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PARAGUAY, Noelia Ferreira • Am 4. Mai 2024 feierte Dequeni seinen 39. Geburtstag. Für uns war das ein ganz besonderer Tag. Wir gehen auf die vierzig zu!  In unserer Kapelle am Hauptsitz von Dequeni in Fernando de la Mora haben wir diesen Tag gemeinsam begangen.— Gegenwärtig bietet Dequeni mit dem Projekt Alfombrita Viajera (Wandernder Spielteppich) olle Dienstleistungen zur frühkindlichen Förderung an. Mit dem innovativen Projekt Ludolecto soll das Erlernen des Lesens und Schreibens mit didaktischen Hilfsmitteln, die sie neugierig machenm verstärkt werden; durch bessere Lese- und Schreibfähigkeiten können die KinderWeiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, Dequeni Kommunikation • Mit der Preisverleihung hat Dequeni die zweite Ausgabe des Wettbewerbs „Lehrer, die Spuren hinterlassen“ in einer emotionalen Zeremonie abgeschlossen. Bei dieser Gelegenheit wurden 19 Lehrerinnen und Lehrer für ihre Kreativität, ihre Innovations- und Anpassungsfähigkeit, ihre Verbesserungs- und Widerstandsfähigkeit, ihre Berufung zum Dienst und ihre Rolle als Lehrer im Andenken ausgezeichnet. Neu in diesem Jahr war die Aufnahme einer besonderen posthumen Anerkennung für die Rektorin des Colegio Nacional San Gervasio in Colonia Independencia. — Unterstützt wurde diese Initiative vom Observatorio Educativo Ciudadano, einem Informations-, Analyse- und VerbreitungszentrumWeiterlesen
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ARGENTINIEN, Guillermo Ferreyra • Vor einigen Tagen reiste eine Gruppe von Gymnasiallehrern der Schule Maria de Nazareth der Schönstattpatres von Córdoba, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, in die etwa 800 Kilometer entfernten Städte La Plata, Florencio Varela und Pilar in der Provinz Buenos Aires, mit einem doppelten Ziel: Zum einen, um Schönstatt-Heiligtümer zu besuchen und kennen zu lernen, zum anderen, um mit Lehrern aus Schulen des Kreises der Kentenich-Schulen in Kontakt zu kommen, ein schönes Projekt, um die Kentenich-Pädagogik und den Schönstatt-Geist durch die Erfahrung der Begegnung zu vertiefen. —Weiterlesen
Alianza de Amor de profesores del Colegio San José de La Comuna
ECUADOR, Pater Rafael Amaya/mf • Am 9. Mai schlossen die Lehrer unserer Schule San José de La Comuna im Heiligtum von Quito das Liebesbündnis mit Maria. — Die Schule San José de La Comuna, ein Werk der Funddación Niños de María, ist eine Schule für etwa 300 Kinder im Stadtteil La Comuna, einem Gebiet, das nicht nur durch materielle Armut gekennzeichnet ist, sondern auch durch einen totalen Mangel an Werten und eine innere Armut, die oft mehr als das Materielle Schaden zufügt. Ein Projekt zur Unterstützung besonders gefährdeter Kinder DieWeiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, Noelia Ferreira/Dequeni • In einer bewegenden Feier überreichte die Dequeni und das Bürgerbildungsobservatorium die Auszeichnungen „Lehrer, die Spuren hinterlassen“. Die Veranstaltung fand am Donnerstag, den 18. August, im Quincho-Saal des Kongresszentrums des Einkaufszentrums Mariscal statt. An der Veranstaltung nahmen führende Persönlichkeiten aus dem Bildungsbereich, Verbündete und Wohltäter von Dequeni sowie Schulleiter von Schulen teil, in denen Dequeni die Projekte Ludolecto (Spielerisch lesen lernen) und Emprender mi Vida Joven (Berufsvorbereitung für Jugendliche) durchführt. — Für diesen Wettbewerb gingen 260 Bewerbungen von Lehrern aus verschiedenen Teilen des Landes ein, die größtenteilsWeiterlesen
