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Payasos en el camino

Veröffentlicht am 26.09.2022In Projekte

Clowns auf dem Weg

CHILE, Verónica Morandé • Eine der Aktivitäten, über die wir, „María en el Camino“ (Maria auf dem Weg) in San Felipe, uns sehr freuen, ist die Gründung der Gruppe „Clowns auf dem Weg“. — Ein tolles Team mit großartigen Menschen, das von Ingrid Cardona (Dr. Cri-Cri) gebildet wurde, einer Person von großer menschlicher Wärme, die sich „Maria auf dem Weg“ zur Verfügung gestellt hat, um alle unsere Werte zu vermitteln, und die zusammen mit den „Clowns auf dem Weg“ (Dogtor, Dr. Menta, Dr. Yoyo, Dr. Elicoptero, Dr. Happy, Vitamina, Dr.Weiterlesen
recien nacido
ARGENTINIEN, über Diario Zonda • Auch in diesem Jahr, so steht es im Diario Zonda (Provinz San Juan, Argentinien), sammeln die Freiwilligen der Müttergruppe der Apostolischen Schönstatt-Bewegung unter dem Motto „Lasst uns ein neugeborenes Baby behüten“ Spenden für die Babys des Rawson-Krankenhauses. Es geht darum, das eigene Herz denjenigen zur Verfügung zu stellen, die es am meisten brauchen. Fleece- oder Wolldecken, Kleidung, Wollstoff, Wolle und Geld werden entgegengenommen.— Freiwillige der Schönstatt-Müttergruppe haben in der Provinz San Juan die Solidaritätskampagne „Lasst uns ein Neugeborenes behüten“ gestartet. Das Ziel ist es, BabysWeiterlesen
Voluntarias de Marìa
ARGENTINIEN, Maria Amelia Volpini • Wir trafen uns am 18. November in der Metropolitan-Kathedrale in Buenos Aires. Maria Fischer bat die anwesenden Voluntarias de María (Marias Freiwillige) um ein Foto, wir sprachen über unser Apostolat und wie es den Voluntarias damit geht, dass wir wegen der Pandemie nicht in der Lage sind, unsere Mission zu erfüllen. — Die Voluntarias de Maria wurden am 8. September 1982 gegründet, nächstes Jahr feiern wir den 40. Jahrestag ihrer Gründung, die in Argentinien stattgefunden und sich (leider) auch nicht über Argentinien hinaus verbreitet hat.Weiterlesen
red
PARAGUAY, 3MG, Juan Vicente Ramírez • Als Verbündete der Gottesmutter wiederholen wir häufig den Satz: „Sie wird Wunder wirken“. Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn es ist der Tag des Liebesbündnisses mit unserer Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt. An diesem 18. August, dem Tag des Liebesbündnisses, möchte ich eine Erfahrung teilen, die mich sehr berührt hat. — Im Mai dieses Jahres hatten mich einige Leute der Bewegung in Ciudad del Este gebeten, ein Bild der Gottesmutter an eine junge Paraguayerin zu schicken, die schwer erkrankt warWeiterlesen
Mauricio y Ximena
CHILE, Susy Jacob • Ximena Farfán und Mauricio Toro sind seit Beginn der Pandemie an vorderster Front dabei. Als Versicherung beten sie jeden Morgen gemeinsam in ihrem Hausheiligtum, wo sie beten, „dass die Kraft des Liebesbündnisses uns erlaubt, echte Zeugen der Hoffnung zu sein in dieser sehr schwierigen Zeit“. – Sie sind seit 33 Jahren verheiratet, haben 5 Kinder und gehören zum Familienbund in Chile, zur Immaculata-Region. Ximena ist Krankenschwester, Master in Palliativpflege, Professorin an der Universität von Los Andes. Mauricio ist Internist, Master in Bioethik und Direktor des PadreWeiterlesen
ARGENTINIEN | Jimena Ciuró via iglesiamillennial.com  • Álvaro, Sandro und Rafael sind drei junge Novizen der Schönstatt-Patres, die im März, kurz vor Beginn der Quarantäne, nach Mar del Plata kamen, um im Interzonalen Krankenhaus „Oscar Allende“ ihr Praktikum zu machen. Mitten in der Pandemie und in der Erwartung, sich durch die Kranken von Gott überraschen zu lassen, öffneten sie ihre Herzen ohne Angst und in Freiheit, auch inmitten von Ungewissheit und Schwierigkeiten. Am 20. August kehrten sie ins Noviziat in Paraguay zurück, mit der Gewissheit der „erfüllten Mission“, aber beladenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Isa Ubierna mit Maria Fischer • „Es ist unmenschlich für einen Menschen, allein zu sterben“, sagen sie. Das Krankenhaus Mater Dei der Schönstätter Marienschwestern in Buenos Aires hat sich seit Beginn der Coronavirus-Pandemie dafür eingesetzt, dieses zusätzliche und unnötige Leiden zu vermeiden. Diese Woche haben die großen Portale und Zeitungen in Argentinien – La Nación, Infobae, El Litoral, Radio Rivadavia  – ausführliche Artikel über das „Protokoll der Begleitung am Lebensende“ veröffentlicht, das vom Krankenhaus Mater Dei im Rahmen des Programms  zum Ansteckungsschutz und psycho-spiritueller Begleitung für Patienten mit VerdachtWeiterlesen
CHILE, Luis Cortés und Patricia Meneses • An einem Tag in diesem besonderen Monat Mai 2020 hatte eine Freundin, die auch zu Schönstatt gehört, eine Routineuntersuchung im Regionalkrankenhaus von Copiapó. Einige Stunden später meldete sie sich bei mir und sagte, dass sie in einer kleinen Kapelle gebetet habe, dass sie, obwohl sie bis dahin geschlossen war, trotzdem noch hineingegangen sei, sie habe gebetet und in ihrem Herzen einen sehr starken Ruf gespürt, dass die Gottesmutter dort sein sollte. Sie hat ein Bild gemacht, und als wir es gemeinsam betrachteten, drängteWeiterlesen
PANAMA, Carmen Franco und Redaktion • Am 6. Februar 2020 traf sich der Erweiterte Schönstattrat von Panama, um die Stärken und Schwächen Schönstatts in Panama zu analysieren und eine Nationale Konferenz zu planen. — Nach den Gruppensitzungen wurden deren Schlussfolgerungen im Plenum vorgestellt, und es wurde einstimmig beschlossen, dass es wichtig sei, eine Nationale Schönstatt-Tagung durchzuführen, um zu wissen, wie viele Schönstätter es in Panma gibt, wo sie sind und wohin es in unserer Bewegung geht. Der Termin ist für den 3. Oktober geplant, und nun geht es darum, dieWeiterlesen
PARAGUAY, Sady Fleitas • Wie jeden ersten Samstag im Monat hatten wir am 05. Oktober unsere Mission im IPS (Zentralkrankenhaus der Sozialversicherung). Wir waren nur zu zwölft, als Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und zu dritt als Kommunionhelfer, so dass wir nur zu zweit oder maximal zu dritt gehen auf die verschiedenen Stationen gehen konnten; natürlich hatten wir die Pilgernde Gottesmutter dabei. — Die IPS-Mission findet jeden ersten Samstag im Zentralkrankenhaus der Sozialversicherung (IPS) statt. Sie beginnt mit der Aussendung durch einen Priester und die Kommunionhelfer. Die Missionare derWeiterlesen