Kentenich Schlagwort

BOTSCHAFT DES GENERALPRÄSIDIUMS SCHÖNSTATTS – P. JUAN PABLO CATOGGIO • Das Generalpräsidium hat seine jährliche Klausurtagung gehalten. Ort und Zeit waren besonders: Sie waren in Rom, auf Belmonte, zusammengekommen, und zwar genau 50 Jahre nach der Rückkehr Pater Kentenichs und seinem Aufenthalt in Rom. Während dieser Tagung hat das Generalpräsidium eine Botschaft an die Schönstattfamilie verfasst aus Anlass von 50 Jahren vierter Meilenstein und des Anfangs des Jahres der Barmherzigkeit. Auf Bitte des Vorsitzenden des Generalpräsidiums, Pater Juan Pablo Catoggio, veröffentlichen und verbreiten wir gern diese Botschaft in Spanisch, Englisch,Weiterlesen
BURUNDI, Revérièn BANZIRIYUBUSA, via http://montsiongikungu.over-blog.com • Mehr als 800 Gläubige, die meisten aus der Schönstatt-Bewegung, nahmen am Abend des 18. November 2015 an der Messe zur Erneuerung des Liebesbündnisses auf Mont Sion Gikungu teil. Die Eucharistiefeier begann um 18.00 Uhr im Heiligtum. Vier Priester und ein Diakon konzelebrierten mit dem Hauptzelebranten Pater Herménegilde Coyitungiye. Unser Gott ist ein „Gott mit uns“, lasst uns ihn loben. Er ist ein „Gott mit uns“, ein Gott des Lebens, denn er kümmert sich um alles, was mit seinen Kindern zu tun hat, auch wennWeiterlesen
BURUNDI, Révérien Banzirubusa • Etwa 500 Gläubige haben am 16. November auf Mont Sion Gikungu an der Feier des 130. Geburtstages von P. Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstatt-Familie teilgenommen. Der Schwerpunkt war eine heilige Messe, die um 17.00 h in der Kapelle des Allerheiligsten begann. Neben P. Félicien Nimbona, dem Hauptzelebranten, konzelebrierten vier Patres und ein Diakon. Zu Beginn wies der Hauptzelebrant, der Rektor des Heiligtums, auf den Grund der Feier hin. „Wir kommen, Gott zu danken für das Geschenk, das er uns in P. Josef Kentenich gemacht hat.Weiterlesen

Veröffentlicht am 25.11.2015In Kentenich

“Wer mich sieht, sieht den Vater”

Brasilien, JUMAS Südost-Region, 16.11.2015, am 130. Geburtstag Pater Kentenichs • Das Jahr 2015, in dem wir das vierzigjährige Jubiläum der Schönstatt-Mannesjugend der Südost-Region begehen, war von intensiven Lebensströmungen gekennzeichnet, ganz besonders durch den Nachklang der Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses. Unter den vielen geistigen Anregungen in der Region kristallisierte sich dabei immer mehr die Figur des Gründers, Pater Kentenich, heraus und blieb in verschiedenen Leitmotiven gegenwärtig, wie z. B. im Motto der Schönstattfamilie: “Mit dir Vater, Familie im Bündnis, in Heiligkeit und Sendung” oder dem Motto der Tabor-Misiones der Jugend: “Mit dir,Weiterlesen
Von Matías Rodríguez/Studenten von Campanario – aus www.jmschoenstatt.cl • Im letzten Jahrhundert argumentierte Pater Kentenich, dass wir eine Epoche ohne Väter erleben. Die unterschiedlichen Krisen, die wir heute erleben, stehen in großer Beziehung zu diesem Mangel an Väterlichkeit. Führung, Aufnahme, Verantwortung für sich selbst, Bildung in Freiheit und Liebe sind Merkmale eines Vaters, die heute bei einem einfachen Blick in unsere Familien, Institutionen und Symbolen der Autorität nicht mehr zu sehen sind. Jetzt können wir über das, was Pater Josef Kentenich ausgedrückt hat, hinausgehen und sagen, dass wir in einerWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.11.2015In Leben im Bündnis

