Kultur der Begegnung Schlagwort

Veröffentlicht am 15.07.2015In Themen - Meinungen

Sorge

Von P. Guillermo Carmona, Leiter der Schönstattbewegung von Argentinien • Herausgehen um zu begegnen setzt nicht nur „Nähe“ voraus, sondern auch „Sorge“ für die andere Person. Für jemanden zu sorgen heißt, sich um ihn zu kümmern, sich für ihn zu interessieren, Gefahren vorauszusehen, und die Person in ihrem Abenteuer in Richtung Freiheit zu begleiten; das Ermutigen, ihre besten Talente zu entfalten und ihre Berufung zu erfüllen. Gegen die Globalisierung der Gleichgültigkeit Es ist das Gegenteil der Gleichgültigkeit, der „Globalisierung der Gleichgültigkeit“, von der Papst Franziskus so oft spricht. Seine GestenWeiterlesen
NOTICELAM • Auf Initiative der Katholischen Aktion Argentiniens und der argentinischen Kommission von Justitia et Pax sind für Montag, den 8. Juni, um 13.00 Uhr Ortszeit in Argentinien, zum zweiten Mal in Folge alle eingeladen zu „Einer Minute für den Frieden“, zum Jahrestag des historischen Treffens zwischen Papst Franziskus und den Präsidenten von Israel und Palästina. Es geht darum, dass an diesem Tag um 13.00 Uhr jeder seine tägliche Arbeit unterbricht und eine Minute dem Nachdenken über den Frieden, dem Gebet oder dem Einsatz für den Frieden in der WeltWeiterlesen
Maria Fischer, Buenos Aires • „Herzlich danke ich Ihnen für die ansprechend gestalteten Broschüren „Kultur der Begegnung“. So helfen Sie mit, dass die Botschaft von Papst Franziskus tiefer aufgenommen werden kann“, schreibt Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, Deutschland, Mitte März, nachdem er einige Exemplare der deutschen Ausgabe als Geschenk erhalten hatte. Auch Weihbischof Dr. Michael Gerber freut sich über ein paar Exemplare zum Weiterschenken. Wenige Tage später, am 25. März, in Encarnación: mit großer Freude nimmt Bischof Francisco Javier Pistilli, Schönstatt-Pater, sein Geschenk der Redaktion von schoenstatt.org als DankWeiterlesen