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DEUTSCHLAND, Pressemeldung Gedenkstättenseelsorge Dachau• Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und die Römisch-Katholische Erzdiözese München und Freising haben den 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau mit einer ökumenischen Andacht am 27. April 2020 begangen. Diese fand am authentischen Ort statt, in der Evangelischen Versöhnungskirche auf dem einstigen Gelände des Häftlingslagers, unweit des Krematoriums. Die Videoaufzeichnung dieses Gottesdienstes wird am Mittwoch, 29. April 2020, um 17 Uhr veröffentlicht, in etwa zu der Zeit, zu der vor 75 Jahren US-Army-Einheiten die Häftlinge befreiten: www.bayern-evangelisch.de/75J.BefreiungDachau. — Im März wurden wegen der Corona-Krise alleWeiterlesen
FRANKREICH, Maria Fischer • Google sei Dank, sonst hätten wir es vielleicht gar nicht erfahren: Am 22. April veröffentlichten die französische Zeitung La Voix du Nord ebenso wie Mondafrique, ein Informationsportal zum französischsprachigen Afrika, eine Meldung, die für die Schönstatt-Bewegung weltweit von großem Interesse ist. Seit dem 17. März ist Abbé Adelin Gacukuzi aus Burundi, ehemaliger oberster Militärseelsorger der burundischen Verteidigungskräfte (FDNB) im Rang eines Generals, Rektor des „Heiligtums der Einheit“ in der Nähe von Cambrai, dort, wo Joseph Engling gegen Ende des Ersten Weltkrieges, am 4. Oktober 1918, umsWeiterlesen
LIEBESBÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, P. Elmar Busse • Irgendwie anfällig sind wohl alle und immer. Aber in Zeiten von Panik, genährt aus einer Mischung von Unbekanntheit und Bedrohung, boomen sie regelrecht – die Prophezeiungen, Visionen, Warnungen und Zeichen am Himmel (oder im Kaffeesatz, egal), gepaart mit Verschwörungstheorien und allerart Fake News. Da redet dann auf einmal sogar ein solider, nüchterner Schönstätter aus dem Familienbund von Nostradamus. Und wer wünscht sich  in Zeiten einer Pandemie mit ungewissem Ausgang nicht wenigstens ganz leise ein neues Sonnenwunder, eine Christuserscheinung in den Wolken,Weiterlesen
ITALIEN, Federico Bauml und Pamela Fabiano • Pater-Kentenich-„Pillen“ in Zeiten von Quarantäne, Krankheit und Sterben: Die richtigen Worte, um sich nicht entmutigen zu lassen, die Lehre, die wir heute besser verstehen als gestern. — In diesen Wochen, vielleicht Monaten, in denen wir uns nicht physisch versammeln können, bietet die Technik der Schönstatt-Bewegung in Italien die Möglichkeit, die Entfernungen zu verkürzen und neue Formen der Gemeinschaft zu finden. Wie alle Dinge bringt das jedoch Vor- und Nachteile mit sich. Auf der einen Seite besteht die Gefahr des Medienmissbrauchs, insbesondere in denWeiterlesen
JOSEF KENTENICH, Schw. M. Elinor Grimm/mf• So vieles, das mit Liebe und Einsatz geplant und vorbereitet worden war, fällt in diesen Wochen aus. Sportereignisse, Konzerte, Kongresse, Messen, Jubiläen, Reisen. Prozessionen und Kreuzwege, Dutzende von Misiones von Hunderten von Jugendlichen, 500 Jahre erste heilige Messe in Argentinien. Und auch die Feier von 75 Jahren Entlassung Pater Kentenichs aus dem Konzentrationslager Dachau. Wir bleiben zu Hause, weil wir auf uns aufeinander aufpassen, weil wir Ärzte, Pfleger und all diejenigen, die jetzt im Notfallstatus arbeiten, entlasten möchten.— „Eigentlich wollten wir als Schönstattfamilie PaterWeiterlesen
ARGENTINIEN, Carlos Barrio e Lipperheide • Wir leben in einer noch nie dagewesenen Weltrealität, einer Situation, in der wir alle lernen und nach Wegen suchen, um vorwärts zu kommen, inmitten vieler Unsicherheiten und unbeantworteter Fragen.— Wir alle stehen unter Schock, spüren Angst und Orientierungslosigkeit. Wir wissen nicht, wann und wie wir diese Situation bewältigen werden, aber was wir wissen, ist, dass wir einen Ausweg finden und die Pandemie überwinden müssen. Sicherlich wird die Welt danach nicht mehr dieselbe sein, und wir alle werden viele Dinge gelernt haben. Angesichts dieser SituationWeiterlesen
CHILE, Rafael Mascayano • Bald werden wir in unserem Land, in Chile, vor der Entscheidung stehen, ob wir die Aufgabe eines neuen Verfassungsentwurfs übernehmen sollen oder nicht. Und hier ist es, wo es für uns als Laien und unter der Denkweise Pater Kentenichs angebracht ist, die Notwendigkeit einer Entscheidung anzunehmen, nicht zunächst, um das Für und Wider jeder einzelnen Position zu debattieren, was ebenfalls sehr hilfreich wäre, sondern vor allem, innezuhalten, zu denken, zu unterscheiden und nach Kriterien und nicht nach bloßen Emotionen zu handeln. — Es war ein CharakteristikumWeiterlesen
COSTA RICA, Michelle Ramírez • Können Sie sich das vorstellen? Dass da 19 Bewegungen und 18 Pfarrer gemeinsam miteinander reden? An Vierertischen sitzend, mit einer Digitaluhr in der Mitte des Saals, die sichtbar… sehr sichtbar die Zeit anzeigt… Jede 18-Minuten-Runde wird heruntergezählt… dann heißt es: Wechsel! Nochmals 18 Minuten, und vorbei! Und so weiter, bis neunmal gewechselt wurde! Nein, das ist ist kein Partyspiel. Wenn schon Spiel, dann ist es Bewegungen : Kirche. Es ist die Darstellung und das Angebot des Apostolats und der Mission der Bewegungen im Dienst derWeiterlesen
DILEXIT ECCLESIAM, Maria Fischer • „Ich habe eine bemerkenswerte Rede von Papst Franziskus gefunden, die bestätigt, was wir als und für Ehepaare tun, und uns gleichzeitig herausfordert. Spontan habe ich ein paar Fragen verschickt, um Leute zu interviewen, die in der Familienarbeit tätig sind – wenn jemand von euch durch die Rede des Papstes motiviert ist und mit Familien, Paaren, Ehepaaren arbeitet, oder jemanden kennt, lasst es mich wissen, dann machen wir noch mehr Interviews.“ – Eine Nachricht in der Gruppe der Mitarbeiter von schoenstatt.org, spanische Fraktion, mit ihren mehrWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer mit Material der erzbischöflichen Pressestelle Würzburg • Am Sonntag, 22. März, wird um 17 Uhr im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe das Oratorium „Himmelwärts“ uraufgeführt. „Es geht um die Auseinandersetzung mit dem geistlich-spirituellen Gedankengut von Pater Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstattbewegung“, sagt Dr. Martin Flesch aus Veitshöchheim (Landkreis Würzburg). Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie hat die Musik geschrieben und auf Basis der Originaltexte Kentenichs die Texte des Oratoriums gestaltet. — „Wo ist mein Himmelwärts?“ – „Das leg ich in mein Himmelwärts.“ Wenn Schönstätter so reden, dann meinen sieWeiterlesen