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Veröffentlicht am 18.10.2016In Urheiligtum

Barmherzigkeit im Herausgehen

P. Juan Pablo Catoggio • Wir veröffentlichen hier die Festpredigt von Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der Internationalen Schönstatt-Bewegung, in der Messe bei der Feier des 18. Oktober am Urheiligtum im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Liebe Schönstatt-Familie, wir feiern den 18. Oktober, den Bündnistag. Unser Gründungstag fällt mit dem Fest des Heiligen Evangelisten Lukas zusammen. Er gilt als der Evangelist der Barmherzigkeit. Texte wie das Gleichnis vom verlorenen Sohn, vom guten Samariter, die Geschichte von Zachäus, oder vom „guten Räuber“ auf Golgotha, sind nur in seinem Evangelium zuWeiterlesen
Von Ana Echevarría, Vize-Postulation in der Causa Pozzobon • Die Echos, die die kommenden Heiligsprechungen von Mutter Teresa von Kalkutta und des Cura Brochero in der Welt geweckt haben, sprechen deutlich von der Bedeutung des Lebens der Heiligen für die Kirche. Unser Vater und Gründer hat immer darauf geachtet, dass die Ideale Schönstatts in großen konkreten Persönlichkeiten verkörpert erschienen. Darum ist es eine große Freude zu wissen, dass im Internationalen Zentrum von Belmonte in dem im Bau befindlichen Tagungshaus ein Raum bereitet wird für Gertraud von Bullion, Franz Reinisch undWeiterlesen
Von Cristina White, laikale Beraterin der Kampagne in der Diözese Nueve de Julio, Argentinien • Im September 2004 lud eine Freundin mich zu einer Wallfahrt nach Rom zur Einweihung des Heiligtums in Belmonte ein. Am Tag der Ankunft am Vorabend der Einweihung versammelten alle Pilger aus dem weltweiten Schönstatt sich auf dem Petersplatz zu einer großen Feier in den Vatikanischen Gärten, an der Lourdes-Grotte. Ich als Missionarin der Kampagne hatte ein Bild der Pilgernden Gottesmutter dabei, das Pater Esteban Uriburu mir vor vielen Jahren gegeben hatte. Es ist eines derWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.04.2016In Leben im Bündnis

Erwartet Schönstatt!

ROM – BELMONTE, Pfr. Peter Lauer • Braucht Rom noch ein kirchliches Bildungshaus? Viele Gemeinschaften mussten ihre Häuser abgeben – Schönstatt baut! Wieso? Raus aus dem Schneckenhaus Ein immer wiederkehrendes, gestalterisches Motiv auf Belmonte ist die Schnecke. Eine Spirale, die von einem Mittelpunkt ausgeht. Nach mehreren Windungen öffnet sie sich. 100 Jahre Schönstatt. Ganz Schönstatt versammelt sich 2014 um das Urheiligtum. Aber die Pilgerfahrt geht weiter, nach Rom, nach Belmonte. Das ist ein Zeichen. Wie die Schnecke hat sich Schönstatt ein sicheres Haus gebaut, besser gesagt: sie hat es vonWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.10.2015In Kampagne

Sie haben ihr Ziel erreicht

VENEZUELA, von Maria Fischer • Drei Monate vor Weihnachten gehen meine Gedanken zurück zu einer Weihnachtskarte, die ich letztes Jahr bekommen habe. Über dem Stall von Bethlehem ein Stern, dabei das aus den Google-Karten bekannte Zeichen und der Text, den mir so oft mein Navi sagt: Sie haben ihr Ziel erreicht. Ich denke an diese Weihnachtskarte beim Anblick der Fotos und der Dankeszeilen für die Ankunft von zwei Bildern der Pilgernden Gottesmutter in Venezuela. Sie hat ihr Ziel erreicht nach einer wochenlangen Odyssee per Post, am 21. September, genau inWeiterlesen
URHEILIGTUM/DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • „Schönstatt /Vallendar am Rhein, das im vergangenen Jahr sein hundertjähriges Jubiläum feierte, ist Zentrum einer weltweiten geistlichen Bewegung. Mittelpunkt ist eine kleine Kapelle im Tal, in der Maria als „Dreimal wunderbare Mutter“ verehrt wird. Das Gnadenbild, das vor hundert Jahren von Freiburg nach Schönstatt kam, ist weltweit verbreitet, wie dies die Mitglieder des Domchors im vergangenen Jahr auf ihrer Reise nach Südamerika erleben durften“ – so heißt es in der Ankündigung der Pilgerreise, zu der die Freiburger Domchöre ihre Mitglieder, Freunde und Bekannten einladen. Bei derWeiterlesen
FRANCISCO IN KUBA – BOTSCHAFTER DER BARMHERZIGKEIT • Papst Franziskus hat heute bei der heiligen Messe im Heiligtum der „Virgen de la Caridad del Cobre“ daran erinnert, dass die Seele Kubas „in Schmerzen und Entbehrungen geschmiedet“ wurde,  „die jedoch den Glauben nicht auszulöschen vermochten.“ Er forderte die Kubaner auf, eine Revolution der Zärtlichkeit zu leben wie Maria. Die Virgen de la Caridad del Cobre, die Jungfrau der Barmherzigkeit, ist die Patronin Kubas und wird von Gläubigen wie Nicht-Gläubigen als Symbol des Kuba-Seins verstanden. Das am meisten verehrte Bild auf derWeiterlesen
Heute antwortet: Pfr. Esteban Casquero. Er gehört zum Säkularinstitut der Schönstatt-Diözesanpriester und arbeitet im Süden der Provinz Buenos Aires, Argentinien, in Coronel Dorrego und Monte Hermoso und den umliegenden Ortschaften. Er gehört seit seiner Jugend zu Schönstatt und war aktiv in der Schönstatt-Mannesjugend. Sein Bündnisweg begann im Herzen des Heiligtums des Neuen Ufers in Mar del Plata. „Ich habe wunderbare Momente im Leben Schönstatts und der Kirche erlebt, habe auch meine Dachaustunden gehabt, aber immer den Schutz der Gottesmutter erfahren … und das hat mich bewegt, ihren Triumphwagen weiter zuWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.04.2015In Leben im Bündnis

Eine Bank für Maria

Von Helena Castro Valente, Lissabon, Portugal • 25 Jahre nach der Einsegnung des Bildstöckchens der Pfarrei von S. António de Nova Oeiras bekam unsere liebe Frau eine Gartenbank, womit der Aufenthalt ihrer Kinder angenehmer und gemütlicher, und eine Atmosphäre geschaffen wird, in der es ermöglicht wird, ihre mütterlichen Worte, der Schülerin ihres Sohnes Jesus, in mehr Ruhe zu hören. Und – ist es nicht noch ganz? Am 2. Dezember 1990 – vor 25 Jahren – war die Einweihung des schlichten Bildstöckchens der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt im Schatten derWeiterlesen