Macht Schlagwort

BRASILIEN, P. Matheus Bernardes und Luciana Rosas • Angesichts der offiziellen Stellungnahme der Instanzen der Internationalen Schönstatt-Bewegung durch den Text „Warum wurde so lange geschwiegen?“, der am 12. Dezember 2020 auf der Website www.schoenstatt.com veröffentlicht wurde, haben wir uns entschlossen, unsere Überlegungen zum Text an die entsprechenden Instanzen (Generalpräsidium und „Internationale Kommunikation“) weiterzuleiten. Nachdem wir keine Antwort erhalten haben, veröffentlichen wir nun unsere Überlegungen hier, um sie mit der Schönstattfamilie zu teilen und eine öffentliche Debatte zu eröffnen.— Wir beginnen mit der Erklärung am Ende des Artikels Leider hat derWeiterlesen
Synodaler Weg
Pfr. Kurt Faulhaber, Deutschland • „Kentenichkrise und Kirchenkrise – zeitgleich. Was haben sie in den Absichten Gottes miteinander zu tun? Zwei Vorgänge, die unsere Herzen außergewöhnlich bewegen. Wie zwei Wellen, die aufeinander zulaufen und sich wechselseitig beeinflussen und verstärken“ – so eröffnete Pfr. Kurt Faulhaber aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester vor über einem Monat einen Vortrag auf der Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung. Ein Vortrag, spezifisch auf diesen Moment und auf die Situation in Deutschland (Synodaler Weg) zugeschnitten. Doch da war jemand, der keine Ruhe gab und immer wieder bedauerte, dassWeiterlesen
15. September 2018, Tupãrenda, Abschuss des Kentenich-Jahres, Bischof Francisco Javier Pistilli, Bischof von Encarnación • 1 Für wen halten mich die Menschen? Identität, Macht und Nachfolge Die Frage Jesu an seine Jünger findet im Kontext dessen statt, was viele Menschen sagen, nachdem sie die Macht des Herrn gesehen haben. Dieser neue Meister ist bekannt geworden durch seine vielen Wundertaten. Für wen halten mich die Menschen? Es geht nicht nur darum, seine Natur zu definieren, sondern seine Kraft, seine Macht, sein Geheimnis zu begreifen. Viele folgen dem Herrn, weil sie anWeiterlesen
CHILE, P. Juan Pablo Rovegno • Wir veröffentlichen einen „Text zum Betrachten der aktuellen Situation der Kirche (in Chile) im Licht unserer Spiritualität“,  verfasst von P. Juan Pablo Rovegno, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile Wegen der Bedeutung des Themas und der Art und Weise, wie es angegangen wird, halten wir es für sinnvoll, ihn mit Genehmigung des Verfassers auf schoenstatt.org zu verbreiten. Liebe Familie, Ich möchte den Inhalt eines Vortrags bei zwei Tagungen der Familie, die ich begleitet habe, nämlich der Familie von Valle de Maria (Region Maipú) im MaiWeiterlesen

Veröffentlicht am 12.03.2016In Franziskus - Botschaft

Barmherzigkeit und Macht

FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Ein ebenso mutiges wie aktuelles Thema, das Franziskus in der Generalaudienz am 24. Februar anpackt: Barmherzigkeit und Macht. „Jedwede Form der Macht soll Dienst, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit sein, wie bei Jesus“, so der Papst. Alle Formen der Macht und Machtausübung im Staat, in der Arbeitswelt, in der Kirche, in den Bewegungen, in der Kommunikation sei Dienst, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Eine Herausforderung. Was Franziskus fordert, hinterfragt die Realität vieler Länder und in Teilen auch der Kirche, hinterfragt die Realität an vielen Arbeitsplätzen,Weiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • “Das leuchtende Zeugnis dieser neuen Heiligen sporne uns an, auf dem Weg des frohen Dienstes an den Mitmenschen beharrlich voranzuschreiten,” so die Worte von Papst Franziskus in der Messe zur Heiligsprechung von María de la Purísima, Vicente Grossi und Luis Martin und María Celia Guérin am 18. Oktober, mitten während der Bischofssynode über die Familie. In seiner Ansprache stand eine der Schlüsselaussagen seines Pontifikates im Mittelpunkt: Die wahre Macht liegt im Dienen. „Jesus ist der Gottesknecht: Sein Leben und sein Sterben, stehen ganz im Zeichen desWeiterlesen