Kommunikation Schlagwort

Carlos Barrio y Lipperheide, Argentinien, Verfasser von „Die Freude an der Arbeit“ • Kommentare zum Gebet von Papst Franziskus zum 52. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel (2018)— Herr, mache uns zum Werkzeug deines Friedens. Lass uns das Böse erkennen, das sich in eine Kommunikation einschleicht, die nicht Gemeinschaft schafft. Gib, dass wir das Gift aus unseren Urteilen zu entfernen wissen. Hilf uns, von den anderen als Brüder und Schwestern zu sprechen. Du bist treu und unseres Vertrauens würdig; gib, dass unsere Worte Samen des Guten für die Welt sein mögen: woWeiterlesen
SPANIEN, Proyecto 3MR, Juan Zaforas und Redaktion • Die jüngste Anfrage kam aus Australien, vom Abt der Zisterzienserabtei in Yarra Glen. Seit dem 29. April brauchen er und all die anderen, die über schoenstatt.org oder anderswo von dem Film erfahren hatten, nicht mehr warten oder suchen, denn in einer ebenso großzügigen wie apostolischen Geste wurde dieser auf Youtube der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt – in der Originalsprache Spanisch und mit Untertiteln in mehreren Sprachen, darunter auch in Deutsch. Die Rede ist von dem Film „Tres monjes rebeldes“ (Die drei Rebellen), einemWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, Maria Fischer • Am Freitag, 20. Januar, zur gleichen Zeit, als in Washington Donald Trump sein Amt übernahm, gab Papst Franziskus im Vatikan der spanischen Tageszeitung El País en langes Interview, in dem er zunächst riet, umsichtig umzugehen mit den Alarmzeichen, die vom neuen amerikanischen Präsidenten ausgelöst würden – „Man muss sehen, was er macht, wir sollten keine Unheilspropheten sein“ -, wobei er jedoch betont: „In Zeiten der Krise funktioniert die Unterscheidung der Geister nicht und die Völker suchen „Erlöser“, die ihnen die verloren zu gehen geglaubteWeiterlesen
CHILE, Maria Fischer mit Manuel Izquierdo • REC Record. Auch wenn wir in Deutsch von „aufnehmen“ sprechen, wir alle wissen, was dieser kleine Knopf mit dem magischen Buchstaben REC an Tausenden von Geräten bedeutet: Erinnerungen, reale Geschichten, Interviews, Videos, Audios bleiben, werden geteilt, erinnert, tiefer verstanden… Wir können uns ein Leben ohne den REC-Knopf schwer vorstellen.  REC ist der Name, den ein paar Jugendliche einem Projekt der Evangelisierung im digitalen Zeitalter gegeben haben: REC, Razón en Cristo: Grund in Christus. Razón en Cristo ist im Jahr 2014 entstanden als ProjektWeiterlesen
WELTTAG DER SOZIALEN KOMMUNIKATIONSMITTEL 2017• „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir» (Jes 43,5). Hoffnung und Vertrauen kommunizieren in unserer Zeit: Das ist das von unserem Papst Franziskus gewählte Motto für den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel 2017. In der Pressemitteilung des neuen Kommunikations-Sekretariats des Vatikan heißt es: Das Gewissen betäuben oder sich von Verzweiflung mitreißen lassen sind zwei mögliche Krankheiten, zu denen das heutige System der Kommunikation führen kann. Es ist möglich, dass das Gewissen zu „kauterisieren“, wie Papst Franziskus in „Laudato si“, sagt, aufgrund der Tatsache, dass vieleWeiterlesen

Veröffentlicht am 10.06.2016In Leben im Bündnis

Der erwartete Besuch

PARAGUAY, von  José und Sonia Zaracho • Wie sie uns letztes Jahr schon fast versprochen hatte, besuchte uns wieder eine großartige Person. Sie brachte uns mehr an Wissen über P. Josef Kentenich. Als wir zum argentinischen Flughafen Posadas kamen um sie zu begrüßen, fragten wir sie, warum sie über diese Stadt nach Paraguay gekommen ist. Sie hätte am Flughafen Silvio Pettirossi in Asunción ankommen können. Sie antwortete voll Überzeugung und spontan: „Um noch einmal den Ort zu sehen, wo Pater Kentenich auf Paraguay geschaut hat.“ P. Kentenich hatte von PuertoWeiterlesen
PARAGUAY, von Carolina Ayala Silvera • Am 11. Mai hatten wir eine wunderbare Begegnung mit Maria Fischer beim Terruño-Heiligtum (Heimatland-Heiligtum): Sie hielt uns einen Vortrag über den Bindungsknüpfer Pater Josef Kentenich, im Umfeld des 100. Jahrestages der Gründung der Zeitschrift MTA. Heute widmen wir unsere Zeit der Sprache der organischen Bindungen An diesem Abend konnten einige Mitglieder der großen Schönstatt-Familie von Ciudad del Este wunderbare Geschichten von unserem Vater und Gründer hören. Maria gab mehr als einen Vortrag, sie gab uns eine Begegnung. Es gab zwei sehr wichtige Dinge zuWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Carlos Ricciardi • Nach der Bündnismesse am 18. Mai, zelebriert vom scheidenden Assistenten der Schönstattfamilie von La Plata, P. Beltrán Gómez (er wird eine neue Aufgabe als Rektor des Hauses der Schönstatt-Patres in Rom übernehmen), gab es im Haus der Schönstattfamilie einen Vortrag mit dem Titel: Kentenich, ein Pionier der Kommunikation. Auf dem Weg zu einer Kentenich-Kultur der Kommunikation, gehalten von der Kommunikationswissenschaftlerin Maria Fischer. Trotz Kälte und Grippewelle kamen eine bemerkenswerte Zahl an Teilnehmern aus La Plata und City Bell, sowie vier Mitglieder der Schönstattfamilie aus denWeiterlesen
PARAGUAY, von Sandra Lezcano • Festigkeit und Zärtlichkeit. Das ist der Titel eines Buches von P. Antonio Cosp, und ich kann keinen besseren Titel finden, um auszudrücken, wie die Gottesmutter mich in der ersten Maiwoche erzogen hat. Vor einigen Monaten schrieb mir Maria Fischer, dass Ende April in Paraguay das erste Seminar Kentenich-Kommunikation stattfinden würde. Was für eine riesige Freude! Natürlich bot ich mich sofort an, mitzuhelfen, wo immer es nötig wäre. Die Gottesmutter hatte schon geplant, was meine Aufgabe sein würde, nämlich einen der Teilnehmer aus dem Ausland zu begrüßenWeiterlesen
P. PARAGUAY, von  Sandra Lezcano • Das Tagungshaus „José Kentenich“ beim Heiligtum von Tupãrenda, zwischen den Städten Itauguá e Ypacaraí gelegen, war Ort des ersten Seminars zur Kentenich-Kommunikation, an dem Schönstätter aus Brasilien, Chile und Paraguay, die bereits an konkreten Kommunikationsprojekten arbeiten, teilnahmen. Anlass für das Seminar war die Feier des 100. Jahrestag der ersten Ausgabe der Zeitschrift MTA, die Pater Josef Kentenich ins Leben gerufen hat, und fand statt auf der Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit von Maria Fischer an der Fakultät für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. DasWeiterlesen