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ITALIEN, Belmonte, Rom, María Fischer • „Das ist nicht ‚Belmonte‘, das ist ‚Bellísimo Monte'“, sagt, übers ganze Gesicht lächelnd, Padre José João aus Angola; er hat Schönstatt bei einem Deutschkurs auf dem Kreuzberg in Bonn kennen gelernt und bei seiner Rückkehr nach Rom – wo er auf Bitten seines Bischofs ein Postgraduiertenstudium der Kirchengeschichte macht – Kontakt aufgenommen mit Belmonte, um seinen priesterlichen Dienst anzubieten und sich mehr mit Schönstatt in Rom zu verbinden. So hat er an diesem 6. September am Jahrestreffen der italienischen Schönstatt-Bewegung auf Belmonte teilgenommen. WieWeiterlesen
Interview von ACIprensa, veröffentlicht am 25. 8. 2015, von Martha Calderón und Walter Sánchez Silva • Im ersten Interview, das er nach seiner Wahl zum Generalobern der Schönstatt-Patres gab, spricht der 61jährige argentinische Priester Juan Pablo Catoggio über die Herausforderungen dieser geistlichen Familie, die von einer tiefen Liebe zu Maria geprägt und in mehr als 90 Ländern verbreitet ist. Der argentinische Priester, der zweite Lateinamerikaner in dieser Aufgabe, folgt auf Pater Heinrich Walter, der zwölf Jahre lang die Geschicke dieser Institution leitete. Im Gespräch mit ACIPrensa in Schönstatt, Deutschland, erklärteWeiterlesen
Heute antwortet Carlos E. Barrio Lipperheide: Er ist Rechtanwalt, der seinen Hochschulabschluss an der‚ Universidad Nacional de Buenos Aires‘ [UBA, National-Universität Buenos Aires] gemacht und sich auf Wirtschafts- und Finanzrecht spezialisiert hat. Er studierte Tarifrecht in Argentinien und Harvard, Mediation an der juristischen Fakultät der UBA, und ontologisches Coaching am Institut für übergreifende Studien. Er ist Programmdirektor für Coaching für INICIA, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dafür engagiert, für Schulung von neuen Unternehmern zu sorgen. Er hat das Buch geschrieben ‚Vivir la empresa en forma orgánica‘ [Ein Unternehmen in organischerWeiterlesen
Von Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • Das Haus der weltweiten Familie am Ort Schönstatt, das Bundesheim, in unmittelbarer Nähe des Urheiligtums, ist weiterhin offen, kann besucht, erlebt und vielfältig genutzt werden. Seit dem 1. August stehen Friederike Ponge und Stefan Butz im Bundesheim als Ansprechpartner zur Verfügung, koordinieren die Belegung, die Vermietung und alle Veranstaltungen. Einmal in der Woche, jeweils am Mittwoch, sind sie dort persönlich anwesend und erreichbar, sonst per Mail ([email protected]) oder Nachricht auf dem Anrufbeantworter (+49 (0) 261 13 49 09 1000).Weiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer im Interview mit Renate Immler • Wer in eine Vision investiert, teilt oft das Schicksal des Mose: nachdem er jahrzehntelang sein Volk gegen alle menschliche Vernunft quer durch die Wüste einem verheißenen Land entgegengeführt hat und die Gewinn-/Verlustrechnung eindeutig auf „Fehlinvestion“ an Zeit und Kraft und Dank ausfällt, kommt dieses Land in Sicht – nur er, Moses, der immer daran geglaubt und alles dafür gegeben hat, erlebt den Einzug in dieses Land nicht. Mehr gegeben als gesehen, erlebt und erhalten. Weizenkorn, sagt Jesus. Also irgendwo logischWeiterlesen
PARAGUAY, von Sebastián Acha • Ich weiß, der Titel, den ich über diesen Artikel gesetzt habe, ist vielen von Ihnen nicht unbekannt. Es sind die Worte, die mir heute Morgen das Vater-Telefon „sagte“, nachdem ich einen unvergesslichen Tag erlebt hatte. Ich kann auch jetzt noch nicht meine Gefühl in meinem Gesicht verbergen, in meiner spröden Stimme, in meinen Gedanken, die bei den Worten von Papst Franziskus steckenblieben, die er gestern Abend hier in Asunción gesprochen hat, bei seinem wunderbaren Geschenk seines Besuches: „Paraguay ist nicht tot, Gott sei Dank. DennWeiterlesen
Heute antwortet Pfr. Adolfo Losada aus dem Schönstatt-Priesterbund, Kurs „Tabor Mariens – Priesterheiligtum“ aus Buenos Aires, Argentinien. Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun?   Zwei Dinge klingen wie eine einzige Stimme in meiner Seele: Ein Echo dessen, was wir seit einem Jahr wiederholen, ohne müde zu werden: „Dein Bündnis, unsere Mission“, und zwei Sätze von Pater Kentenich, die ich neulich in dem Buch „Huellas deWeiterlesen
PARAGUAY, von Ricardo Franco • Der 100. Geburtstag von Pater Josef Kentenich im Jahr 1985 war ein bedeutender Moment für die Jugend der Schönstatt-Bewegung. Unruhe kam auf, als wir uns an die vielen Geschenke erinnerten, die wir während dieser Zeit erhalten hatten. Was konnten wir unserem Vater und Gründer zu seinem 100. Geburtstag schenken? Es war Zeit zu handeln und das Leben weiterzugeben, das wir von Pater Kentenich erhalten hatten. Wir fanden die Antwort auf unsere Unruhe in einem Satz, geschrieben von Pater Kentenich: „Im Jubiläumsjahr gibt es nichts mehrWeiterlesen

Veröffentlicht am 17.07.2015In Themen - Meinungen

Synergie

PARAGUAY, Tuparenda, P. Antonio Cosp • Das „Geheimnis“ allen Wachstums ist Synergie. Das gilt für ein Unternehmen, eine Schule, eine Universität. Auch für eine Bewegung wie Schönstatt. Definieren wir „Synergie“ Ein Zitat von Margaret Weatley, einer Expertin für Organisation, kann nicht schaden: „Der Aktion geht Planung voraus, denn sie schafft die günstige Atmosphäre für die Initiative jedes einzelnen unter dem aufmerksamen und motivierenden Blick dessen, der verantwortlich ist. Die Bürokratie hinter sich zu lassen und in einer Organisation zu leben im Bewusstsein, dass sie weiß, alles Leben aufzunehmen und dieWeiterlesen
PARAGUAY, von Sebastián Acha, ehemaliger Leiter der Schönstatt-Mannesjugend, Mitgründer von Patria Querida (einer politischen Partei mit Wurzeln in der Schönstatt-Bewegung), Abgeordneter während zwei Wahlperioden • Seitdem Schönstatt in mein Leben gekommen ist – in mein Leben, das ist Realität, und es war in meiner frühesten Kindheit durch die Erlebnisse meiner Eltern -, haben mich Leben und Erbe Josef Kentenichs fasziniert. Die pädagogische Empfehlung der Bewegung nahm Form und Gestalt an, während wir unsere Aktivitäten entfalteten, zunächst als Familie und dann persönlich in meiner Lebensgruppe, in denen die Hauptfrage der Beitrag war,Weiterlesen