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PARAGUAY, Rosa Ruiz Díaz und María Fischer • “Gracias, Santo Padre” – Danke, Heiliger Vater -: Das ist das Lied, das als offizielle Hymne zum Besuch von Papst Franziskus in Paraguay (10. – 12. Juli) ausgewählt wurde. Dies geschah im Rahmen eines von der Bischofskonferenz Paraguays ausgeschriebenen Wettbewerbs, bei dem die besten eingereichten Kompositionen bei einem Festival aufgeführt und abschließend der Gewinner gekürt wurde. Insgesamt waren 80 Vorschläge eingegangen. Die Wahl lag in den Händen der Kommission für Sakralmusik der Bischofskonferenz. Der Text stammt von Christian Arzamendia, Melodie und SatzWeiterlesen
Die heutige Antwort kommt von Joe Yank, Mitglied des zweiten Kurses des Familienbundes in den USA (Norden), „sieghaftes lebendiges Nazareth“, mit seiner Frau, Judy, und den drei Kindern, Sr. M. Faustina, Gabrielle und Thomas; sie sind „Stern des Meeres – Hoffnung der Zukunft – lebendiges Hausheiligtum unserer MTA“ • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume von einer Welt, die angefüllt ist mit HeiligtümernWeiterlesen
Heute antwortet: Rafael Gualberto Ortiz Moreno, besser bekannt als Beto Ortiz, Ingenieur, Mitglied des 12. Kurses (Säulen des Heiligtums) des Schönstatt-Familienbundes, des ersten Kurses in Ciudad del Este. Verheiratet mit Magdalena (Lena) Barros Ortiz und Vater von Tatiana, Rafael und Guillermo • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume von einer neuen Art, durch die Jungfrau Maria zu evangelisieren, mit Menschen verschiedener Generationen: Jugendliche,Weiterlesen
Heute antwortet: Sebastián Acha, Asunción, Paraguay, früher Leiter der Schönstatt-Mannesjugend, Gründer von Patria Querida (Partei, die aus der Schönstatt-Bewegung entstanden ist) und für zwei Wahlperioden Abgeordneter im Parlament von Paraguay •   Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich stelle mir die Kirche nicht ohne Schönstatt und Schönstatt nicht außerhalb der Kirche vor. Der Weg Pater Kentenichs war der der Wandlung aus dem eigenen InnerenWeiterlesen
Heute antwortet: Alejandro Blanco Araujo, Ph.D., Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, Region Argentinien. Mitglied der Internationalen Bundesleitung. Geistlicher Assistent in der Schönstatt-Bewegung von Argentinien. Pädagogischer Berater im Institut Estrada in City Bell (Kentenich-Schule). Professor der Religionsphilosophie an der Universität Salvador in Buenos Aires • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume von einem Schönstatt, das das Charisma Pater Kentenichs für Kirche und Welt befreit. Ein Schönstatt,Weiterlesen
Heute antwortet: Daniel Lozano, Mitglied der Generalleitung des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester, aus Rosario, Argentinien. Seit Februar 2015 ist er Rektor des Matri Ecclesiae-Heiligtums in Rom, Belmonte •   Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume es mit stärkerer Kraft, als ein Schönstatt, das sich der Welt öffnet, um frischen Wind in der Kirche anzuzeigen. Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieserWeiterlesen
Die heutigen Antworten kommen von: Pfarrer Denis Foley, Sydney, Australien, „beantwortet von einem australischen Mitglied“ des Institutes der Diözesanpriester, treibende Kraft hinter dem Engagement der australischen Schönstattbewegung an unser aller Heiligtum in Belmonte. Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Schönstatt in Australien in Fahrt zu bringen Im Blick auf die folgenden Herausforderungen: Wir müssen in der Kirche gesehen werden, obwohl, allgemein ausgedrückt, die Bischöfe eineWeiterlesen
Heute antwortet: Renate Immler aus Durach bei Kempten, Allgäu, Deutschland, zusammen mit ihrem Mann Christian Mitglied im Schönstatt-Familienbund und Familientrainer, Absolventen des dreijährigen Kentenich-Pädagogik-Kurses, Eltern von sechs Kindern und zwei Pflegekindern, Träger und treibende Kraft der Josef-Kentenich-Schule in Leubas • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Die Zeit des rücksichtsvollen Schweigens aus Respekt vor der anderen Denk- und Lebensweise der Mitmenschen scheint vorbei zu sein.Weiterlesen
Heute antwortet: Ana Mercedes Gutiérrez de Nieuwenhuis, aus El Salvador. Sie lernte die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in der Stadt Monterrey, Mexiko, kennen, und hat dort die Pilgernde Gottesmutter zehn Jahre lang in die Häuser gebracht – und tut es nun seit bereits 15 Jahren in ihrer Heimat in El Salvador. „Gott unser Vater und sie haben mich unverdienterweise dazu erwählt, diese wunderbare Spiritualität, die uns Pater Kentenich geschenkt hat, zu verbreiten, über den einer unserer Bischöfe hier einmal gesagt hat: ‚Der Gründer Schönstatts war ein Vorläufer des II. Vatikanum.'“Weiterlesen
Heute antworten: León Muñoz und Inés Caviglia aus Montevideo, Uruguay. Sie gehören seit zehn Jahren zur Familienbewegung. León ist Kardiologe, Inés Zahnärztin. Sie haben zwei Töchter im Alter von 14 und 16 Jahren • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Wir sehen ein Schönstatt, das sich mehr für Kirche und Gesellschaft engagiert und die neuen Situationen der Gesellschaftsordnung und des Spirituellen, die oft komplex undWeiterlesen