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ARGENTINIEN | Jimena Ciuró via iglesiamillennial.com  • Álvaro, Sandro und Rafael sind drei junge Novizen der Schönstatt-Patres, die im März, kurz vor Beginn der Quarantäne, nach Mar del Plata kamen, um im Interzonalen Krankenhaus „Oscar Allende“ ihr Praktikum zu machen. Mitten in der Pandemie und in der Erwartung, sich durch die Kranken von Gott überraschen zu lassen, öffneten sie ihre Herzen ohne Angst und in Freiheit, auch inmitten von Ungewissheit und Schwierigkeiten. Am 20. August kehrten sie ins Noviziat in Paraguay zurück, mit der Gewissheit der „erfüllten Mission“, aber beladenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Isa Ubierna mit Maria Fischer • „Es ist unmenschlich für einen Menschen, allein zu sterben“, sagen sie. Das Krankenhaus Mater Dei der Schönstätter Marienschwestern in Buenos Aires hat sich seit Beginn der Coronavirus-Pandemie dafür eingesetzt, dieses zusätzliche und unnötige Leiden zu vermeiden. Diese Woche haben die großen Portale und Zeitungen in Argentinien – La Nación, Infobae, El Litoral, Radio Rivadavia  – ausführliche Artikel über das „Protokoll der Begleitung am Lebensende“ veröffentlicht, das vom Krankenhaus Mater Dei im Rahmen des Programms  zum Ansteckungsschutz und psycho-spiritueller Begleitung für Patienten mit VerdachtWeiterlesen
CHILE, Luis Cortés und Patricia Meneses • An einem Tag in diesem besonderen Monat Mai 2020 hatte eine Freundin, die auch zu Schönstatt gehört, eine Routineuntersuchung im Regionalkrankenhaus von Copiapó. Einige Stunden später meldete sie sich bei mir und sagte, dass sie in einer kleinen Kapelle gebetet habe, dass sie, obwohl sie bis dahin geschlossen war, trotzdem noch hineingegangen sei, sie habe gebetet und in ihrem Herzen einen sehr starken Ruf gespürt, dass die Gottesmutter dort sein sollte. Sie hat ein Bild gemacht, und als wir es gemeinsam betrachteten, drängteWeiterlesen
PANAMA, Carmen Franco und Redaktion • Am 6. Februar 2020 traf sich der Erweiterte Schönstattrat von Panama, um die Stärken und Schwächen Schönstatts in Panama zu analysieren und eine Nationale Konferenz zu planen. — Nach den Gruppensitzungen wurden deren Schlussfolgerungen im Plenum vorgestellt, und es wurde einstimmig beschlossen, dass es wichtig sei, eine Nationale Schönstatt-Tagung durchzuführen, um zu wissen, wie viele Schönstätter es in Panma gibt, wo sie sind und wohin es in unserer Bewegung geht. Der Termin ist für den 3. Oktober geplant, und nun geht es darum, dieWeiterlesen
PARAGUAY, Sady Fleitas • Wie jeden ersten Samstag im Monat hatten wir am 05. Oktober unsere Mission im IPS (Zentralkrankenhaus der Sozialversicherung). Wir waren nur zu zwölft, als Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und zu dritt als Kommunionhelfer, so dass wir nur zu zweit oder maximal zu dritt gehen auf die verschiedenen Stationen gehen konnten; natürlich hatten wir die Pilgernde Gottesmutter dabei. — Die IPS-Mission findet jeden ersten Samstag im Zentralkrankenhaus der Sozialversicherung (IPS) statt. Sie beginnt mit der Aussendung durch einen Priester und die Kommunionhelfer. Die Missionare derWeiterlesen
PARAGUAY, Cristina und Diego Gabriel Aguilera • Es war einmal eine Gruppe von Ehepaaren, die in der Diözese San Lorenzo in der Stufe Selbsterziehung an sich und ihrer Ehe arbeiteten. Als diese Stufe beendet und sie gut ausgerüstet waren, ruhten sie sich davon und auf ihren Lorbeeren aus, und wenn sie nicht gestorben sind, dass erholen sie sich noch heute. Von wegen! Sie beschlossen, sich nicht mit damit zufriedenzugeben mit dem, was sie erhalten hatten, sondern ihre Zeit wieder einzusetzen und zwar für diejenigen, die sie am meisten brauchen. AumeniWeiterlesen
PARAGUAY, Sady Fleitas • Die Mission IPS hatte am Samstag, 2. Dezember, am Vortag des ersten Advent, den letzten Einsatz in diesem Jahr. Es ging auf alle acht Stockwerke des Krankenhauses der Sozialversicherung (IPS) in Asunción, um den Eucharistischen Heiland und den Besuch seiner Mutter, der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, zu bringen. Diesmal begleiteten uns auch einige Missionare aus der Pfarrei San Pío. An diesem Tag sahen wir die hilflosesten Kinder, Babys und Kinder von 2 bis 12 Jahren mit Lungenentzündungen, Brüchen, Operationen und schweren Krankheiten, deren Pflege ihre ElternWeiterlesen
MEXICO, Massy González • Nur wenige Monate nach meinem Eintritt in die Gemeinschaft der Schönstatt-Mütter lud mich eine Gruppe von Freundinnen ein, an einem Apostolat für Angehörige der Patienten der Clínica 25 del Seguro Social (Krankenhaus Nr. 25 der Sozialversicherung) teilzunehmen. Das war eine ausgezeichnete Gelegenheit, weil ich schon lange auf der Suche nach etwas war, das ich ins Gnadenkapital schenken könnte. Und das wars: Ich begann diesen schönen Dienst – aus der Hand der Gottesmutter – und ich gab alles für sie. Unsere Arbeit besteht darin, den Angehörigen derWeiterlesen
MEXIKO,  Mayra Delgado de Yamallel • Gestern abend bekam ich einen Anruf mit der Bitte, die Pilgernde Gottesmutter für Kinder in Lebensgefahr zu einem Ehepaar zu bringen, das bisher keine Kinder hatte bekommen können und jetzt mit Drillingen im fünften Monat sind. Es bestehe große Gefahr einer Frühgeburt, die Mutter sei im Krankenhaus… „Warum lässt du dich nicht festkleben, Maria?“ Die Pilgernde Gottesmutter war bei einem anderen Paar. Heute am frühen Morgen bin ich losgefahren, um sie zu holen und zu der Mutter der kleinen Drillinge zu bringen. Beim HerausgehenWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit • Am Montag hat das Päpstliche Amt für Almosen eine neue Initiative für die Ärmsten eröffnet: eine medizinische Ambulanz für die Obdachlosen neben den Duschen und dem Friseurladen, die Papst Franziskus am Rande des Petersplatzes hat einrichten lassen. „Wir sind Papst Franziskus dankbar, dass er auf dem Petersplatz wieder einmal ein konkretes Zeichen der Barmherzigkeit für die Menschen geben wollte, die obdachlos oder in Schwierigkeiten sind“, sagte Lucia Ercoli, Leiterin der Initiative Medicina Solidalia (Solidarische Medizin). „Unsere Ärzte haben zusammen mit demWeiterlesen