Liebesbündnis Schlagwort

Heute antwortet: Rafael Gualberto Ortiz Moreno, besser bekannt als Beto Ortiz, Ingenieur, Mitglied des 12. Kurses (Säulen des Heiligtums) des Schönstatt-Familienbundes, des ersten Kurses in Ciudad del Este. Verheiratet mit Magdalena (Lena) Barros Ortiz und Vater von Tatiana, Rafael und Guillermo • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume von einer neuen Art, durch die Jungfrau Maria zu evangelisieren, mit Menschen verschiedener Generationen: Jugendliche,Weiterlesen
Heute antwortet: Sebastián Acha, Asunción, Paraguay, früher Leiter der Schönstatt-Mannesjugend, Gründer von Patria Querida (Partei, die aus der Schönstatt-Bewegung entstanden ist) und für zwei Wahlperioden Abgeordneter im Parlament von Paraguay •   Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich stelle mir die Kirche nicht ohne Schönstatt und Schönstatt nicht außerhalb der Kirche vor. Der Weg Pater Kentenichs war der der Wandlung aus dem eigenen InnerenWeiterlesen
Heute antwortet: Alejandro Blanco Araujo, Ph.D., Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, Region Argentinien. Mitglied der Internationalen Bundesleitung. Geistlicher Assistent in der Schönstatt-Bewegung von Argentinien. Pädagogischer Berater im Institut Estrada in City Bell (Kentenich-Schule). Professor der Religionsphilosophie an der Universität Salvador in Buenos Aires • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume von einem Schönstatt, das das Charisma Pater Kentenichs für Kirche und Welt befreit. Ein Schönstatt,Weiterlesen
Heute antwortet: Daniel Lozano, Mitglied der Generalleitung des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester, aus Rosario, Argentinien. Seit Februar 2015 ist er Rektor des Matri Ecclesiae-Heiligtums in Rom, Belmonte •   Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume es mit stärkerer Kraft, als ein Schönstatt, das sich der Welt öffnet, um frischen Wind in der Kirche anzuzeigen. Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieserWeiterlesen
Die heutigen Antworten kommen von: Pfarrer Denis Foley, Sydney, Australien, „beantwortet von einem australischen Mitglied“ des Institutes der Diözesanpriester, treibende Kraft hinter dem Engagement der australischen Schönstattbewegung an unser aller Heiligtum in Belmonte. Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Schönstatt in Australien in Fahrt zu bringen Im Blick auf die folgenden Herausforderungen: Wir müssen in der Kirche gesehen werden, obwohl, allgemein ausgedrückt, die Bischöfe eineWeiterlesen
Heute antwortet: Renate Immler aus Durach bei Kempten, Allgäu, Deutschland, zusammen mit ihrem Mann Christian Mitglied im Schönstatt-Familienbund und Familientrainer, Absolventen des dreijährigen Kentenich-Pädagogik-Kurses, Eltern von sechs Kindern und zwei Pflegekindern, Träger und treibende Kraft der Josef-Kentenich-Schule in Leubas • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Die Zeit des rücksichtsvollen Schweigens aus Respekt vor der anderen Denk- und Lebensweise der Mitmenschen scheint vorbei zu sein.Weiterlesen
Heute antwortet: Ana Mercedes Gutiérrez de Nieuwenhuis, aus El Salvador. Sie lernte die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in der Stadt Monterrey, Mexiko, kennen, und hat dort die Pilgernde Gottesmutter zehn Jahre lang in die Häuser gebracht – und tut es nun seit bereits 15 Jahren in ihrer Heimat in El Salvador. „Gott unser Vater und sie haben mich unverdienterweise dazu erwählt, diese wunderbare Spiritualität, die uns Pater Kentenich geschenkt hat, zu verbreiten, über den einer unserer Bischöfe hier einmal gesagt hat: ‚Der Gründer Schönstatts war ein Vorläufer des II. Vatikanum.'“Weiterlesen
Heute antworten: León Muñoz und Inés Caviglia aus Montevideo, Uruguay. Sie gehören seit zehn Jahren zur Familienbewegung. León ist Kardiologe, Inés Zahnärztin. Sie haben zwei Töchter im Alter von 14 und 16 Jahren • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Wir sehen ein Schönstatt, das sich mehr für Kirche und Gesellschaft engagiert und die neuen Situationen der Gesellschaftsordnung und des Spirituellen, die oft komplex undWeiterlesen
Heute antwortet: Silvia Fretes Carmagnola, Paraguay, 35 Jahre, Unternehmens-Psychologin, Leiterin der Unternehmensberatung PULSO, spezialisiert auf Organisationsentwicklung. Sie schloss sich im Jahr 2006 der Schönstatt-Bewegung in der Gliederung der Berufstätigen Frauen an und schloss im Jahr 2008 ihr Liebesbündnis. Zwei Jahre war sie stellvertretende Leiterin der Gliederung und leitet die Gruppe „Marias Werkzeuge“. Ihr Hausheiligtum hat sie im Jahr 2013 errichtet • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt undWeiterlesen
Heute antwortet: Alfredo Cabrera, seit 18 Jahren verheiratet mit Claudia Ríos, drei Kinder. Alfredo ist Koordinator des Männer-Rosenkranzes in Paraguay, seine Frau koordiniert die Ehevorbereitungskurse in Tuparenda • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? In Schönstatt haben wir dank der Pädagogik Pater Kentenichs sehr viel gelernt. Wir sind dadurch viel näher an die Kirche herangekommen, und unser Traum ist, jeden Tag besser zu werden undWeiterlesen