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Veröffentlicht am 31.07.2022In Projekte

Im Dialog mit Zeitenstimmen

DEUTSCHLAND, María Fischer • Uraufführung angekündigt schon für den März 2020, mehrfach der Pandemie zum Opfer gefallen – auch das eine Zeitenstimme in Blick auf dieses Oratorium von Dr. Martin Flesch, das den Dialog mit Zeitenstimmen in Text und Musik auf die Bühne bringt. Und das unter dem Titel „Himmelwärts“. „Eingebunden in das geistige Erbe Josef Kentenichs (1885- 1968), welcher die Texte zu „Himmelwärts“ in den Jahren 1941- 1945 im Konzentrationslager in Dachau schuf, und unter Berücksichtigung der vielfältigen Charakteristika und Eigenheiten seiner Ausdruckskraft entsteht ein so- wohl in ParallelitätWeiterlesen
Dr. Peter Wolf zu einem Gebet aus „Himmelwärts“ • Am 25. März 1945 werden es 75 Jahre, dass die Amerikaner in Vallendar einmarschierten und die Stadt besetzten. Am 7.3. 1945 war den US-Truppen in Remagen der Durchbruch über den Rhein gelungen. Mit massiven Panzerverbänden und mit Unterstützung ihrer Luftwaffe rollten die Alliierten das Rheinland auf. Tag für Tag kamen sie näher auf Vallendar und damit auf Schönstatt zu. Im Konzentrationslager Dachau, wo Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung, als Häftling der Nazis gefangen war, gab es bereits das Gerücht,Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer mit Material der erzbischöflichen Pressestelle Würzburg • Am Sonntag, 22. März, wird um 17 Uhr im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe das Oratorium „Himmelwärts“ uraufgeführt. „Es geht um die Auseinandersetzung mit dem geistlich-spirituellen Gedankengut von Pater Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstattbewegung“, sagt Dr. Martin Flesch aus Veitshöchheim (Landkreis Würzburg). Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie hat die Musik geschrieben und auf Basis der Originaltexte Kentenichs die Texte des Oratoriums gestaltet. — „Wo ist mein Himmelwärts?“ – „Das leg ich in mein Himmelwärts.“ Wenn Schönstätter so reden, dann meinen sieWeiterlesen
SPANIEN, Maria Paz Leiva • Samstag, der 9. November, war ein bewölkter Morgen, was in Madrid nicht sehr häufig vorkommt, wo wir viele Tage lang den intensiven blauen Himmel genießen. Es war der Tag der Almudena, der Schutzpatronin der Stadt. Ein kleines Bild von Maria, die viele Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer an einem 9. November auftauchte, als ein Teil der Stadtmauer einstürzte. Es wurde dort von den Gläubigenvon Madrid versteckt, um zu verhindern, dass die Mauren (die 700 Jahre auf der iberischen Halbinsel herrschten) es entweihen. EsWeiterlesen

Veröffentlicht am 20.05.2019In Leben im Bündnis

Mein Vater sitzt am Steuer

USA, Melissa Janknegt / Christy Wilkens • Vor ein paar Tagen sah ich den Instagram-Post einer Freundin und fragte sie, ob ich den auf schoenstatt.org posten dürfte. Klar, sie war einverstanden. Ich dachte, das passt einfach perfekt, Himmelwärts mittendrin im chaotischen Alltag., Hier in Texas haben wir wie an vielen anderen Orten rund um den Globus intensiven Regen mit folgenden Überschwemmungen gehabt. Aber auch im Alltag regnet es manchmal – nicht den Regen, der aus den Wolken fällt, sondern die unerwarteten großen und kleinen Katastrophen, die uns aus der BahnWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS in Begegnung mit Schönstatt, María Fischer • Früh am Morgen des 26. Oktober 2017, genau drei Jahre und einen Tag nach der Jubiläumsaudienz in der Aula Pauls VI., jener Audienz, in der Papst Franziskus uns die Losung für das zweite Jahrhundert Schönstatt gegeben hat: „Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft.“, öffneten sich die Türen der Kapelle in der Casa Santa Marta für die Mitglieder des in Rom zur jährlichen Klausurtagung versammelten Generalpräsidiums Schönstatts. Sie hatten das große Glück, bei der Morgenmesse des Papstes dabei sein zuWeiterlesen
ROMA BELMONTE, P. Rolando Montes de Oca • Die Kirchenväter bezeichneten die Fastenzeit als einen Aufstieg zum Osterberg. Ein Aufstieg von vierzig Tagen, bei dem es notwendig ist, die Kräfte zu erneuern, um unterwegs nicht aufzugeben oder in die Irre zu gehen. Am Sonntag, 19. März, trafen sich etwa 30 Schönstätter im Internationalen Schönstattzentrum Belmonte, um mit Maria zu gehen und in ihrer Schule zu lernen, stark und überzeugt beim Kreuz zu stehen. Begrüßt wurden alle von Schwester Giulia. In ihrer Begrüßung wies die Marienschwester mit Blick auf das EvangeliumWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.07.2016In Leben im Bündnis

Die Frauen, die Jesus folgten

PARAGUAY, von Johana und Horacio Chávez Tottil • Der Morgen in Tuparenda war kühl und sonnig. Die Jugend brachte Wärme zu Beginn der Heiligen Messe in die Dreifaltigkeitskirche: die Prozession wurde von Fahnen der Mädchenjugend begleitet, und die Jugendlichen waren auch bei der Liturgie anwesend, denn diese Heilige Messe wurde von der Schönstattjugend (Mädchen und junge Frauen) der Diözesen San Lorenzo und Caácupé gestaltet. Lass uns gleichen deinem Bild P. Pedro Kühlcke, der Standesleiter der Mädchenjugend, feierte die Messe. In der Predigt betonte er, dass es kein Zufall, sondern eineWeiterlesen
Redaktion • Schon wieder. Schon wieder unschuldige Opfer, die ums Leben kommen oder schwer verletzt werden. Schon wieder Ärzte, Polizisten, Priester, Journalisten, die über alle Limits arbeiten, um Leben zu retten, zu trösten, Sicherheit zu schaffen, weniger Panik und mehr Klarheit zu verbreiten … Wir alle sind Brüssel. Verbunden im Gebet, in Solidarität, in Beiträgen zum Gnadenkapital, im Schmerz. Wir sind in der Heiligen Woche. Der Kreuzweg Jesus ist keine Erzählung aus jener alter Zeit. Er passiert heute. In Brüssel und an so vielen Orten, wo Hass und Fanatismus Leben,Weiterlesen
Von Cecilia Mata, Argentinien • Das kleine Buch“Himmelwärts“, eine Zusammenstellung von Gebeten, die Pater Kentenich zwischen 1942 und 1945 im Konzentrationslager Dachau verfasst hat (mit Ausnahme des „Dankesliedes“, das im Gefängnis in Koblenz entstanden ist), in Spanisch seit einiger Zeit als E-Book verfügbar, gibt es jetzt auch online. Auf der Suche nach der Übersetzung eines Gebetes, das, wie sich herausstellte, nur im Anhang der amerikanischen Ausgabe von Himmelwärts zu finden ist, stießen wir auf diesen Link : http://schhw.net/ – eine Seite, die das Institut der Schönstattfamilien in Tschechien bereits 2014,Weiterlesen