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DEUTSCHLAND, Matthias Hülfenhaus • Sich aus den Belastungen des Arbeitsalltags herausnehmen, Zeit für sich und für Gott finden und Nahrung für Geist und Seele erhalten: das boten die Schweige-Exerzitien für Führungskräfte, die vom 1.-5. Dezember 2019 im Haus der Familie in Memhölz mit sieben Teilnehmern stattfanden.— Die wohltuende Grundstruktur der Tage bestand aus Morgengebet, Zeiten der Stille, Gottesdienst und eucharistischer Anbetung. Vormittags und nachmittags gab Pater Michael Hagan ISch Impulse für die persönliche Besinnung. Die Wiesen, Wälder und Berge des Allgäu luden ein zum Wandern und Ausspannen; die Ruhe undWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Er hätte ein Selfie machen sollen. Aber auch ohne kann man sich das Gesicht des Geschäftsführers lebhaft vorstellen, der etwas früher als sonst auf dem Weg zum Büro ist – heute sollen wichtige mögliche Investoren kommen –  und dabei plötzlich vor einer Stehleiter steht. Auf der obersten Stufe steht … nein, nicht jemand von der Hausverwaltung, sondern die Personalerin, Glühbirne in der Hand. Auf das perplexe „Was machen Sie denn da?“ des Geschäftsführers die Antwort von oben wie von der Assistenz auf dem Boden: „Glühbirne wechseln.Weiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Melanie und Ulrich Grauert • Die IKAF (Internationale Kentenich Akademie für Führungskräfte) bietet gemeinsam mit P. Michael Hagan (ISch) vom 01. – 05. Dezember 2019 zum zweiten Mal Schweige-Exerzitien für Führungskräfte an. Tagungsort ist das Schönstattzentrum Memhölz im Allgäu, das mit Landschaft und Lage zum Durchatmen einlädt.— Ein Teilnehmer des Pilotprojektes im vergangenen Jahr  schwärmt noch heute: „Das, was mich beim letzten Mal besonders angesprochen hat, war die Erfahrung, einfach einmal in die Stille abtauchen zu können. Trotz sehr dichter, beruflicher Zeit bis kurz vor Beginn der Exerzitien, warWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Maria Fischer • Fast schon ganz am Schluss fällt das Wort, das diese zehn Jahre IKAF beschreibt und zugleich für die nächsten Jahre Programm und Herausforderung ist: Rund um den Tisch. Das Wort, mit dem Pater Kentenich einst sein Kommunikationskonzept beschrieben hat. „Rund um den Tisch“ – das ist der neue Name für die halbjährlichen Treffen für Menschen in Führung und Unternehmer, die von der Internationalen Kentenich-Akademie für Führungskräfte (IKAF) gestaltet werden. — Rund um den Tisch: Entwickelt hat Pater Kentenich das Konzept schon in der Gründungszeit, modellhaft verwirklichtWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Helmut Kirschner • „Was möchte Gott mir sagen?“ Dieser Frage nachzuspüren, bleibt im Alltag oft nicht genug Zeit. Die Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte (IKAF) hat deshalb – heuer zum ersten Mal –  unter dem Titel „Just breathe – einfach durchatmen“ zu Schweigeexerzitien für Führungskräfte ins Schönstatt-Zentrum auf’m Berg nach Memhölz im Allgäu eingeladen. — Beginn war am 1. Adventssonntag, Ende am Nikolaustag – ein ganz besonderer und intensiver Start in den Advent. Insgesamt elf Personen nahmen sich vier Tage Zeit, um sich selbst den Freiraum einzuräumen, den eigenen WurzelnWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Melanie und Ulrich Grauert Intensiv, anstrengend, lohnend weil geistreich, atmosphärisch, klimatisch großartig – etwas Lockeres, Leichtes: so das Empfinden einiger Teilnehmer beim Abschluss des Wochenendes für Unternehmer und Führungskräfte, das bei strahlendem Herbstwetter vom 9.-11. November im Schönstattzentrum Memhölz stattgefunden hat. Das Programm waren die Teilnehmer und ihre Erfahrungen, in bewährter IKAF-Methode, abgeguckt an der Zeitschrift MTA. — Gleich drei Teilnehmer hatten kurz zuvor eine gemeinsame Erfahrung gemacht mit Segel-Exerzitien vor der Küste Kroatiens. Und machen die anderen nicht nur gesund neidisch, sondern fordern sie heraus, diese Erfahrung inWeiterlesen
ARGENTINIEN, Interview mit Carlos Barrio y Lipperheide, von Maria Fischer für schoenstatt.org Verheiratet mit María José, Vater von fünf Kindern, Anwalt, Coach, Autor mehrerer Bücher, Musiker, Komponist, Mitglied der Apostolischen Schönstatt-Bewegung und des Internationalen Zentrums schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte (CIEES nach seinen Anfangsbuchstaben in Spanisch),ist Carlos Barrio y Lipperheide, ein Mann der Arbeit und der Familie, für die Leser von schoenstatt.org kein Unbekannter. Arbeit und Alltag, „die beiden Sphären, in denen sich der größte Teil unserer Existenz entfaltet (P.  José María García im Prolog des Buches ‚Der Rosenkranz der ArbeitWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Melanie und Ulrich Grauert • Eine Führungskraft wird von einer Mitarbeiterin angerufen, die sich bitter darüber beschwert, dass die Arbeits-Übergabe von ihrer Kollegin an sie bei einem Projekt nicht wie vereinbart stattgefunden hätte. Weder von der Kollegin, noch von der Führungskraft selber, und dass sie sehr enttäuscht wäre. Daraufhin reagiert die Führungskraft mit einem klaren: „So nicht!“ und erinnert die Mitarbeiterin an die Eigenverantwortung, sich die Information einzuholen, beziehungsweise die Übergabe mit der anderen Mitarbeiterin im Voraus abzusprechen. Schließlich sei sie seit Jahren im Team und sie, wie auchWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Melanie und Ulrich Grauert • Im Leitbild der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte) heißt es unter anderem: „Echte Gottesliebe, die in uns brennen soll, schenkt uns eine neue Sicht, ein neues Verstehen …“ Dieses „neue Verstehen“ ist beim IKAF-Wochenende Anfang März in Memhölz besonders zum Leuchten gekommen. An verschiedenartigsten Realsituationen wurde deutlich erfahren, wie man sich im Team – in der großen Runde – durch die Charismen und Erfahrungen jedes Einzelnen gegenseitig stärken und bereichern kann. In der für die IKAF typischen Arbeitsweise war wieder beim ganzen Wochenende diesesWeiterlesen

Veröffentlicht am 06.12.2015In Projekte

Delegieren und „online“ bleiben

DEUTSCHLAND, Schönstattzentrum Memhölz, von Maria Fischer • Da hat jemand doch das Thema des Jour Fixe für Führungskräfte in der Wirtschaft einfach so vorab schon mal umgesetzt: „Ich habe die Deko fürs Frauenfrühstück, die ich jedes Mal und jedes Mal ungern mache, an jemand anderen delegiert und genieße die dadurch gewonnene Zeit, um etwas zu machen, was ich gerne tue!“ Delegieren. Nicht loslassen, denn Loslassen hat etwas von Fallenlassen, von Wegwerfen, und darum reagiert das Beste in uns so verletzt und so abwehrend auf den Ratschlag, endlich loszulassen – Aufgaben,Weiterlesen