Krippe Schlagwort

rey roto
P. Pedro Kühlcke, Paraguay • Mit viel Mühe und Liebe hatten einige junge Gefangene in einem Teil des Jugendgefängnisses, in dem ich seit mehr als sieben Jahren als Seelsorger tätig bin, eine Krippe aufgebaut. Sie bauten eine ganze Laube aus ka’avove’i oder so ähnlich, schmückten sie mit allem, was sie finden konnten, und stellten alle Figuren aus einer alten Krippe hinein, die sie vor Jahren geschenkt bekommen hatten. — Natürlich gab es auch die Könige, die von weit her kamen, um das Gotteskind anzubeten. Aber einer dieser Könige war zerbrochen,Weiterlesen
Navidad en la ermita de City Bell
ARGENTINIEN, Teresa Fiorucci • Am Sonntag, dem 19. Dezember, dem 4. Adventssonntag, haben wir in der Messe am Bildstock von City Bell die Krippe dargestellt. Das ist eine Aktivität, auf die wir nicht verzichten können. Das Drehbuch wiederholt sich, aber die Schauspieler wechseln. — Es ist eine sehr emotionale und bedeutungsvolle Erfahrung. Alle, die in irgendeiner Weise während des Jahres am Bildstock gearbeitet haben, nehmen teil. Es ist eine Danksagung für das, was wir tun konnten, und eine Katechese für alle, es ist ein Geschenk, das zu erleben. Ein DankWeiterlesen
Niño de la Pasión
3MG, Paz Leiva, Spanien • Wenn der erste Adventssonntag anbricht, ist es an der Zeit, in den Vorratsraum zu gehen und die Weihnachtskisten zu holen. An diesem Tag werden der Kranz an der Tür aufgehängt und die vier Adventskerzen – je nachdem, ob es sich um vier rote oder drei violette und eine rosa Kerze handelt – aufgestellt. — Es ist Jahre her, dass wir eine Krippenlandschaft mit Bergen, Flüssen, Wäscherinnen, Hirten und Schafen aufgebaut haben. Aber wir stellen in jedem Zimmer eine Krippe mit allen Figuren auf, aber ohneWeiterlesen
ni reyes ni magos
ARGENTINIEN, Juan Molina • Zu Beginn eines neuen Jahres, während wir versuchen, an dem zu wachsen, was Gott uns im vergangenen Jahr 2020 geschenkt und zugemutet hat, einige Anhaltspunkte, um unsere Nachfolge Jesu und unser Christsein in dem komplexen Szenario des Jahres 2021 zu orientieren.  — Die Krippe abbauen Das Ende der Weihnachtszeit gibt uns eine starke Metapher für den Beginn dieses neuen Jahres voller Herausforderungen. Es ist Tradition – nicht die einzige – am Ende der Weihnachtszeit die Krippe abzubauen. Dank der aufgebauten Krippe hatten wir Tage, an denenWeiterlesen
PARAGUAY, CMT, P. Pedro Kühlcke • Mit vor Begeisterung strahlenden Augen griff Pepito nach meiner Hand und zog mich zum Hausheiligtum der  Casa Madre de Tupãrenda (CMT). —   «Guck mal, pa’i, hast du schon gesehen, was hier neu ist?» Ich tat so, als wüsste ich es nicht. „Was meinst du? Ah, der Adventskranz!“ «Nein, pa’i! Das Neue!» «Die Krippe?» «¡Pa’i! Guck doch mal richtig hin, das Allerneueste!» «Ich geb auf, ich weiß es nicht.» «Aber jetzt guck doch mal,  pa’i! Siehst du denn den Weihnachtsbaum nicht? So schön wieWeiterlesen
ITALIEN, Pamela Fabiano • Am 8. Dezember sandte der Rektor des Heiligtums und Internationalen Schönstatt–Zentrums Belmonte, P. Marcelo Cervi, eine schöne Botschaft an alle Schönstätter in Rom und an alle, die die Initiativen des Zentrums unterstützen, in dem er die Etappen des Adventsweges und die bisherigen Ereignisse im Zentrum zusammenfasste. Im Folgenden informieren wir unsere Leser ausgehend von diesem Brief über die Initiativen und Aktivitäten, die in Belmonte zur Vorbereitung der Heiligen Weihnacht durchgeführt wurden. — Feierlichkeiten zum 900-jährigen Bestehen der Diözese Porto-Santa Rufina Drei wichtige Ereignisse prägten die VorbereitungWeiterlesen

Veröffentlicht am 21.12.2018In Misiones

Advent-Misiones in Resistencia

Argentinien, Belkys und Sebastian Cajide • Am Samstag, 8. Dezember, feierten wir das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens mit den ersten Advent-Misiones in Resistencia, Provinz Chaco, organsisiert von den Familien-Misiones und begleitet von der ganzen großen Schönstattfamilie. — Die verschiendenen Gliederungen der Bewegung machten mit, wodurch die Advents-Misiones zu einer Erfahrung der Gemeinschaft im Dienst an den Ärmsten wurden. Wir waren 90 Missionare, die herausgingen zur Begegnung und die Menschen im Stadtteil Villa Chica besuchten. Das ist die Nachbarschaft unseres zukünftigen Heiligtums, das wir auch mit dieser Initiative erarbeiten wollten.Weiterlesen
KUBA, Pfr. Alberto, Pfarrer von Maisí • Katastrophen haben ein knappes mediales Verfallsdatum. Und nicht nur in den Medien, auch in den solidarischen Spenden, in den Gebeten, in der Erinnerung. Es sind einfach so viele, und selbst die, die wegen irgendeiner persönlichen Beziehung tiefere Schichten der Seele berühren, verlieren sich schnell wieder aus der aktiven Erinnerung. Wir leben im Takt der medialen Berieselung und es kostet etwas, vom passiven Empfänger zum aktiven Sucher, Auswähler und Bewahrer zu werden…  Hurrikan Matthew?  War da nicht etwas? Die Pfarrei Maisí in der DiözeseWeiterlesen
WEIHNACHTEN MIT PAPST FRANZISKUS • Im Petersdom und per Übertragung auf dem Petersplatz wie an den Bildschirmen in aller Welt haben Tausende von Menschen am Heiligen Abend mit Papst Franziskus die Christmette gefeiert, in der der Heilige Vater aufrief, den wahren Sinn von Weihnachten neu zu finden: „Wenn wir das wahre Weihnachten feiern wollen, lasst uns dieses Zeichen betrachten: die zerbrechliche Einfachheit eines kleinen Neugeborenen; die Sanftheit, mit der er daliegt; die zarte Liebe, welche die Windeln ausdrücken, die ihn umhüllen. Dort ist Gott. „Gott erscheint nicht im Nobelsaal einesWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Am Morgen des 30. Dezember widmete Papst Franziskus die letzte Audienz des Jahres der Verehrung des Jesuskindes, die in der Weihnachtszeit so zentral ist. Eine Tradition, die, so erklärte er, auf den heiligen Franz von Assisi zurückgehe, eine Tradition, die „in unseren Herzen das Geheimnis lebendig hält, dass Gott Mensch geworden ist.“ Er erwähnte auch Theresia vom Kinde Jesu: „Sie, die wir heute zu den Kirchenlehrern zählen, hat mit ihrem Leben jene „geistige Kindheit“ bezeugt, die man sich nur aneignet, indemWeiterlesen