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PAPST FRANZISKUS, Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel • „Heute ist auch der Gedenktag des heiligen Franz von Sales, des Schutzpatrons der Journalisten. Gestern wurde die Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel mit dem Titel «Komm und sieh« (Joh 1,46). Kommunizieren, indem man den Menschen begegnet, wo und wie sie sind“, veröffentlicht. EIch ermutige alle Journalisten und Kommunikatoren, „zu gehen und zu sehen“, auch dort, wo niemand hingehen will, und Zeugnis von der Wahrheit abzulegen.“ Worte des Heiligen Vaters nach dem Angelusgebet am heutigen Sonntag, 24. Januar. Die Botschaft gipfeltWeiterlesen
BRASILIEN, P. Matheus Bernardes und Luciana Rosas • Angesichts der offiziellen Stellungnahme der Instanzen der Internationalen Schönstatt-Bewegung durch den Text „Warum wurde so lange geschwiegen?“, der am 12. Dezember 2020 auf der Website www.schoenstatt.com veröffentlicht wurde, haben wir uns entschlossen, unsere Überlegungen zum Text an die entsprechenden Instanzen (Generalpräsidium und „Internationale Kommunikation“) weiterzuleiten. Nachdem wir keine Antwort erhalten haben, veröffentlichen wir nun unsere Überlegungen hier, um sie mit der Schönstattfamilie zu teilen und eine öffentliche Debatte zu eröffnen.— Wir beginnen mit der Erklärung am Ende des Artikels Leider hat derWeiterlesen
Ven y lo verás
María Fischer • Dies ist das Thema, das der Heilige Vater Franziskus für den 55. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2021 gewählt hat:“Komm  und sieh (Joh 1,46). „Kommunikation durch Begegnung mit Menschen, wie und wo sie sind.“ — „Komm und sieh.“ Diese Worte des Apostels Philippus sind zentral für das Evangelium: Die christliche Verkündigung besteht vor den Worten aus Blicken, Zeugnissen, Erfahrungen, Begegnungen, Nähe. Mit einem Wort: aus Leben. Genau diese Worte, die im Johannes-Evangelium (1, 43-46) zitiert werden, hat Papst Franziskus als Thema für die Botschaft zum 55. Welttag derWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.09.2020In Leben im Bündnis

Im Apostolat Kontakt halten

BURUNDI, Maria Fischer • Im Josef-Engling-Zentrum beim Schönstatt-Heiligtum in Bujumbura trafen sich 76 Männer aus der Schönstatt-Männer-Bewegung, viele von ihnen gerade erst aus der Schönstattjugend herausgewachsen. Es ging um Fragen des Apostolates und der Identität als Männer in der Schönstatt-Bewegung. — In einem von großer Offenheit geprägten Austausch der Männer aus allen vier Bistümern in Burundi ging es darum, Schwierigkeiten im Apostolat zu benennen und Lösungen zu finden. Genannt wurden die Spannung zwischen Armut und Reichtum, mangelnde Beziehung oder Kommunikation zwischen  der Zentrale und den Gliederungen innerhalb der Diözesen, schlechteWeiterlesen
Redaktion  Schoenstatt.org  • Wer im Internet nach Schönstatt sucht, findet das, was die größte Stärke dieser Bewegung ausmacht, die gerade in das zweite Jahrhundert ihres Bestehens eingetreten ist: die Freude an der Vielfalt und Freiheit (wir könnten auch es Föderativität nennen), die schöpferische Spannung zwischen den institutionellen oder offiziellen Räumen und den freien Räumen, eine unendliche Zahl authentischer und vielfältiger Ausdrucksformen des Lebens im Bündnis und seiner Gestaltungskraft einer Bündniskultur. — Zusätzlich zu den vielen offiziellen Seiten (vor allem die der einzelnen Länder und der der Bünde, Institute und Projekte)Weiterlesen
MADRUGADORES WELTWEIT, Octavio Galarce • Was wir am Mittwoch, dem 22. April, erlebt haben, markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Geschichte. Zum ersten Mal waren Madrugadores aus 14 Ländern beim Beten des Rosenkranzes vereint: Portugal, Spanien, die Vereinigten Staaten, Mexiko, Costa Rica, Argentinien, Puerto Rico, Bolivien, Peru, Kolumbien, Ecuador, Nicaragua, El Salvador und Chile. Mehr als 223 Männer kamen zusammen, um den Rosenkranz zu beten, 100 davon über Zoom und 123 weitere über den YouTube-Kanal der Madrugadores in Chile. Es war nicht schwer, alle relevanten Aspekte zur Durchführung dieser InitiativeWeiterlesen
CHILE, Octavio Galarce Barrera, Rancagua • Von den drei Aspekten unserer Spiritualität als Madrugadores, die in den 3M zum Ausdruck kommen (jede Analogie oder Ähnlichkeit mit einer kommerziellen Marke ist reiner Zufall): Misa – Mesa – Mundo (Messe – Tisch – Welt), ist das am meisten ersehnte und am meisten vermisste das M der Mesa, des Tisches, das miteinander geteilte Frühstück nach dem liturgischen Moment, der in jeder Gemeinschaft mit solcher Begeisterung und Tiefe erlebt wird.— Bis jetzt hat die überwiegende Mehrheit der Gemeinschaften die Vorteile der Technologie genutzt undWeiterlesen
KIRCHE IM HERAUSGEHEN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Redaktion schoenstatt.org • „Dieses Dokument ist ein Juwel. Ich habe es gelesen, schnell, diagonal. Mit etwas mehr Ruhe las ich die Gebete am Anfang. Dann der Rat für diese seltene Karwoche, die wir leben müssen. Ich bin noch nicht bei den Worten des Papstes im dritten Teil angelangt. Die Tatsache, dass ein solches Dokument veröffentlicht wird, zeigt, dass wir in schwierigen Zeiten leben, dass sie nicht so schnell vorübergehen werden, wie wir es uns wünschen“, sagt Paz Leiva aus Madrid, nachdem sie einenWeiterlesen
SPANIEN, Juan Zaforas • In diesem Kongress hatten wir die Gelegenheit, eine einzigartige Erfahrung zu machen, vor allem in dem, was wir von anderen gelernt und erhalten haben, verbunden mit der Hoffnung, auch etwas von uns beigetragen zu haben; wir hoffen vor allem, dass in Zukunft viele andere diese Erfahrung machen und uns den Weg zeigen, auf dem wir gemeinsam weitergehen. — Wie viele sicher schon wissen bzw. auf schoenstatt.org gelesen haben, fand Ende Februar in Madrid (Spanien) der Kongress der Laien 2020 statt, an dem mehr als 2.000 VertreterWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Er hätte ein Selfie machen sollen. Aber auch ohne kann man sich das Gesicht des Geschäftsführers lebhaft vorstellen, der etwas früher als sonst auf dem Weg zum Büro ist – heute sollen wichtige mögliche Investoren kommen –  und dabei plötzlich vor einer Stehleiter steht. Auf der obersten Stufe steht … nein, nicht jemand von der Hausverwaltung, sondern die Personalerin, Glühbirne in der Hand. Auf das perplexe „Was machen Sie denn da?“ des Geschäftsführers die Antwort von oben wie von der Assistenz auf dem Boden: „Glühbirne wechseln.Weiterlesen