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Vortrag von Weihbischof Dr. Michael Gerber, Freiburg, beim Familienbund in Deutschland am Dreifaltigskeitssonntag 2015 •   Weihbischof Dr. Michael Gerber hat die „drei Fragen zu Schönstatt im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses“ (noch) nicht beantwortet. Hier haben bisher 23 Schönstätter aus allen Generationen und aus 9 Ländern (Australien, Argentinien, Paraguay, Deutschland, Guatemala, Chile, Uruguay, El Salvador, Großbritannien) davon gesprochen, wie sie Schönstatt im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses träumen, wie es sich anfühlt, wie es sein und werden sollte, und was es gilt, dafür zu tun und zu unterlassen. Wie gesagt, WeihbischofWeiterlesen
Heute antwortet: Daniel Lozano, Mitglied der Generalleitung des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester, aus Rosario, Argentinien. Seit Februar 2015 ist er Rektor des Matri Ecclesiae-Heiligtums in Rom, Belmonte •   Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume es mit stärkerer Kraft, als ein Schönstatt, das sich der Welt öffnet, um frischen Wind in der Kirche anzuzeigen. Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieserWeiterlesen
Einen herzlichen Gruß allen vom Heiligtum von Tupãrenda in Paraguay. Ich bin P. Oscar Iván Saldívar, Schönstatt-Pater aus Paraguay und wurde am 9. November 2013 in der im Bau befindlichen Kirche Maria von der Dreifaltigkeit in Tupãrenda (Ypacaraí-Paraguay) zum Priester geweiht. Die Apostolische Schönstatt-Bewegung habe ich in Tupãrenda kennengelernt, am 18. Oktober 2000. Meine ersten Erfahrungen mit Schönstatt haben mir geholfen, die Väterlichkeit und Barmherzigkeit Gottes zu spüren. Darum habe ich mich im Liebesbündnis mit Maria – mein Bündnis mit ihr habe ich am 16. September 2001 geschlossen – zum PriestertumWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Memhölz, Maria Fischer • „Vieles, was wir anfangen, ist etwas, das Schönstatt hier längst tut“, so Weihbischof Florian Wörner nach der Vorstellrunde am Nachmittag des 18. Mai im Großen Saal des Schönstattzentrums Memhölz. Nachdem 33 Mitglieder der Schönstatt-Bewegung erzählt haben, was sie sind und was sie tun, ist diese Reaktion von Weihbischof Wörner, Augsburg, Leiter des Instituts für Neu-Evangelisierung im Bistum, mehr als eine schöne Zusammenfassung oder ein nettes Lob, sondern eine konkrete Einforderung der Zusammenarbeit. So wie es schon mit den Misiones geschehen ist – nachdem die SchönstattjugendWeiterlesen
Am Dreifaltigkeitsfest beschrieb Papst Franziskus das Geheimnis der Trinität mit dem Vorgang des Lebens miteinander, füreinander und ineinander. So seien nach dem Bild der Dreifaltigkeit auch wir Menschen gerufen, nicht ohne einander, nicht über- oder gegeneinander zu leben, sondern miteinander, füreinander, ineinander. Mit diesen Worten hat auch Pater Kentenich oft Solidarität als den Lebensvorgang der neuen Gemeinschaft, organisches Lieben, beschrieben. Vollständiger  Text Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag und einen schönen Sonntag! Heute feiern wir das Fest der Dreifaltigkeit, das uns an das Geheimnis des einen Gottes in drei PersonenWeiterlesen
Ich bin Pater Duncan McVicar, komme aus Schottland, bin 58 Jahre alt, Schönstatt-Pater, und wurde im Gedenkjahr des 100. Geburtstags unseres Vaters und Gründers zum Priester geweiht. Ich habe an den Universitäten von Münster und Tübingen studiert wie auch an der Loyola-Universität in Chicago, USA. Mir hat es Freude gemacht, in verschiedenen Ländern zu leben und zu arbeiten, so in Polen, Indien, Südafrika und Argentinien. Ich habe zu dem Team gehört, das die Feiern zum 100. Geburtstag unseres Vaters und Gründers im Jahr 1985 vorbereitet hat und habe auch zusammenWeiterlesen
PARAGUAY, Encarnación, Sonia und Johnny Zaracho, und Maria Fischer • Es sieht aus wie eine Gruppe von Freunden, die sich schon ewig kennen, die da an einem Spätnachmittag in Encarnación auf der Straße steht und offensichtlich die etwas kühleren Temperaturen genießt, bei gerade noch so viel Tageslicht, dass die Gesichter zu erkennen sind. Ein Ehepaar, Jugendliche, Priester, Frauen, junge Männer… und mittendrin jemand mit einem fröhlichen Lächeln im Gesicht und einem einfachen Brustkreuz, dem Kreuz der Einheit… Es ist Bischof Francisco Pistilli, der neue Bischof von Encarnación; die Gruppe stehtWeiterlesen
Rom, Belmonte, von Maria Fischer • Das Beste kommt gleich am Anfang: mehrere Minuten Originalaufnahmen vom Besuch Pater Josef Kentenich auf dem Gelände von Belmonte – damals, 1965 bzw. 1966, als viel Phantasie dazu gehörte, sich vorzustellen, dass in dieser Wildnis einmal ein Heiligtum stehen würde und ein Tagungshaus, in dem Schönstatt seinen Reichtum selbstlos und demütig der Kirche anbieten würde. Viel Phantasie – oder ein großer Glaube und eine ebenso große Vision. Seine Vision. Das Beste am Anfang und nicht als krönender Abschluss am Ende des Films? Matthias Jehle,Weiterlesen
Von Don Daniel Lozano und Maria Fischer • In deiner Hand – der Traum unseres Vaters: Unter diesem Titel steht der Brief, den Don Daniel Lozano, der neue Rektor von „unser aller Heiligtum“ in Belmonte, einmal im Monat schreibt. Das Internationale Schönstattzentrum Belmonte in Rom ist ein Geschenk der Schönstatt-Bewegung weltweit an ihren Gründer und die Kirche. Es ist die lokale Konkretisierung ihrer Liebe zur Kirche, die für Pater Kentenich so entscheidend war, dass er für seinen Grabstein die Inschrift wünschte: Dilexit ecclesiam – er liebte die Kirche. Belmonte steht alsWeiterlesen
Heute antwortet: Hildegard Beckmann, Düsseldorf, Frau von Schönstatt, 68 Jahre. Mitverantwortlich bzw. verantwortlich für die Schönstattfamilie in Köln und in Düsseldorf, tätig in verschiedenen Gremien der Seelsorgeeinheit, engagiert in der Begleitung von Menschen, vielfältige soziale Einsätze • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Dass wir an vielen Stellen der Pfarrgemeinden/ Seelsorgeeinheiten, in der Diözese, in der Gesellschaft, im Sozialen als Geistliche Bewegung präsenter sind undWeiterlesen