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PAPST FRANZISKUS IM SÜDEN AFRIKAS, Sarah-Leah Pimentel • Papst Franziskus besucht vom 4. bis 10. September das südliche Afrika. Er begann in Mosambik, wo er die Messe in einem überfüllten Zimpeto-Stadion in Maputo feierte. Er reist nun nach Madagaskar und Mauritius, wo er sich mit religiösen, zivilen Führern und den christlichen Gläubigen, insbesondere den Jugendlichen, trifft.  — In seiner Predigt am Freitagmorgen, dem 6. September, bei einer großen Messe in Maputo, sagte Papst Franziskus, dass Liebe der einzige Weg zu einem dauerhaften Frieden ist. Er sprach zu einer Nation, dieWeiterlesen
FRANZISKUS AN DIE TEILNEHMER DER INTERNATIONALEN KONFERENZ DES BUNDES KATHOLISCHER UNTERNEHMER (UNIAPAC) • “Auch unternehmerisches Handeln kann ein Werk der Barmherzigkeit sein“, erinnerte Papst Franziskus am 17. November die  über 500 Teilnehmer der internationalen Konferenz des Bundes Katholischer Unternehmer (UNIAPAC) in Rom, die dort in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Rat Iustitia et Pax unter dem Thema: „Wirtschaftsführer als Agenten der sozial-ökonomischer und sozialen Inklusion“ stattfind. Die Konferenz war eine Folgeveranstaltung der Konferenz des Jahres 2014, an der Papst Franziskus ebenfalls teilgenommen hatte, und bei der es um das Globale GemeinwohlWeiterlesen
Von  Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika, Mitglied der Redaktion von  schoenstatt.org • Letzte Woche hat die Welt eine der umstrittensten Wahlen der letzten Zeit erlebt. Amerikas Wahl ging eine Schlammschlacht zwischen Hillary Clinton und Donald Trump voraus.  Aber durch all den Schlamm hindurch ging es im Wahlkampf letztlich weder um Volkswirtschaft noch um Außenpolitik.  Es war ein Wahlkampf über Werte. Clinton appellierte an die Ausweitung der Bürgerrechte, während Trumps Motto „Lasst uns Amerika wieder groß machen“ an die traditionellen Werte von Familie und Nation appellierte. Und es war ein enges Rennen,Weiterlesen
ARGENTINIEN, Pressestelle des Eucharistischen Kongresses und AICA • Es war ein Klima großer Geschwisterlichkeit, in dem sich der letzte Tag des Nationalen Eucharistischen Kongresses 2016 gestaltete, an dem auch der Präsident Argentiniens, Mauricio Macri, und die Vizepräsidentin Gabriela Michetti anwesend waren. Nun ist das an sich vielleicht nicht besonders bemerkenswert; doch wenn ein Präsident vor Tausenden von Menschen laut betet und um Gottes Hilfe für die Ausrottung der Korruption bittet – dann schon. Als er am Schluss des Gottesdienstes auf die Bühne gebeten wurde, ergriff Mauricio Macri das Mikrophon undWeiterlesen
Von Sebastián Acha, Asunción, Paraguay, Schönstätter während seines ganzen Lebens und zehn Jahre Abgeordneter – Ein Beitrag in der Reihe: Was bedeutet das Jahr der Barmherzigkeit? • José Ortega y Gasset schrieb in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts: „Was am besten die Eigenart eines Volkes bestimmt, ist das Profil der Leitbilder, die es wählt; so wie nichts die grundlegende Art eines Mannes besser enthüllt als der Typ Frauen, in die er sich verlieben kann. In der Wahl unserer Liebe machen wir, ohne es zu wissen, unser ehrlichstes Bekenntnis.“[1] AlsWeiterlesen
FRANZISKUS IN MEXIKO, von Gabriela de la Garza Maldonado und Maria Fischer • Letzter Tag des Besuches von Papst Franziskus in Mexiko; einmal mehr geht er hinaus bis an die Peripherie: ins Gefängnis, und dann zu der Grenze, die Jahr für Jahr Tausende von Migranten auf der Suche nach einer besseren Zukunft überqueren. „Mein Besuch in Mexiko geht zu Ende, und ich wollte nicht abreisen, ohne zu euch zu kommen, ohne mit euch das Jubiläum der Barmherzigkeit zu feiern.“ Man muss diesen Satz kosten. Der Papst ging nicht einfach zuWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN AFRIKA, von Sarah-Leah Pimentel, schoenstatt.org • Papst Franziskus legte wieder seine vorbereitete Rede zur Seite – wie er es manchmal tut, wenn die Ereignisse um ihn herum etwas tief in seinem Inneren anrühren und ihn dazu bewegen, aus dem Herzen zu sprechen. Das war der Fall während des Treffens zwischen dem Heiligen Vater und der kenianischen Jugend am 27. September im Stadion von Kasarani in Nairobi. Nachdem er die Fragen von zwei Jugendlichen gehört hatte, die ihn fragten, warum Krieg, Fanatismus und Zerstörung unter jungen Leuten geschehen,Weiterlesen
DEUTSCHLAND, DOK, jesuiten.org und Redaktion schoenstatt.org Respekt. „Merkel riskiert ihre Karriere für die Flüchtlinge“, sagte ein brasilianischer Schönstatt-Pater. „Respekt“. Während die Stimmen derjenigen, die Menschen, die vor Bomben, Vergewaltigung, Hunger und Not fliehen, als Problem bestenfalls, als Bedrohung oder Gefahr bezeichnen, immer mehr und immer lauter werden, ergreifen am Festtag des Heiligen Martin bayrische Ordensobern das Wort. Am Fest des Hl. Martin, des Patrons der Flüchtenden, haben bayerische Ordensobere einen Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) veröffentlicht. Darin appellieren sie unter anderem an ihn, die Rhetorik im Blick auf dieWeiterlesen
PARAGUAY, Alfredo Cabrera, Ramón Marini und María Fischer • „Der 18. Oktober in Tupãrenda ist heute Nachricht und Bild auf der Titelseite von Ultima Hora … Darin geht es vor allem um die Heilige Messe um 11.30 Uhr mit so starker Beteiligung – vermutlich, weil Sonntag war -, dass auch sie vor der Dreifaltigkeitskirche gefeiert werden musste“, schreibt Pater Antonio Cosp, Rektor des Landesheiligtums Schönstatts in Tupãrenda. Wie jedes Jahr nahmen Tausende von Pilgern das große, weite Gelände um das Heiligtum in Besitz, und weil Sonntag war und zudem sehrWeiterlesen
PARAGUAY, von Sebastián Acha • Von dem Moment an, als der Besuch von Papst Franziskus in Paraguay bekannt gemacht wurde, konnte ich nicht aufhören über die Gründe des Heiligen Vaters nachzudenken, warum er ausgerechnet uns, ausgerechnet Paraguay auf seiner ersten Pastoral-Reise nach Lateinamerika bevorzugt. Ich stellte mir die Erfahrungen des damaligen Erzbischofs und späteren Kardinals Bergoglio mit den verschiedenen paraguayischen Gemeinden in Buenos Aires und seine tiefe Kenntnis der Guarani-Kultur vor – und ich sage das nicht beschönigend, sondern mit allem, was diese Kultur bedeutet – und seine aufrichtige BewunderungWeiterlesen