Karwoche Schlagwort

ITALIEN, Federico Bauml • Auch in diesem Jahr fand die traditionelle Mission während der Karwoche statt. Nach zwei Jahren in Vico Equense waren wir dieses Jah in Sant’Angelo d’Alife: neues Ziel, alt – erstaunlich – erfolgreich.— In den letzten Jahren ist die Mission der Karwoche zu einer großartigen Tradition für die Jugendlichen geworden, die zur Pfarrei Santi Patroni d’Italia gehören, die eng mit der Schönstattbewegung verbunden ist. Eine Tradition, die trotz vieler Schwierigkeiten jedes Jahr erneuert wird, wobei sie neues Leben, neues Feuer findet. Feuer Ja, Feuer. Im Lateinischen ignis,Weiterlesen
FRANKREICH, Maria Fischer • Montag, 15. April, Montag der Karwoche, der heiligsten Woche der Christenheit. Bilder und Nachrichten laufen durch die sozialen Netzwerke der  Welt, als gegen 19 Uhr die Flammen eines infernalischen Feuers eines der emblematischsten Heiligtümer Frankreichs, Europas und der ganzen Kirche bedrohen: Notre Dame in Paris steht in Flammen. Nicht nur Katholiken sind stumm vor Schmerz und Schock, sondern auch Christen anderer Konfessionen, Menschen anderer Religionen und selbsterklärte Atheisten verbinden sich in der Solidarität der Traurigkeit und Hilflosigkeit, als sie den mittelalterlichen Schatz, die Geschichte eines ganzenWeiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel und Schönstatt-Mädchenjugend/Berufstätige Frauen • Wenn wir unsere Geschichten vom solidarischen Bündnis erzählen, reden wir meist vor allem von unseren Bemühungen, unser Liebesbündnis zu leben, indem wir uns anderen zuwenden und bis an die Peripherien unserer Gesellschaft gehen, um die Bündnisgnaden zu teilen. Es ist gut, diese Geschichten zu erzählen, denn jeder Akt von solidarischem Bündnis hilft unserer Mutter und Königin „Stein auf Stein dem Schönstattwerke ein“ -zufügen, wie wir in der Abendweihe aus Himmelwärts beten. Diese Geschichten ermutigen auch andere, ihre Komfortzonen zu verlassen und ihren SteinWeiterlesen
PARAGUAY, José Argüello und Maria Fischer Die MUC2016, die katholische Studenten-Misiones 2016, sind bereits angelaufen. Am 22. März – dem Tag der Terroranschläge von Brüssel – versammelten sich 956 junge Missionare, fast 300 mehr als im letzten Jahr, vor der Kathedrale von Asunción bzw. am Kreisverkehr in Villarica, um in dieser Heiligen Woche in acht Ortschaften missionarisch zu wirken. Sie sind aufgebrochen nach einer tiefen und ernsten Vorbereitung ausgehend von ihrer persönlichen Gottesbegegnung, im Wissen, „dass ein Missionar vor allem jemand ist, der dem Auferstandenen begegnet ist. Jemand, der inWeiterlesen
BELMONTE, von María Fischer • In dieser Kar- und Osterwoche sind zahlreiche Pilger aus der Schönstatt-Bewegung in Rom: aus Costa Rica, aus Chile, aus Paraguay… Wer die Liveübertragung der Palmsonntagsmesse auf dem Petersplatz in Rom gesehen hat, hat vielleicht die Pilgernde Gottesmutter entdeckt, die einige Pilger dem Heiligen Vater bei seiner Fahrt über den Platz entgegenhielten und die er sehr bewusst gesegnet hat. „Das war die Pilgernde Gottesmutter des ‚werdenden Lebens'“, weiß José Argüello aus der Jugendpastoral der Kampagne in Paraguay. Eine der vielen Modalitäten der Kampagne, eine der vielenWeiterlesen
ECUADOR, María Fischer • „Die ruhelose Mutter Gottes“ nennen sie jene Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, die die meiste Erfahrung damit haben, ihr hinterherzulaufen, ihr, die es immer eilig hat, aufzubrechen zu denen, die sie am meisten erwarten und am meisten brauchen. Im Dezember 2014 wurde die Peregrina aus Argentinien, die seit mehreren Jahren auf dem rechten Seitenschrank im Urheiligtum gestanden und dort die Mails aus aller Welt, die über den direkten Draht von schoenstatt.org ins Urheiligtum kamen, entgegengenommen hatte, an Rektor Egon M. Zillekens überreicht. Es war ganzWeiterlesen