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URHEILIGTUM, María Fischer • Zunächst einmal: Wir waren es nicht! Als der Weihnachtsbrief von Pater Pablo Pol über die Briefe an die Gottesmutter im Urheiligtum, die den Krug haben brechen lassen, sich verbreite, kamen eine Reihe zaghafter Fragenm… und nein, wir waren das nicht! Als wir das letzte Mal die über schoenstatt.org gesandten Briefe ins Urheiligtum gebracht haben, war der Krug noch in perfektem Zustand! Dieses Weihnachten haben wir aber für alle Fälle die über 750 Briefe in eine schöne Papiertüte gesteckt, die neben den alten Krug gestellt wurde, derWeiterlesen
URHEILIGTUM, P. Pablo Pol, Rektor des Urheiligtums • Vor ein paar Wochen ist etwas ganz Besonderes passiert. Der Krug, der die  Briefe, Bitten, Opfergaben, kurz gesagt, das gesamte Gnadenkapital des Urheiligtums enthält,  ist zerbrochen. Wie auf den Fotos zu sehen, wurden die Briefe, die mit Bitten an die Gottesmutter aus aller Welt ankommen, mit großer Begeisterung platziert und der Krug hat nicht standhalten können… er ist einfach kaputt gegangen.  —    Von außen betrachtet könnte man denken, dass es sich einfach um ein Versehen handelt, dass wir ihn  nur ersetzen müssen,Weiterlesen
ÖSTERREICH, Susanne Leibrecht • Vieles von dem, was ich tun muss-soll-will, notiere ich auf kleinen Zetteln. Sobald etwas erledigt ist, wandert der Zettel zerknüllt in meinen Ton-Krug mit der Aufschrift „Sie haben keinen Wein mehr“. Einer steht bei mir daheim, einer auf meinem Schreibtisch in der Arbeit. Was ich da in den Krug werfe, ist zwar Gnadenkapital, trotzdem denke ich eher an „Gott sei Dank – erledigt!“ als an „Gottesmutter, das schenke ich dir für…“. Gerade deshalb liebe ich das Virtuelle Heiligtum (VH), www.virtuelles-heiligtum.com: Da suche ich mir ein AnliegenWeiterlesen
CHILE/INTERNACIONAL, Maria Fischer mit Material von www.schoenstatt.cl und Sekretariat des Bewegungsleiters Schönstatt Chile • Das internationale Schönstatt unterstützt uns! Unter diesem Titel erschien am 17. Februar ein Artikel auf der nationalen Webseite von Schönstatt in Chile, der sich auf die Aufrufe zum solidarischen Handeln bezieht, die auf schoenstatt.org am 26. Januar  und am 4. Februar erschienen waren. Auf schoenstatt.cl ist zu lesen: Das internationale Schönstatt ist nicht gleichgültig geblieben angesichts der Not, die so viele Chilenen durch die Waldbrände,   die unser Land über so viele Tage heimgesucht haben, erlitten haben.Weiterlesen

Veröffentlicht am 08.02.2017In Allgemein

Der Geist von Belmonte ist der Geist des Herausgehens

ROMA BELMONTE, María Fischer im Interview mit P. Marcelo Cervi • 2. Februar, Darstellung des Herrn, „Maria Lichtmess“, ein Fest für Belmonte und die kleine Familie von Belmonte hat sich an diesem Tag in Erinnerung an den 2. Februar 1966 versammelt. An jenem Tag besuchte Pater Kentenich das Gelände von Belmonte und sprach über die Sendung dieses Ortes und dieses Heiligtums – das es damals nur in den Herzen gab – im lokalen und personalen Zentrum der Weltkirche, in der Stadt des Papstes. Wer am Tag vor dem 2. FebruarWeiterlesen
Von Maria Fischer • Es ist ein Frühlingstag im Tag von Schönstatt: tiefblauer, wolkenloser Himmel, strahlende Sonne, intensive natürliche Farben wie es sie in Deutschland so nur in dieser Jahreszeit und vielleicht im September gibt. Ideales Fotowetter. Ein sehr stiller, ruhiger Tag. Beim ausgiebigen Herumgehen am Urheiligtum sieht man nur ein Ehepaar und viel später eine kleine Gruppe von Marienschwestern. Bevor ich durch die Heilige Pforte gehe, mache ich ein paar Fotos und schicke sie per Whatsapp an Freunde in Ecuador, nur mit der schlichten Unterschrift: Bete hier für Ecuador.Weiterlesen
BELMONTE, von Maria Fischer • Vor seiner XII. Apostolischen Reise, die ihn als „Missionar der Barmherzigkeit und des Friedens“ nach Mexiko führt, bat Papst Franziskus bei der Generalaudienz am Aschermittwoch, ihn im Gebet zu begleiten: „Übermorgen (12.02.) beginne ich meine Apostolische Reise nach Mexiko, doch zuvor bin ich in Havanna, um meinen geliebten Bruder Kyrill zu treffen. Ich vertraue auf eure Gebete sowohl für das Treffen mit Patriarch Kyrill wie für meine Reise nach Mexiko.“ Am 11. Februar, dem Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes, hat Daniel Lozano, der RektorWeiterlesen
Von Maria Fischer/Redaktion schoenstatt.org • „Wir füllen die Krüge mit unseren Gaben: mit Dank und Hingabe, mit Reue und Sehnsucht …“ Über mehrere Jahre während der Vorbereitung auf das Jubiläum des Liebesbündnisses wurde dieses Gebet zur Wallfahrt 2014 in den Heiligtümern der Welt und mitten im Alltag in Dutzenden von Sprachen gebetet. Wahrscheinlich erklingt es jetzt nicht mehr mit diesen Worten, aber der Krug des Urheiligtums wird weiter gefüllt. Viele bringen ihre Gaben persönlich zum Urheiligtum, und viele haben dabei auch die von Angehörigen, Freunden, Weggefährten aus der Schönstatt-Bewegung dabei.Weiterlesen
Rom – Belmonte, von Maria Fischer • Dienstag, 9. Juni 2015, Gewitterregen am Ende eines heißen Sommertags in Rom. Es könnte nicht einfacher und schlichter sein. Im Matri Ecclesiae-Heiligtum in Rom ist eine Handvoll Menschen zur heiligen Messe versammelt, ein Argentinier, Brasilianerinnen, Deutsche, Italiener und ein vor dem Regen ins Heiligtum geflüchteter junger Spaziergänger aus der Ukraine. Wie immer stehen zwei Krüge vorne im Heiligtum – der große vom Heiligtum in Tuparenda, Paraguay, gefüllt mit unzähligen Zetteln mit Beiträgen zum Gnadenkapital, und der kleine Krug aus Costa Rica, der immerWeiterlesen