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URUGUAY, Javier Cerviño und Maria Fischer „Nächste Woche fahre ich nach Punta del Este und möchte wissen, wo dort das Heiligtum der Gottesmutter von Schönstatt ist; ich habe gehört, dass dort bei der Candelaria-Kirche ein Bildstock errichtet worden ist. Was für eine Freude! Ich gehe im Urlaub immer in dieser Kirche zur Messe. Ich lebe in Tucumán, Argentinien, und bin seit 30 Jahren Missionarin der Pilgernden Gottesmutter. Ich würde darum gerne wissen, ob es dort am 18. einen Lichter-Rosenkranz gibt oder irgendetwas anderes zum Bündnistag, an dem ich teilnehmen könnte,Weiterlesen
FRANZISKUS IN FLORENZ  • Es ist notwendig, zu wissen, was die Leute denken, so Papst Franziskus in der Abschlussmesse seines Pastoralbesuches in den italienischen Städten Prato und Florenz, es ist notwendig, den Kontakt mit der Realität zu halten, die Freude, Traurigkeiten, Triumphe und Niederlagen zu kennen, denn das ist die einzige Möglichkeit, ihnen helfen zu können. „Es ist der einzige Weg, um zu den Herzen der Menschen zu sprechen, indem man ihre tägliche Erfahrung berührt: Arbeit, Familie, gesundheitliche Probleme, Straßenverkehr, Schule, Gesundheitsfürsorge und so weiter … Es ist der einzigeWeiterlesen
P. Joaquín Alliende Luco • Die Synode über die Familie nähert sich dem Ende. In Europa ist Herbst. In der Umgebung des Urheiligtums, auf den Hängen von Rhein und Mosel ist Traubenzeit. Von Weinen und Keltern. Oder besser in anderer Reihenfolge: von Keltern und Weinen, denn, wie wir in Himmelswärts beten, „ohne Kelter wird kein Wein…Sterben nur gewinnt den Krieg“. Aus den Trauben gewinnen wir nur Flüssigkeit, indem wir sie zerdrücken. Am einfachsten geht es, wenn wir sie zertreten. Das ist die Aufgabe des Kelterers. Aus frühester Zeit kommen dieWeiterlesen
Von Conchita Rodríguez • Heute ist ein ganz besonderer Tag, es ist das Fest der Virgen del Pilar, der Mañica. Ganz Aragon kleidet sich in Festgewänder und die Stadt Zaragoza legt den besten Schmuck an: Man feiert seine Patronin! Diese Muttergottes, deren Name allein schon Kraft, Fundament, Verwurzelung vermittelt. Als wir noch in Spanien wohnten, war dies ein Feiertag, heute, wo ich weit weg lebe, ist es einfach ein großer Tag. An diesem Tag feiern wir die spanische Kultur, freuen wir uns alle, die wir eine gemeinsame Sprache haben, dassWeiterlesen
Brasilien, Cássio Leal • Die neue Internetseite der JUMAS, der Schönstatt-Mannesjugend Brasiliens, verbreitet – im Schritt, Stil und Rhythmus der modernen Zeit – ihre Nachrichten für die Schönstattjugend in ganz Brasilien. In Partnerschaft (oder im Bündnis) mit schoenstatt.org werden diese Berichte nun auch in mehreren Sprachen der ganzen Welt mitgeteilt. Die JUMAS Brasiliens hat lange auf eine Neugestaltung ihrer Webseite warten müssen; doch jetzt haben sich einige zusammengetan und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Stark ausgerichtet auf die sozialen Netzwerke und das Internet, nutzt die Schönstattjugend die Technik undWeiterlesen
von Maria Fischer • „Es wurde Zeit“, sagt Pater Francisco Sobral, Generalsekretär des Instituts der Schönstatt-Patres, als er der Redaktion von schoenstatt.org den Launch der neuen internationalen Webseite der Schönstatt-Patres verkündet. Die widerspricht ihm auch nicht, es wurde wirklich Zeit. Irgendwann ist das Haltbarkeitsdatum einer einmal richtig gut gemachten Webseite überschritten, und das war der bei der Vorgängerseite schon länger der Fall. Und das Warten hat sich gelohnt. In diesem Jahr 2015, in dem das Säkularinstitut der Schönstatt-Patres fünfzig Jahre alt wird, und rechtzeitig vor dem Generalkapitel im August istWeiterlesen
PARAGUAY, P. Antonio Cosp, Leiter der Schönstatt-Bewegung • María Fischer hat in ihrem Jahresurlaub die Schönstatt-Bewegung von Paraguay besucht. In den knapp drei Wochen in Paraguay hat sie vier Diözesen besucht: Encarnación, Ciudad del Este, Asunción und S. Lorenzo, und konnte zu den drei Heiligtümern des Landes pilgern. Sie hat in Tupãrendaeine Kar- und Osterwoche im typischen Stil Paraguays erlebt. Ihre Vorträge stießen auf großes Interesse und erhielten starken Beifall. Meine Einladung entstand aus dem Wunsch, uns den in ihrer Diplomarbeit studierten Kentenich-Kommunikationsstil aufzeigen und zu erläutern, was in allenWeiterlesen
Lieber Freund von schoenstatt.org, Wir beginnen eine neue Etappe dieses Kommunikationsprojektes, an dem eine beträchtliche Zahl von Mitarbeitern, über alle Kontinente verteilt, mitwirken, die durch Arbeit im Netzwerk und dank der modernen Technologie möglich machen, dass dieser Traum eine Realität mit weltweiter Reichweite und in fünf Weltsprachen ist und immer mehr wird. Viele Dinge sind es, die uns verbinden und viele erlebte und einander erzählte Geschichten, seit vor fast 15 Jahren dieses Abenteuer „Schoenstatt.org“ mit dem Blick auf 2014 gerichtet ganz klein begonnen hat.  Heute sind wir viel mehr, dieWeiterlesen
SPANIEN, Juan Zaforas. Lieber Leser von schoenstatt.org, erlauben Sie mir, Ihnen diese schöne Geschichte zu erzählen, die sich am vergangenen Wochenende in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Madrid, Spanien, zugetragen hat.Weiterlesen