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Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • „…der Christ hat kein Recht darauf, sich als Waise zu fühlen. … Wir haben eine Mutter.“ Für mich ist das wahrscheinlich der kraftvollste Satz aus der gesamten Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstattfamilie im letzten Jahr. Wir haben eine Mutter Manchmal ist es sehr leicht, sich verlassen zu fühlen. Wenn ein Unternehmen schließt und die Arbeiter entlassen werden. Eine Mutter, deren Kind sich vom Kreis der Familie wegentwickelt hat und nie zum Besuch nach Hause kommt. Dasselbe Kind, das der Familie den Rücken gekehrt hatWeiterlesen
Heute antwortet Gonzalo (Chalo) Vega aus San José, Costa Rica, seit 41 Jahren mit seiner Frau Ileana verheiratet. Sie haben drei Kinder und sieben Enkel und gehören zum ersten Kurs des Familienbundes in Costa Rica. Sie sind aus der Gründungsgruppe von Costa Rica und waren Diözesanverantwortliche, Leiter der Familienbewegung, Koordinatoren der Escuela de Jefes y Monitores (EJE) [Schule für Führungskräfte], Koordinatoren und Moderatoren der Fortalecimientos Matrimoniales (Ehe stark machen-Wochenenden), Gruppenleiter und Referenten mehrerer Einführungsgruppen, Referenten der Schönstatt-Einführung, Referenten der Schule für Schönstatt-Führungskräfte und Mitglieder im Leitungsteam der Familienbewegung im DienstWeiterlesen
Belmonte – Rektor Daniel Lozano • Liebe Freunde, Der Monat Juli ist zu Ende gegangen, und damit ist ganz Rom im Urlaub. Wir nehmen unsere Aktivitäten hier wieder auf mit einer Tagung am 6. September, an der Vertreter aus ganz Italien teilnehmen. Beginn ist um neun Uhr und Abschluss mit der heiligen Messe um 17.30 Uhr. Am 18. Juli haben wir bei großer Hitze die heilige Messe zum Abschluss des pastoralen Jahres gefeiert; wir waren nicht viele, aber es gab eine schöne Beteiligung. Belmonte wächst, wir gehen mit festen SchrittenWeiterlesen
Heute antwortet: Pfr. Esteban Casquero. Er gehört zum Säkularinstitut der Schönstatt-Diözesanpriester und arbeitet im Süden der Provinz Buenos Aires, Argentinien, in Coronel Dorrego und Monte Hermoso und den umliegenden Ortschaften. Er gehört seit seiner Jugend zu Schönstatt und war aktiv in der Schönstatt-Mannesjugend. Sein Bündnisweg begann im Herzen des Heiligtums des Neuen Ufers in Mar del Plata. „Ich habe wunderbare Momente im Leben Schönstatts und der Kirche erlebt, habe auch meine Dachaustunden gehabt, aber immer den Schutz der Gottesmutter erfahren … und das hat mich bewegt, ihren Triumphwagen weiter zuWeiterlesen
Heute antwortet: Pfarrer Martin Dörflinger, Mitglied des Schönstatt-Priesterverbandes, Pfarrer von sechs Gemeinden rund um den Federsee im schwäbischen Süden Deutschlands • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Das Wahrnehmen der Früchte des Jubiläums hat mich sehr zuversichtlich gemacht, dass Schönstatt auch in seinem zweiten Jahrhundert Menschen im Innersten des Herzens anspricht und bewegt, auf den Weg bringt, zusammenführt und Neues entstehen lässt. Die Menschen werdenWeiterlesen
Heute antworten Alicia und Carlos Ferré. Sie sind Mitarbeiter in der Familienbewegung der Diözese San Miguel, Provinz Buenos Aires, Argentinien. Carlos Ferré ist Autor des Buches „Der soziale Heilige: Josef Kentenichs Denken und Handeln im Bereich der Christlichen Soziallehre“ und Mitautor von „Franziskus: Die Freude, die aus dem Volk kommt“ • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Die Erneuerung der Treue in diesem ursprünglichen CharismaWeiterlesen
Wir sind Pilar de Beas und José A. Alvaredo, ein Ehepaar aus dem ersten Kurs des Familienbundes in Spanien. Beide kommen wir aus der Jugend der Schönstatt-Bewegung. Wir sind seit 33 Jahren verheiratet, haben sechs Kinder und sind Gründer und Vorsitzende von Eduvida (www.eduvida.es), wo wir seit über dreißig Jahren Kurse zur Ehevorbereitung geben, seit 15 Jahren Kurse zur Familienplanung (wir sind Referenten der symptothermalen Methode) und seit 10 Jahren Kurse zur affektiven Sexualerziehung. Zu Schönstatt gehören wir seit über 40 Jahren, Pilar war als Jugendliche Leiterin der Mädchenjugend, wirWeiterlesen
LATEINAMERIKA, Jorge Armas, Generación Francisco [Generation Franziskus] • Bañado Norte in Asunción, wo mehr als 30.000 Menschen leben, ist eines der vielen Stadtviertel in Lateinamerika, wo man die „existentiellen Peripherien und den ‚sozialen Müll‘ deutlich sehen kann, den eine „Zivilisation, die zu weit gegangen ist“, produziert hat, wie auch das Gegenteil dessen, das aus dem Besten der Menschen kommt: radikal humanes, gutnachbarschaftliches Verhalten aus der Verpflichtung zu Solidarität und tiefem Glauben. Papst Franziskus hatte versprochen, seine Brüder in Bañado zu besuchen, egal ob es donnern und blitzen würde. Und dasWeiterlesen
Chile, von Antonio Barschiesi Ferrari • Am 18. Oktober 2012 hat die Schönstattfamilie von Villa Alemana das Bild der Gottesmutter in einem Wegrand-Heiligtum der Pfarrgemeinde ‚La Asunción Peña Blanca‘ im östlichen Bereich der Stadt eingesetzt. Während dieser zwei Jahre haben sich die Schönstätter in das Leben der Kirche mit Kraft und Freude integriert. Sie nehmen am Pfarrgemeinderat teil, sind verantwortlich bei einigen Gestaltungen der Heiligen Messe, arbeiten mit in der Katechese, in der Krankenpastoral, bei Workshops für Eltern, in der Ehepastoral, und es gibt noch eine lange Liste anderer Dienste.Weiterlesen

Veröffentlicht am 20.07.2015In Leben im Bündnis

Unser aller Heiligtum

ROM-BELMONTE, P. Daniel Lozano und Maria Fischer • “Der Juni war ein Monat vieler Besuche aus Deutschland, Argentinien, Uruguay, USA, Chile, Brasilien und einer Wallfahrt von 80 Römern, die vom Cor Ecclesiae-Heiligtum nach Belmonte gepilgert waren, mit Messe, Mittagessen und geselligem Beisammensein. Mindestens 50 von ihnen waren zum ersten Mal in einem Schönstatt-Heiligtum, und die meisten hatten noch nie von unserer Familie gehört. Bei der Messe war der heilige Josef der erste Gast in der Statue, die am ersten Mai ins Domus Pater Kentenich getragen worden war, wo ich ihmWeiterlesen