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JMJ2019, COSTA RICA, Maria Fischer • 25 Hostienschalen gezaubert aus Pokalen. 300 Sandwiches. Wer weiß, wie viele Gläser Kaffee, Tee, Saft, wer weiß, wie viele Schüsseln mit Salat, wieviele Kekse, Kuchen, Bonbons. Hunderte von Anrufen bei Flughäfen, Reisebüros, Bussen, Uber. Hunderte von Momenten des Zuhörens, Lachens, Betens, Putzens von Toiletten und Tischen. Die Familie von Costa Rica wächst über sich hinaus, um die Jugendlichen willkommen zu heißen, die auf das Gelände des Heiligtums kommen. Und sie kommen an diesem 16. Januar, dem letzten Tag, bevor die internationalen Treffen der SchönstattjugendWeiterlesen
JMJ 2019, COSTA RICA, Maria Fischer • Jeden Tag gibt es drei, vier Messen im Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in diesen Tagen vor den internationalen Begegnungen der Schönstattjugend auf dem Weg zum Weltjugendtag in Panama, Teammessen, die übliche Mittagsmesse, Messen neu angekommener Delegationen oder  solcher, die bereits einige Zeit hier sind  – aber diese Messe um halb sechs am 15. Januar hat etwas Besonderes, denn der Zelebrant, Pfr. Jorge Andrés Rubido aus dem Priesterbund in Kuba legt mit einer ganz schlichten Geste die kubanische Flagge auf dem Altar des HeiligtumsWeiterlesen
Bogotá

Veröffentlicht am 26.11.2018In Leben im Bündnis

Heiligenparade in Bogotá

KOLUMBIEN, Fanny Bravo • Zur Feier von Allerheiligen haben sich die Verantwortlichen der Marienapostel in Bogotá etwas einfallen lassen und Phantasie wie künstlerische Fähigkeiten zum Einsatz gebracht. Ziel war, die Mädchen anzuregen, Vorbilder oder Lebensbeispiele zu  entdecken, die ganz anders sind als die, welche die Gesellschaft ihnen normalerweise zeigt. Konkret ging es darum, eine Heiligenfigur auszusuchen und sich dann als diese zu verkleiden.  — Mit Hilfe und Anregung der Mütter Con la ayuda y motivación de sus mamás, machten die Mädchen Kleider und Kostüme, mit denen die Heilige ihrer WahlWeiterlesen
KOLUMBIEN,  Consuelo Iturrieta • Die Gottesmutter von Schönstatt unterwegs auf den Straßen von Bogotá in Kolumbien! Und die Kolumbianer folgen ihr auf 2700 Metern Höhe „himmelwärts“. Am Vorabend der Präsidentschaftswahlen in dieser entscheidenden Zeit für den Friedensprozess wurde der erste Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in Bogotá eingeweiht. – Schönstatt ist in die kolumbianische Hauptstadt hereingebrochen, und die Gottesmutter ist gekommen, um zu bleiben. Die Schönstattfamilie, zusammengerufen und angeführt durch die Mädchenjugend, hat den ersten Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt gebaut und im Garten des Schönstatthauses im StadtteilWeiterlesen
Maria Fischer • Der kleine Schreibtisch-Drucker schnauft und gibt auf – zur Erinnerung, schoenstatt.org hat weder Sitz noch Büro -,  es sind einfach zu viele Mails, die er in dieser letzten Adventswoche ausdrucken muss. Und so gab es am 18., 19. und 20. Dezember je eine „Teillieferung“ der Briefe an die MTA im Urheiligtum ,und diese füllten den Krug schließlich bis über den Rand. Die meisten kommen aus Lateinamerika – Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Paraguay, Puerto Rico, Ecuador, Mexiko, Panama -, doch es sind auch Briefe aus den Vereinigten Staaten,Weiterlesen
FRANZISKUS IN KOLUMBIEN • Papst Franziskus hat in der Generalaudienz nach der Rückkehr von seiner Reise nach Kolumbien über diese Reise gesprochen – schon Tradition bei ihm und Teil seiner Kommunikationsstrategie, mit der er die Weltkirche teilnehmen lässt am Erleben und Leben der Teilkirchen (und umgekehrt). So berichtete er vor den Pilgern aus aller Welt, die sich zu Tausenden auf dem Petersplatz eingefunden hatten, von seinen Begegnungen in Kolumbien, zog Bilanz und erinnerte dankbar und berührt an das Volk, das ihn so herzlich aufgenommen und so leidenschaftlich seinen Wunsch nachWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN KOLUMBIEN • „Unbeschreiblich die Zuneigung des kolumbianischen Volkes beim Besuch von Papst Franziskus, die Polizei konnte die Menge nicht zurückhalten, die ihn aus der Nähe sehen und am liebsten berühren wollten, und dann seine Liebe zu den Kindern … Botschaft der Versöhnung: Wenn es keine Versöhnung gibt, ist jeder Versuch zum Frieden zum Scheitern verurteilt. Danke, Papst Franziskus“, schreibt Carlos Aranguren, Korrespondent von schoenstatt.org, noch ganz bewegt. Eine endlose Reihe von Gesten und Botschaften hat Papst Franziskus in diesem Land hinterlassen, das darum kämpft, einen jahrzehntelangen BürgerkriegWeiterlesen
KOLUMBIEN, Carlos Aranguren • Am kommenden 6. September um 16.30 Uhr Ortszeit kommt Papst Franziskus in Kolumbien an und beginnt seinen viertägigen Besuch, bei dem er in die Städte Bogotá, Villavicencio, Medellín und Cartagena reist. Die Schönstattjugend von Bogotá geht mit Schwester Amparo zum Bolívar-Platz, mit Fahnen und eigens angefertigten T-Shirts; hier wird Papst Franziskus vom bischöflichen Palais aus einen Segen erteilen; danach gehen sie in den Simón-Bolívar-Park, wo der Papst den Gottesdienst feiert. Dort schließen sich auch die Gruppen der Erwachsenen an, die ebenfalls mit ihren T-Shirts „auffallen“ möchten.Weiterlesen
KOLUMBIEN/VATIKAN, Redaktion • In gut einem Monat landet Papst Franziskus in Kolumbien; damit die Menschen in aller Welt die Reise verfolgen können, hat die Bischofskonferenz von Kolumbien eine Webseite eingerichtet, auf der sich alle für die Reise relevanten Informationen finden. Vom 6. – 10. September ist Papst Franziskus zu Besuch in Kolumbien, wobei die Städte Bogotá, Cartagena, Medellín und Villavicencio auf dem Programm stehen. Es werden an allen Orten, die Papst Franziskus besucht, Tausende von Pilgern erwartet. Für diejenigen, die nicht dabei sein können wie auch vor allem für alle,Weiterlesen
IM GEBET MIT PAPST FRANZISKUS – IM SOLIDARISCHEN BÜNDNIS• Letzte Woche Peru, jetzt Kolumbien. Mindestens 254 Menschen sind ums Leben gekommen und viele andere wurden durch die Überschwemmungen und Schlammlawinen, verursacht durch die starken Regenfälle vor allem in der Stadt Mocoa, der Hauptstadt der Provinz Putumayo im Südosten Kolumbiens, verletzt, wie die Behörden mitteilen; mindestens 400 Menschen werden vermisst. Nach dem Angelus am ersten Sonntag im April auf dem Platz der Märtyrer in der italienischen Stadt Carpi, wo er sich zu einem Pastoralbesuch aufhielt,  bat Papst Franziskus um Gebet fürWeiterlesen