PARAGUAY, Lorena Escobar – Revista Tuparenda • Die Schönstatt-Bewegung wurde nicht nur mit einem apostolischen und spirituellen Charisma gegründet, sondern ist auch eine zutiefst pädagogische Bewegung, eine Bewegung der Erzieher und der Bildung. Sie beginnt genau in einem Raum des Lernens: „Da kommt nun meine Ernennung zum Spiritual – ganz und gar ohne mein Zutun. Es muß also wohl so Gottes Wille sein“, sagte Pater Kentenich in seinen ersten Worten an die Pioniere, in jener Rede, die wir heute als „Vorgründungsurkunde“ Schönstatts kennen. — Diese Gabe, die Gott der VaterWeiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, DEQUENI • Dequeni feiert sein 37-jähriges Bestehen und möchte aus diesem Anlass den Lehrerinnen und Lehrern, die sich während der Pandemie durch ihre Kreativität, ihre Widerstandsfähigkeit, ihre Innovation und ihre Berufung zum Unterrichten ausgezeichnet haben, eine wohlverdiente Anerkennung zollen. — Der Startschuss für die Auszeichnung „Lehrer, die Spuren hinterlassen“ fiel am Dienstag, den 26. April mit einem Live-Event via Zoom am „Tag der Lehrerinnen und Lehrer“ in Paraguay. Die Pandemie war der Schauplatz zahlloser Herausforderungen für die Gesellschaft als Ganzes. Die Erziehung von Kindern während des Lockdowns stellte dieWeiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, Dequení • Das Projekt „Emprender mi vida joven“ (Mein junges Leben gestalten) von Dequeni arbeitet mit Jugendlichen aus verschiedenen Gemeinden an der Entwicklung von Fähigkeiten wie Fähigkeiten wie Selbsterkenntnis, Kreativität, Teamarbeit, Anpassung an Veränderungen und Eigenfürsorge. Die soziokulturellen Referenten von Dequeni gehen in Schulen und öffentliche Schulen, wo sie Vorträge halten und die Jugendlichen bei ihrer Lebensplanung begleiten. — Dieses zweite Jahr der Pandemie bedeutete für viele junge Menschen die noch größere Herausforderung, sich an den Mangel an sozialer Interaktion mit Gleichaltrigen zu gewöhnen. Das Wissen, dass es einWeiterlesen
URUGUAY, www.providencia.org.uy Am Samstag, den 22. Juni, fand im Providencia Bildungszentrum in Montevideo, Uruguay, ein Maintenance Day statt, an dem wir gemeinsam mit Familien, Schülern und Pädagogen daran arbeiteten, unser Bildungszentrum weiter zu verbessern. — Diese Aktivität wird im Rahmen unseres Beteiligungsprojektes veranstaltet und bezieht ein Team von Eltern ein, die sich aktiv am Bau unseres gemeinsamen Hauses beteiligen. „Providencia ist Teil der Gemeinschaft, es wird von der Gemeinschaft genährt, es ist eine wechselseitige Beziehung“, erklärt Carolina Naya, Pädagogin und Sozialarbeiterin im Bildungszentrum Providencia. Die Schüler….. Zu verschiedenen Zeiten desWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer im Interview mit Renate Immler • Wer in eine Vision investiert, teilt oft das Schicksal des Mose: nachdem er jahrzehntelang sein Volk gegen alle menschliche Vernunft quer durch die Wüste einem verheißenen Land entgegengeführt hat und die Gewinn-/Verlustrechnung eindeutig auf „Fehlinvestion“ an Zeit und Kraft und Dank ausfällt, kommt dieses Land in Sicht – nur er, Moses, der immer daran geglaubt und alles dafür gegeben hat, erlebt den Einzug in dieses Land nicht. Mehr gegeben als gesehen, erlebt und erhalten. Weizenkorn, sagt Jesus. Also irgendwo logischWeiterlesen