Solidarität mit Belmonte

Ein Brief von Martin Emge an die Freunde und Mitarbeiter von Belmonte • Liebe Freunde und Mitarbeiter von Belmonte, am 8. Dezember jährt sich das Belmonte-Versprechen des Generalpräsidiums an unseren Vater und Propheten zum fünfzigsten Mal. Wie es aussieht, gehören wir zu jener Schönstatt-Generation, die dieses Versprechen einlösen darf. Die Vollendung des Domus Pater Kentenich ist zum Greifen nah. Ein historisches Ereignis steht uns bevor. Dass wir so viele Hürden nehmen und Geduld aufbringen mussten, unterstreicht die Bedeutung dieses ganz besonderen Schönstatt-Zentrums, in Rom, im Herzen der Kirche. Wir habenWeiterlesen
Von Juan Zaforas, Sarah-Leah Pimentel und Maria Fischer • Ein Jahr danach ist ein guter Moment, um ans an das zu erinnern, was Papst Franziskus bei der Begegnung mit der Schönstatt-Bewegung zum Jubiläum gesagt hat. Es war eins der großen Projekte des Teams von schoenstatt.,org, das gleich am Tag der Audienz begann: die Botschaft von Papst Franziskus transkribieren, redigieren, korrigieren, übersetzen, veröffentlichen – zuerst auf schoenstatt.org, dann als graphisch gestaltetes Arbeitsblatt, dann als Buch und als E-Book, dies in Zusammenarbeit mit dem Verlag Nueva Patris in Santiago -, sie verbreitenWeiterlesen
Von Cecilia Mata, Argentinien • Das kleine Buch“Himmelwärts“, eine Zusammenstellung von Gebeten, die Pater Kentenich zwischen 1942 und 1945 im Konzentrationslager Dachau verfasst hat (mit Ausnahme des „Dankesliedes“, das im Gefängnis in Koblenz entstanden ist), in Spanisch seit einiger Zeit als E-Book verfügbar, gibt es jetzt auch online. Auf der Suche nach der Übersetzung eines Gebetes, das, wie sich herausstellte, nur im Anhang der amerikanischen Ausgabe von Himmelwärts zu finden ist, stießen wir auf diesen Link : http://schhw.net/ – eine Seite, die das Institut der Schönstattfamilien in Tschechien bereits 2014,Weiterlesen
Rom, Belmonte, Rektor Daniel Lozano • Bisher habe ich immer geschrieben, Belmonte sei der Traum unseres Vaters. Heute klingt in mir nach, dass Franziskus in den USA den Kindern gesagt hat, Martin Luther King zeige uns den glaubenden Menschen als einen, der träumt und der Frieden schafft[1]. Das inspiriert mich, zu sagen, dass der Traum des Vaters auch MEIN TRAUM ist, UNSER TRAUM. Träumen…, ja, träumen von dem Geschenk, das wir in Pater Kentenich der Kirche machen wollen: BELMONTE. Und was passiert uns, wenn wir einen wunderbaren Traum haben? Kaum,Weiterlesen
ROM, BELMONTE, von Maria Fischer • Es war am Abend des 7. September während der Tagung der Generalleitung des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester in Belmonte, als die Entscheidung fiel, nicht mehr zu warten, dass jemand einen Namen für den dritten und damit letzten noch „freien“ Seminarraum im Pater-Kentenich-Haus vorschlagen würde, nachdem die beiden anderen bereits den Namen von Pater Franz Reinisch bzw. Gertraud von Bullion tragen, auf Initiative von Freunden von Pater Reinisch und des Schönstatt-Frauenbundes. Und der dritte Saal wird den Namen von Joao Pozzobon tragen, in der Hoffnung, dassWeiterlesen