Liebesbündnis Schlagwort

Heute antworten Diana und Alejandro Caballero, aus Ypacarai, Paraguay, verantwortlich für die Heiligtumspastoral des Landesheiligtums Tupãrenda • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Euer Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Wir träumen von einer Schönstatt-Bewegung, die weiter und immer mehr herausgeht zur Begegnung mit so vielen Menschen, die in der Nähe der Gottesmutter sein müssen, damit sie ihren Segen und ihren Schutz erfahren. Dass die Pilger die Gnaden des Heiligtums erfahren könnenWeiterlesen
Heute antwortet: Hildegard Beckmann, Düsseldorf, Frau von Schönstatt, 68 Jahre. Mitverantwortlich bzw. verantwortlich für die Schönstattfamilie in Köln und in Düsseldorf, tätig in verschiedenen Gremien der Seelsorgeeinheit, engagiert in der Begleitung von Menschen, vielfältige soziale Einsätze • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Dass wir an vielen Stellen der Pfarrgemeinden/ Seelsorgeeinheiten, in der Diözese, in der Gesellschaft, im Sozialen als Geistliche Bewegung präsenter sind undWeiterlesen

Veröffentlicht am 23.04.2015In Urheiligtum

Hauptsache ist, sie ist drin

Von Maria Fischer • „Wann kam das MTA-Bild ins Heiligtum?“, fragt Pater Javier Arteaga, Provinzial der Schönstatt-Patres in Argentinien, am 17. April seine beiden Besucher. Die haben von dem aktuellen Datumsstreit noch gar nichts mitbekommen und antworten wie aus einem Mund: Am Karfreitag 1915 ist es am Bahnhof in Vallendar angekommen und irgendwann danach eben aufgehängt worden, wahrscheinlich ohne viel Drumherum, denn es hat denen in Schönstatt ja erst gar nicht gefallen. „Und Hauptsache, sie ist drin“, sagt eine der beiden, und gefeiert haben wir das ja am 18. Oktober,Weiterlesen
Heute beantwortet von Juan Carlos Lombardi, La Plata, Argentinien, Familienbund, Ständiger Diakon • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr/Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Die Kirche so lieben, wie sie ist, uns versuchen, von ganzem Herzen das hineinzugeben, was unser Pater Kentenich uns gelehrt hat: wie Familie gelebt wird, wie in der Arbeit und in der Welt Bindungen entstehen. Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieser TraumWeiterlesen
Von Konstantin Blumers • In diesen Tagen feiern einige unserer Mitgründer von Schönstatt 100 Jahre Liebesbündnis. Dies sind: die Heldensodalen Josef Engling, Hans Wormer und Fritz Esser, Pater Baldauf +1954 Valparaiso Chile umgebettet zum Heiligtum in Viña del Mar sowie die Schönstattpatres Bönki (von 1924 bis 69 in USA tätig) und Tick (1945 – 89 für das Familienwerk in Deutschland tätig). Seit 8. Dezember 1914 waren sie Kandidaten zur Aufnahme in die für sie gegründete Congregatio Minor. Kandidatenführer war Josef Engling. Sie eiferten den oberen Kursen nach, die teils amWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.03.2015In Leben im Bündnis

Ich habe mich in Maria verliebt

GUATEMALA, org. Marisabel Soto ist eine Studentin aus Guatemala, die sich in Schönstatt verliebt hat, und sie träumt davon, bei der Bewegung in Guatemala mitzumachen. Nach Erhalt ihres Briefes brachte das Redaktionsteam von schoenstatt.org sie in Kontakt mit Pater Mike Rodríguez OSB, dem Initiator von Schönstatt in Esquipulas, und mit Pfr. Pater Julio Celada, der vor einigen Monaten mit der Pilgernden Gottesmutter in Alto Veracruz im Norden des Landes begonnen hat. In ihrem Brief erzählte Marisabel eine Geschichte der Begegnung mit Maria durch Schönstatt … und, indem sie auf dieWeiterlesen
mda. Ein stiller Tag sei dieser 20. Januar 2015, "ohne die Tausende von Pilgerinnen und Pilgern aus aller Welt, ohne Kameras und Über­tra­gungsanlagen", so Monsignore Dr. Peter Wolf, Generalrektor des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester, bei der Predigt am 20. Januar in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt. Er lud die Anwesenden ein, mit den Augen Pater Kentenichs "zurückzuschauen auf die großen Tage des Jubiläums und sie in das Licht des zweiten Meilensteines zu stellen". Das Jubiläum habe gezeigt: "Das Liebesbündnis ist eine überwältigende Wirklichkeit" – nicht als Lehre, sondern als erlebtes Leben.Weiterlesen