Jubiläum Schlagwort

Von Juan Zaforas, Sarah-Leah Pimentel und Maria Fischer • Ein Jahr danach ist ein guter Moment, um ans an das zu erinnern, was Papst Franziskus bei der Begegnung mit der Schönstatt-Bewegung zum Jubiläum gesagt hat. Es war eins der großen Projekte des Teams von schoenstatt.,org, das gleich am Tag der Audienz begann: die Botschaft von Papst Franziskus transkribieren, redigieren, korrigieren, übersetzen, veröffentlichen – zuerst auf schoenstatt.org, dann als graphisch gestaltetes Arbeitsblatt, dann als Buch und als E-Book, dies in Zusammenarbeit mit dem Verlag Nueva Patris in Santiago -, sie verbreitenWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika, Mitglied der Redaktion von schoenstatt.org • Es gibt nicht viele gute Nachrichten in diesen Tagen. Schalten Sie den Fernseher ein, und Sie hören von syrischen Flüchtlingen, denen die Einreise nach Europa verweigert wird, von Bürgerkrieg in Palästina, Burundi und in Burkina Faso, von Familien in Mexiko und Südafrika, die durch Bandengewalt und Drogen auseinandergerissen wurden, von Gruppen extremistischer Terroristen, die Teile des mittleren Ostens und Afrikas verwüsten, von Menschenrechtsverletzungen in Myanmar, Paraguay und Angola. Wie finden Sie Hoffnung und Freude? Die Frage, die die Schönstattfamilie PapstWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • Eines meiner Lieblings-Kirchenlieder hat den Refrain: „Und an unserer Liebe werden sie erkennen, dass wir Christen sind“. Das erinnert mich an das genaue Gegenteil. Mahatma Ghandi wird mit folgendem Ausspruch zitiert: „Ich mag euren Christus, mir gefallen aber eure Christen nicht. Eure Christen unterscheiden sich so sehr von eurem Christus.“ Ghandis Kommentar berührt den Kern dessen, wo wir oft versagt haben, wirkliche Christen zu sein. Christ ist man nicht wegen einer Anzahl Messen, die wir besuchen, der Anzahl der Rosenkränze, die wir beten oder wegenWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer und Ani Souberlich • „Ich möchte es sehr deutlich sagen. Wir können keine gesellschaftliche oder moralische Rechtfertigung, überhaupt keine Rechtfertigung finden, um das Fehlen von Unterkünften hinzunehmen. Es sind ungerechte Situationen, aber wir wissen, dass Gott sie mit uns erleidet, sie an unserer Seite erlebt. Er lässt uns nicht allein.“, sagte Papst Franziskus in seiner Begegnung mit den Obdachlosen in Washington. Wie wir wissen, wollte Jesus nicht nur mit jedem Menschen solidarisch sein, wollte er nicht nur, dass niemand das Fehlen seiner Begleitung, seiner Hilfe, seiner LiebeWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • „…der Christ hat kein Recht darauf, sich als Waise zu fühlen. … Wir haben eine Mutter.“ Für mich ist das wahrscheinlich der kraftvollste Satz aus der gesamten Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstattfamilie im letzten Jahr. Wir haben eine Mutter Manchmal ist es sehr leicht, sich verlassen zu fühlen. Wenn ein Unternehmen schließt und die Arbeiter entlassen werden. Eine Mutter, deren Kind sich vom Kreis der Familie wegentwickelt hat und nie zum Besuch nach Hause kommt. Dasselbe Kind, das der Familie den Rücken gekehrt hatWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • Es ist zehn Monate her, dass etwa 5000 Vertreter der Internationalen Schönstattfamilie (und Tausende mehr, die zu Hause vor dem Bildschirm dabei waren) in der Audienzhalle Paul VI. im Vatikan zu einer unvergesslichen Begegnung mit Papst Franziskus zusammenkamen. Die Audienz war weit mehr als nur die letzte große Veranstaltung der zweiwöchigen Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Schönstattbewegung und des Liebesbündnisses in einem kleinen Heiligtum in Deutschland. Pater José Maria García beschreibt in seiner Einführung zu dem Buch, das die Botschaft von Papst Franziskus an dieWeiterlesen
ITALIEN, Pamela Fabiano • Am 25. Oktober vor vielen Jahren suchte die Göttliche Vorsehung sich einen kleinen Ort im Schatten des Petersdoms in Rom aus, den die Gottesmutter sich ausgewählt hat um dort zu wohnen und als Herz der Kirche zu leben, im Dienst der Kirche, als fürsorgliche Mutter immer bereit, ihre Kinder willkommen zu heißen. Dieser kleine Ort ist das Heiligtum Cor Ecclesiae, gelegen an der Via Aurelia Antica 112, Rom, und er gehört dem Institut der Schönstätter Marienschwestern, die im Dienst der Kirche, der Schönstattbewegung in Rom undWeiterlesen
Von Redaktion schoenstatt.org • Am 12. September 1965 wurde das Schönstatt- Heiligtum bei Thun-Saint-Martin (Cambrai) eingeweiht. Es wurde von den Deutschen und den Franzosen nahe dem Ort gebaut, an dem Josef Engling im ersten Weltkrieg gefallen ist. Somit ist die Sendung des Heiligtums die Einheit. Dieses Heiligtum ist ein Geschenk der internationalen Schönstattfamilie für die Freiheit des Gründers. Die Antwort erfolgte sofort: Am 13. September wurde Pater Kentenich – seit 14 Jahren im Exil in Milwaukee (USA) – nach Rom gerufen: Er wurde rehabilitiert und konnte nach Schönstatt zurückkehren. Fünfzig JahreWeiterlesen
Heute antwortet: Pfarrer Martin Dörflinger, Mitglied des Schönstatt-Priesterverbandes, Pfarrer von sechs Gemeinden rund um den Federsee im schwäbischen Süden Deutschlands • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Das Wahrnehmen der Früchte des Jubiläums hat mich sehr zuversichtlich gemacht, dass Schönstatt auch in seinem zweiten Jahrhundert Menschen im Innersten des Herzens anspricht und bewegt, auf den Weg bringt, zusammenführt und Neues entstehen lässt. Die Menschen werdenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Lilita Rey und Carlos Ricciardi • Am heutigen 15. August wird das Goldene Jubiläum des Heiligtums der Befreiung in La Plata, Argentinien, gefeiert. In der Vorbereitung gab es verschiedene Initiativen wie Vorträge, Familien-Misiones in der Umgebung des Heiligtums, Treffen der Mitarbeiter der Heiligtumspastoral). Am 6. August begann eine Mess-Novene, und am 7. August hielt Pater Ángel Strada einen Vortrag über „Die Befreiung des Vaters und Gründers“. Es gibt eine Ausstellung über die Geschichte des Heiligtums, die am 8. August eröffnet wurde. Der Priesterbund gestaltete ein Podiumsgespräch zum Thema: „UnserWeiterlesen