Kind Schlagwort

pastoral carcelaria
PARAGUAY, Cristi Santacruz • Heute habe ich auf Twitter die Aussage eines diplomierten Spezialisten für Suchtprävention und -behandlung gelesen: „Je näher die Familie ist, desto weiter weg ist die Droge“. Eine Aussage, die laut in meinen Ohren klang, aber noch lauter in meinem Herzen. — Seit ich 2016 das Apostolat übernommen habe, jeden Samstag das Jugendgefängnis Itauguá und den halboffenen Vollzug La Esperanza für Kinder und Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, zu besuchen, habe ich Hunderte von Geschichten gehört, die alle eines gemeinsam haben: Die FamilieWeiterlesen
cambiar
Von María Luisa de Maccaferri, Monterrey, Mexiko • „2022, ein neues Jahr, das von den Herausforderungen geprägt ist, die sich aus dem vorangegangenen ergeben haben, von der Pandemie und ihren Folgen. Wie erleben Sie persönlich diese beginnende Periode des Kalenders? Ich persönlich bin betroffen von den Worten des Heiligen Vaters zum Thema Gleichgültigkeit, die sich wie ein Virus ausbreitet; Gleichgültigkeit gegenüber den Armen, gegenüber der Armut, die sich allmählich auch in den Mittelschichten ausbreitet“. Es war ein lebendiges Gespräch, das nach diesem Statement von Pater José María García am 1.Weiterlesen
rincón predilecto
ARGENTINIEN, Maria Fischer • Der kleine Junge scheint sehr gut verstanden zu haben, was wir in der Gründungsurkunde Schönstatts lesen, wenn Pater Kentenich von seiner Lieblingsidee spricht: „Dieses Wort kommt mir wieder und wieder in den Sinn. Und des Öfteren schon habe ich mich gefragt: Wäre es nun nicht möglich, dass unser Kongregationskapellchen zugleich unser Tabor würde, auf dem sich die Herrlichkeit Mariens offenbarte? … Alle, die hierherkommen, um zu beten, sollen die Herrlichkeit Mariens erfahren und bekennen: Hier ist wohl sein, hier wollen wir Hütten bauen, hier soll unserWeiterlesen
sol

Veröffentlicht am 11.06.2021In Leben im Bündnis

Der Sonne entgegen gehen

3MG (Drei-Minuten-Geschichten), Paz Leiva • Es scheint, dass zwischen Pandemie und „Causa Kentenich“ viele Schönstätter nicht mehr wissen, wie sie in die Zukunft schauen sollen. Die pandemische Erschöpfung hat uns desorientiert. Wenn ich über dieses Thema nachdenke, kommt mir eine Geschichte in den Sinn, die ich schon länger kenne: — Eine Familie mit mehreren Kindern war im Urlaub am Strand. Die Kinder spielten und die Eltern lasen im Schatten eines Sonnensegels, bis jemand bemerkte, dass Lucas, das jüngste Kind, fehlte. Er war noch keine drei Jahre alt. Er musste zumWeiterlesen
Un regalo de Navidad
CHILE, María Ayuda, Francesca Wüllfrodt  • Fran kam 2017 im Alter von 7 Jahren in das Kinderheim von Maria Ayuda „Los Angeles“, weil ihre Eltern ihre Rechte verletzten, kein Erwachsener da war, der sich verantwortlich um sie kümmerte und in ihrem engsten Umfeld ein erheblicher Alkoholkonsum herrschte. — Sie zeichnete sich schon immer durch ihre unabhängige Persönlichkeit aus und erreichte eine sehr starke emotionale Bindung an die Erzieher und Erzieherinnen im Heim. Auch in der Schule entwickelte sie sich mit großem Erfolg und ihr Interesse am Sport fiel positiv auf.Weiterlesen
Dilexit ecclesiam
Pfr. Kurt Faulhaber, Deutschland • „Kentenichkrise und Kirchenkrise – zeitgleich. Was haben sie in den Absichten Gottes miteinander zu tun? Zwei Vorgänge, die unsere Herzen außergewöhnlich bewegen. Wie zwei Wellen, die aufeinander zulaufen und sich wechselseitig beeinflussen und verstärken“ – so eröffnete Pfr. Kurt Faulhaber aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester vor über einem Monat einen Vortrag auf der Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung. Ein Vortrag, spezifisch auf diesen Moment und auf die Situation in Deutschland zugeschnitten. Doch da war jemand, der keine Ruhe gab und immer wieder bedauerte, dass es damalsWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. José María Iturrería/Maria Fischer • Am heutigen Donnerstag, dem 5. November, findet das traditionelle Solidaritätsdinner zugunsten  der Casa del Niño Padre José Kentenich, der Schönstatt-Patres und des Vereins „Dale tu Mano“ statt, einer Bürgervereinigung, die die akademische und menschliche Bildung von Jugendlichen aus gefährdeten Umgebungen im Nordwesten Argentiniens durch ein System von Schul- und Universitätsstipendien fördert. Aber in diesem Jahr ist das Solidaritätsdinner virtuell… und trotzdem, so drückte es Pater José María Iturrería am Ende der Messe aus, die wie jeden Sonntag live aus der Kapelle der Schönstatt-PatresWeiterlesen
Wilfried Röhrig, Deutschland • „Seit Wochen verfolge ich die sehr hilfreichen Veröffentlichungen auf Ihrer Homepage zur gegenwärtigen Diskussion um die Person Pater Kentenichs, angestoßen durch Beiträge von Dr. Alexandra von Teuffenbach. Letzte Woche war auf Spurensuche.de ein Artikel von mir zu finden, der vor allem der Frage nachgeht, was (psychologisch) hinter den Angriffen der Autorin stecken könnte“, schreibt Wilfried Röhrig, Jahrgang 1955, Lehrer für Religion und Sport, Liedermacher, Mitglied der Schönstatt-Familienbewegung. „Ob diese Überlegungen auch auf schoenstatt.org veröffentlicht werden könnten? Was „Spurensuche“ angeht, so liegen die Rechte jeweils bei denWeiterlesen
ARGENTINIEN, Mercedes Verón, Leiterin der Casa del Niño Padre José Kentenich • „La Casa del Niño“, das Haus des Kindes, eine private Einrichtung, befindet sich in Florencio Varela, Provinz Buenos Aires, und wurde am 16. Juni 1985, im Jahr des hundertsten Geburtstages von Pater Josef Kentenich, dessen Namen es trägt, gegründet. Mit der Unterstützung der Apostolischen Schönstatt-Bewegung wurde nach und nach, mit viel Mühe und mit der bedingungslosen Großzügigkeit vieler Menschen dieses kleine Haus gebaut, das derzeit 340 Kindern im Alter von 3 bis 13 Jahren die Möglichkeit gibt, inWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.05.2018In Projekte

Coffee Talk für Mütter und ihre Kinder

BRASILIEN, Sueli Vilarinho • Coffee Talk ist ein Projekt der Schönstatt-Familienbewegung von Jaraguá in São Paulo, Brasilien, für Mütter und ihre Kinder. Der Coffee Talk fand im Sions-Heiligtum von Jaraguá statt. — Das Projekt „Coffee Talk“ wurde von der Familienbewegung von Jaraguá für Mütter und ihre Kinder veranstaltet. Der Coffee Talk fand im Sions-Heiligtum von Jaraguá statt. Insgesamt 21 Mütter mit 29 Kindern nahmen teil. Es geht dabei um einen Dialog zwischen Müttern und ihren Kindern, eine neue Art des gegenseitigen Kennenlernens, in dem die Liebe zueinander wachsen kann. DieWeiterlesen