum ersten Mal in den Mauern des zukünftigen Heiligtum Tierra de Maria in Corrientes gebetet. — Die Madrugadores in dieser Stadt im Nordosten Argentiniens treffen sich seit fünf Jahren jeden zweiten Sonntag um 8:00 Uhr morgens, um den Rosenkranz zu beten. Es ist eine Gemeinschaft von etwa fünfzig Männern, von denen sich fünfzehn bis zwanzig regelmäßig zum Gebet treffen, der Rest sind „Schwalben“, wie wir sie nennen, weil sie kommenWeiterlesen
San José
Von C. Fernando Giménez S., Paraguay, Männerbund • Das Apostolische Schreiben „Patris Corde“ des Heiligen Vaters Franziskus anlässlich des einhundertfünfzigsten Jahrestages des Beschlusses, in dem der heilige Josef zum Patron der Weltkirche erklärt wird, enthält eine vielfältige Darstellung von Attributen, die mit der Persönlichkeit und dem Handeln des Vaters Jesu verbunden sind. Der Inhalt des Briefes regt uns zum Nachdenken an, projiziert ihn in unsere Existenz und soll uns als Leitfaden für unser tägliches Leben dienen. — Diese Reflexion möchte von der maskulinen Realität in unserer lokalen Umgebung ausgehen undWeiterlesen