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Veröffentlicht am 20.10.2015In Themen - Meinungen

Die Familie ist in der Krise

Sarah –Leah Pimentel – Text eines Vortrags in einer Pfarrgemeinde in Kapstadt • Die Familie ist in der Krise. Das sind nicht meine Worte. Papst Franziskus hat das wieder und wieder gesagt. Und wir können sehen, dass das stimmt. Wir brauchen uns nur umzusehen. Keiner von uns bleibt unberührt von einer Familie in der Krise. Für manche ist es der Schmerz einer zerbrochenen Beziehung – eine gescheiterte Ehe, Kinder, die gegangen sind und nichts mit ihren Eltern zu tun haben wollen, Geschwister, die nicht miteinander sprechen. Für andere ist esWeiterlesen
BISCHOFSSYNODE ZU BERUFUNG UND SENDUNG DER FAMILIE, Redaktion schoenstatt.org • Papst Franziskus hat gestern im Petersdom die heilige Messe zur Eröffnung der Bischofssynode gefeiert. Die Synodenväter und weitere Gäste der Bischofsversammlung, die bis zum 25. Oktober dauert, nahmen daran teil. Es war genau an diesem Tag, als eine Servicekraft, die beim Catering zur Silberhochzeit einer Schönstattfamilie gearbeitet hatte, einem Kollegen anvertraute: “Wenn man die Zeugnisse der Kinder dieses Ehepaares hört, da bekommt  man ja fast schon Lust, wieder in die Kirche einzutreten…” Evangelisierung durch das Leben. Hier der vollständige TextWeiterlesen
BISCHOFSSYNODE ZUR FAMILIE, Redaktion von schoenstatt.org • Nach der heiligen Messe im Petersdom, mit der die Bischofssynode zur Familie unter dem Leitwort „Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der heutigen Welt“ eröffnet wurde, grüßte der Heilige Vater die Gläubigen auf dem Petersplatz; in den Worten vor dem Angelusgebet bat er darum, im Gebet die Synode zu unterstützen, damit der Heilige Geist die Synodenväter voll und ganz gelehrig mache für seine Anregungen. In vielen katholischen Medien weltweit ist diese Bitte aufgegriffen worden. Selbstverständlich schließen wir von schoenstatt.org ausWeiterlesen
VIS/Redaktion  schoenstatt.org • »Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden« (Mt 5,7) – so lautet das vom Heiligen Vater gewählte Motto für die Botschaft zum XXI. Weltjugendtag, der im Juli 2016 in Krakau, Polen, stattfindet, und die wir hier veröffentlichen. Wieder einmal ist der Heilige Vater darin sehr konkret: er bittet die Jugendlichen, während des Jubiläums der Barmherzigkeit ein Werk der Barmherzigkeit pro Monat zu tun. „Euch jungen Freunden, die ihr sehr konkret seid, möchte ich gerne für die ersten sieben Monate des Jahres 2016 vorschlagen, ein leibliches undWeiterlesen
PARAGUAY, Dequení • Dequeni hat zum vierten Mal in Folge die „Carrera de la Solidaridad“ [Solidaritäts-Lauf] durchgeführt, unter dem Slogan „Unser Ziel ist die Bildung“, als Fundraising-Initiative zur Unterstützung von Sportunterricht für Kinder in den Projekten in den Städten Ypané, J. Augusto Saldívar, Luque und Caácupé. Durch diese Aktivität suchen sie auch den Sport zu fördern, um bei den Kindern Werte wie Freundschaft, Anstrengung und Ausdauer einzuprägen. Das wird ihnen für ihre Zukunft von Nutzen sein. Darüber hinaus ist es ein angenehmer Weg zu lernen, und vor allem: Es machtWeiterlesen
FRANZISKUS IN DEN USA• Leben entzündet sich am Leben. Ein Schlüsselsatz Pater Kentenichs nicht nur zur Erziehung, sondern zur Pädagogik insgesamt und selbstverständlich, zur Kommunikation. Hier liegt der Unterschied zwischen Kommunikation aus dem Leben, was die Menschen interessiert und Leben entzündet, und einer institutionellen Kommunikation, die nur dem nützt, der sie publiziert als eine Art Selfie auf hohem Niveau.  Leben entzündet sich am Leben. Papst Franziskus zeigt das mit jedem Wort, jeder Geste, doch besonders in Momenten der Begegnung mit realen, authentischen Zeugnissen (nicht alles, was Zeugnis heißt, ist jaWeiterlesen
PARAGUAY, Dequení • Marion, eine 24jährige junge Frau aus Deutschland, ist nach ihrem einjährigen Volontariat in der Casa de Acogida [‚Haus der Zuflucht‘] von Dequeni, nach Hause zurückgekehrt, um ihre Ausbildung in Sozialer Arbeit weiterzuführen, und berichtet ihren Freunden von dieser Erfahrung. Marion war eine der internationalen Volontäre: Sie kam aus München um zu teilen, zu helfen und den Kindern im Zentralhaus von Dequeni in Fernando de la Mora ihre Kenntnisse zu übermitteln. Sie berichtet, dass ihr Aufenthalt in Dequeni mit schönen, frohen Zeiten und Spielen mit den Kindern gefülltWeiterlesen
PARAGUAY, Dequeni – Jubiläumszeitschrift • Dequení ist jetzt 30 Jahre alt, und durch seine Geschichte hindurch haben vier Präsidenten den Vorstand gehabt: Alberto Sallustro, Alberto Gross Brown, Fernando Talavera und Beltrán Macchi. Dies ist eine besondere Zeit; Dequeni hat sie darum alle vier zu einem Treffen mit den Kindern in die Casa de Acogida [Haus der Beheimatung] eingeladen, wo sie ihre Erinnerungen und Erlebnisse austauschten. Alle vier sind Unternehmer, aber in Dequeni sind sie in erster Linie Freiwillige. Alberto Sallustro ist Präsident von Sallustro & Co. „Ich habe fünf Kinder,Weiterlesen
INDIEN, von Maria Fischer Wussten Sie, dass es ein Schönstatt-Heiligtum in Kuttur, Indien, gibt? Die Redaktion von Schoenstatt.org wusste es zugegebenermaßen nicht! Und so ist es, dass dieses Heiligtum jetzt, ein Jahr nach seiner Einweihung am 31. August 2014, zum ersten Mal auf Schoenstatt.org erscheint – und damit wieder einmal beweist, dass Schoenstatt.org mit seinen Nachrichten und seinem Dienst für ganz Schönstatt “nichts” ist ohne die motivierten freiwilligen Korrespondenten, die sich gedrängt fühlen allen Schönstättern – via Schoenstatt.org – zu erzählen, was Gott und seine Werkzeuge in ihrem Ort, ihrerWeiterlesen

Veröffentlicht am 08.08.2015In Projekte

Papa, du bist mein Held

PARAGUAY, Dequení, von Clara Paez, in der Zeitschrift „Ejempla”, veröffentlicht als Beitrag zum Vatertag in Paraguay • Dies ist die Geschichte eines Vaters, der seine zwei Söhne vor dem Absturz in die Kinderarbeit bewahrte. Es ist ein Beispiel, um verantwortungsbewusste Vaterschaft zu feiern. Am Anfang waren sie eine glückliche Familie Dionisio Valdez beendete die vierte Klasse und beschloss, die Schule zu verlassen, um arbeiten zu gehen. Wie viele andere war er ‚abuela memby‘ (Sohn einer Großmutter), obwohl er seine Eltern kannte. Die Beziehung zu ihnen war nie eng und noch wenigerWeiterlesen