Liebesbündnis Schlagwort

Heute antworten: Mima und Juan Carlos Cardona aus Paraguay, seit 41 Jahren verheirat, drei Kinder:  José Félix, Claudia Adriana und María Guadalupe, drei Enkel: Sara, Elías Samuel und María Lujan. Wir gehören zur Gründergeneration von Ciudad del Este, auf Landesebene sind wir Gruppe 72 der Familienbewegung, in Ciudad del Este ist es Gruppe 4: Neues Leben. Wir gehören zum 35. Kreis der Apostolischen Familienliga. Zur Zeit sind wir die Koordinatoren der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter im Landesinnern; vorher waren wir acht Jahre lang Laien-Leiter der Kampagne in den Diözesen ConcepciónWeiterlesen
PARAGUAY, von Amada Girett, Mima Cordona und Maria Fischer • Am 8. Dezember 2015, Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens und der Eröffnung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, krönten in Santa Rita, Paraguay, die Missionare der Pilgernden Gottesmutter die Gottesmutter als KÖNIGIN DER EVANGELISIERUNG im Wegrand-Heiligtum „Puerta del Cielo“ [Pforte des Himmels], das im Stadtteil Portal Sinuelo liegt, zusammen mit vielen Nachbarn und begleitet von Pfarrer Jorge, dem Ortspfarrer. Pfarrer Jorge hat die Kampagne immer begleitet! „Was für ein fruchtbares Jahr in Santa Rita!“, so Mima Cordona, Leiterin der Kampagne imWeiterlesen
BOLIVIEN, von Juan José Rocha • La Paz, Achumani, 21. November 2015. Heute vor dreiundzwanzig Jahren, oder genauer, vor 8.400 Tagen, wurde unser Heiligtum von Achumani während einer festlichen Feier eingeweiht. Am Nachmittag eines weiteren Jahrestages der Weihe des Heiligtums schlossen sechzehn Paare ihr Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt in einer gnadenvollen Zeremonie. Eine Sache meiner Mutter Ich erinnere mich an eine lustige Geschichte, in der St. Petrus sehr beunruhigt ist, als er einige Seelen bemerkt, die im Himmel sind, obwohl er sich nichtWeiterlesen
BURUNDI, Revérièn BANZIRIYUBUSA, via http://montsiongikungu.over-blog.com • Mehr als 800 Gläubige, die meisten aus der Schönstatt-Bewegung, nahmen am Abend des 18. November 2015 an der Messe zur Erneuerung des Liebesbündnisses auf Mont Sion Gikungu teil. Die Eucharistiefeier begann um 18.00 Uhr im Heiligtum. Vier Priester und ein Diakon konzelebrierten mit dem Hauptzelebranten Pater Herménegilde Coyitungiye. Unser Gott ist ein „Gott mit uns“, lasst uns ihn loben. Er ist ein „Gott mit uns“, ein Gott des Lebens, denn er kümmert sich um alles, was mit seinen Kindern zu tun hat, auch wennWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.11.2015In Kentenich

“Wer mich sieht, sieht den Vater”

Brasilien, JUMAS Südost-Region, 16.11.2015, am 130. Geburtstag Pater Kentenichs • Das Jahr 2015, in dem wir das vierzigjährige Jubiläum der Schönstatt-Mannesjugend der Südost-Region begehen, war von intensiven Lebensströmungen gekennzeichnet, ganz besonders durch den Nachklang der Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses. Unter den vielen geistigen Anregungen in der Region kristallisierte sich dabei immer mehr die Figur des Gründers, Pater Kentenich, heraus und blieb in verschiedenen Leitmotiven gegenwärtig, wie z. B. im Motto der Schönstattfamilie: “Mit dir Vater, Familie im Bündnis, in Heiligkeit und Sendung” oder dem Motto der Tabor-Misiones der Jugend: “Mit dir,Weiterlesen
Von P. Oscár Iván Saldivar aus Tuparenda • Wir erwarten unser großes Fest, den 18. Oktober, erwarten einen Gnadentag für alle, die wir an das Schönstattgeheimnis glauben, heißt, an die Bindung der heiligen Maria an dieses Heiligtum und an ihr fruchtbares Wirken an diesem Ort und von diesem Ort aus als Frucht des Liebesbündnisses, das wir mit ihr geschlossen haben[1]. An diesem Tag ist es gut, an die Worte zu erinnern, die unser Vater und Gründer 1939 an die Familie gerichtet hat und sie auf uns hier und heute anzuwenden:Weiterlesen
von Cristina White, Argentinien, Missionarin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter • Im Oktober findet in Rom die vom Heiligen Vater einberufene Familiensynode statt. Wir sind uns der großen Belastungen und Schwierigkeiten bewusst, denen die christliche Familie zurzeit ausgesetzt ist. Als Kirche zählen wir auf die Hilfe der Gnade, um Wege zu finden, sie vor so vielen Angriffen und Gegenentwürfen von Werten, denen sie ausgesetzt ist, zu retten. Daher ist es so wichtig, für die Fruchtbarkeit der Synode zu beten und zugleich selbst Träger des Einsatzes für die Familie zu werden.Weiterlesen
PARAGUAY, von Maria Fischer • Wir kommen nach einer abenteuerlichen Fahrt im Auto von Pater Pedro Kühlcke über schmale Wege aus roter Erde, die immer wieder einmal im Urwald verloren zu gehen scheinen, mit riesigen Wasserlöchern und enormen Bodenwellen an. Rally Dakar gratis, oder so ähnlich. Doch das größte Abenteuer dieses Tages steht noch bevor und heißt Ángel (Name geändert), ist 17 Jahre alt und einer der Freunde von Pater Pedro Kühlcke aus der Gefängnispastoral „Visitación de Maria“ [Maria Heimsuchung] im Jugendgefängnis in der Nähe von Tupãrenda. Er ist einWeiterlesen
Interview von ACIprensa, veröffentlicht am 25. 8. 2015, von Martha Calderón und Walter Sánchez Silva • Im ersten Interview, das er nach seiner Wahl zum Generalobern der Schönstatt-Patres gab, spricht der 61jährige argentinische Priester Juan Pablo Catoggio über die Herausforderungen dieser geistlichen Familie, die von einer tiefen Liebe zu Maria geprägt und in mehr als 90 Ländern verbreitet ist. Der argentinische Priester, der zweite Lateinamerikaner in dieser Aufgabe, folgt auf Pater Heinrich Walter, der zwölf Jahre lang die Geschicke dieser Institution leitete. Im Gespräch mit ACIPrensa in Schönstatt, Deutschland, erklärteWeiterlesen
Heute antwortet: María Victoria Ramírez Jou. Ich bin Mutter von zwei wunderbaren Kindern. Und bin Kommunikationswissenschaftlerin und Fernseh- und Kinoproduzentin und Moderatorin kultureller Ereignisse. Außerdem arbeite ich sehr engagiert in verschiedenen sozialen Organisationen im Bereich Kommunikation, Promotion und Fundraising. Ich bin 44 Jahre alt, seit 20 Jahren verheiratet mit Claudio Ardissone, und wir haben eine schöne Familie mit unseren beiden Kindern Costanza, 16, und Camilo, 13. Ich bin Schönstätterin mit Liebesbündnis aus meiner Zeit in der Mädchenjugend und habe in der Familienbewegung bei der Organisation eines lateinamerikanischen Treffens hier inWeiterlesen