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Redaktion  Schoenstatt.org  • Wer im Internet nach Schönstatt sucht, findet das, was die größte Stärke dieser Bewegung ausmacht, die gerade in das zweite Jahrhundert ihres Bestehens eingetreten ist: die Freude an der Vielfalt und Freiheit (wir könnten auch es Föderativität nennen), die schöpferische Spannung zwischen den institutionellen oder offiziellen Räumen und den freien Räumen, eine unendliche Zahl authentischer und vielfältiger Ausdrucksformen des Lebens im Bündnis und seiner Gestaltungskraft einer Bündniskultur. — Zusätzlich zu den vielen offiziellen Seiten (vor allem die der einzelnen Länder und der der Bünde, Institute und Projekte)Weiterlesen
MADRUGADORES WELTWEIT, Octavio Galarce • Was wir am Mittwoch, dem 22. April, erlebt haben, markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Geschichte. Zum ersten Mal waren Madrugadores aus 14 Ländern beim Beten des Rosenkranzes vereint: Portugal, Spanien, die Vereinigten Staaten, Mexiko, Costa Rica, Argentinien, Puerto Rico, Bolivien, Peru, Kolumbien, Ecuador, Nicaragua, El Salvador und Chile. Mehr als 223 Männer kamen zusammen, um den Rosenkranz zu beten, 100 davon über Zoom und 123 weitere über den YouTube-Kanal der Madrugadores in Chile. Es war nicht schwer, alle relevanten Aspekte zur Durchführung dieser InitiativeWeiterlesen
CHILE, Octavio Galarce Barrera, Rancagua • Von den drei Aspekten unserer Spiritualität als Madrugadores, die in den 3M zum Ausdruck kommen (jede Analogie oder Ähnlichkeit mit einer kommerziellen Marke ist reiner Zufall): Misa – Mesa – Mundo (Messe – Tisch – Welt), ist das am meisten ersehnte und am meisten vermisste das M der Mesa, des Tisches, das miteinander geteilte Frühstück nach dem liturgischen Moment, der in jeder Gemeinschaft mit solcher Begeisterung und Tiefe erlebt wird.— Bis jetzt hat die überwiegende Mehrheit der Gemeinschaften die Vorteile der Technologie genutzt undWeiterlesen
KIRCHE IM HERAUSGEHEN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Redaktion schoenstatt.org • „Dieses Dokument ist ein Juwel. Ich habe es gelesen, schnell, diagonal. Mit etwas mehr Ruhe las ich die Gebete am Anfang. Dann der Rat für diese seltene Karwoche, die wir leben müssen. Ich bin noch nicht bei den Worten des Papstes im dritten Teil angelangt. Die Tatsache, dass ein solches Dokument veröffentlicht wird, zeigt, dass wir in schwierigen Zeiten leben, dass sie nicht so schnell vorübergehen werden, wie wir es uns wünschen“, sagt Paz Leiva aus Madrid, nachdem sie einenWeiterlesen
SPANIEN, Juan Zaforas • In diesem Kongress hatten wir die Gelegenheit, eine einzigartige Erfahrung zu machen, vor allem in dem, was wir von anderen gelernt und erhalten haben, verbunden mit der Hoffnung, auch etwas von uns beigetragen zu haben; wir hoffen vor allem, dass in Zukunft viele andere diese Erfahrung machen und uns den Weg zeigen, auf dem wir gemeinsam weitergehen. — Wie viele sicher schon wissen bzw. auf schoenstatt.org gelesen haben, fand Ende Februar in Madrid (Spanien) der Kongress der Laien 2020 statt, an dem mehr als 2.000 VertreterWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Er hätte ein Selfie machen sollen. Aber auch ohne kann man sich das Gesicht des Geschäftsführers lebhaft vorstellen, der etwas früher als sonst auf dem Weg zum Büro ist – heute sollen wichtige mögliche Investoren kommen –  und dabei plötzlich vor einer Stehleiter steht. Auf der obersten Stufe steht … nein, nicht jemand von der Hausverwaltung, sondern die Personalerin, Glühbirne in der Hand. Auf das perplexe „Was machen Sie denn da?“ des Geschäftsführers die Antwort von oben wie von der Assistenz auf dem Boden: „Glühbirne wechseln.Weiterlesen
KOMMUNIKATION NACH DEM BEISPIEL VON JOSEF KENTENICH, Maria Fischer • „Damit du deinem Kind davon erzählen kannst“ (Ex 10,2). Das Leben wird zur Geschichte – so lautet das Thema, das Papst Franziskus für den Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2020 gewählt hat. „Das Thema des nächsten Weltkommunikationstages erinnert uns auch daran, dass jede Geschichte aus dem Leben geboren wird, aus der Begegnung mit dem anderen. Kommunikation ist daher aufgerufen, Erinnerung und Leben durch Erzählung zu verbinden. Jesus benutzte Gleichnisse, um die Lebenskraft des Reiches Gottes zu vermitteln, und ließ den ZuhörernWeiterlesen
KENTENICH-KOMMUNIKATION, Cristina Tagle und Maria Fischer • „Du glaubst nicht, wie sehr mich die „Schönstattnachrichten“ berühren! Es ist, als würde man sich jeden Montag noch ein wenig mehr in Schönstatt verlieben“, schreibt Cristina „Kiki“ Tagle aus dem ersten Kurs des Familienbundes in Chile, letzten Dienstag, nachdem sie den wöchentlichen Newsletter von schoenstatt.org erhalten hatte,  der seit Jahren von Monina Crivelli, Mitbegründerin von schoenstatt.org,  jeden Montag zusammengestellt und versandt wird.  Kiki ist einer der fast sechstausend Empfänger dieses Newsletters, der Montag bis Montag die Tür zu schoenstatt.org öffnet. Und  jeden MontagWeiterlesen
Von Verónica Gutiérrez • Verantwortung für die Wahrheit Seit zwei Jahren bin ich Journalistin und schon viel länger davon begeistert. Ich habe noch keine große Berufserfahrung, doch zusammen mit dem Studium komme ich auf sechs Jahre. Wenn man zu der Zeit die Jahre dazu nimmt, die ich auf die Medien geachtet habe, sind es noch mehr. Heute möchte ich etwas sagen zu dem, was Papst Franziskus zu den Medien sagt, was mich ganz persönlich angesprochen hat. In seiner Botschaft zum 52. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel definiert er Kommunikation als „Raum,Weiterlesen
AUF DEM WEG ZUR JUGENDSYNODE, Redaktion • ***Jetzt mit komplettem Text des Dokumentes der Vorsynode.***„Die jungen Menschen heute wollen eine authentische Kirche“: Eine Woche lang hatten sich 300 junge Menschen in Rom und darüber hinaus 15.000 via Internet an den Debatten zu den Themen „Jugend, Glauben und Unterscheidung von Berufung“ ausgetauscht, heraus gekommen ist ein Dokument, das am Samstag, 24. März,  vorgestellt wurde und als eine der wesentlichen Arbeitsgrundlagen für die kommende Bischofssynode dient. Am Schluss des Palmsonntagsgottesdienstes auf dem übervollen Petersplatz erhielt Papst Franziskus aus den Händen von TeilnehmernWeiterlesen