Heiligtum Schlagwort

PARAGUAY, Ciudad del Este, von Hugo Romañach • Montag, der 28. September 2015, wird in Erinnerung bleiben wegen seiner Einmaligkeit. Im Programm für die Feiern zum 15. Jahrestag der Weihe des Heiligtums von Ciudad del Este am 1. Oktober erhielten wir zur Abendmesse Besuch von demjenigen, der viele Jahre Leiter der diözesanen Schönstattfamilie und Standesleiter der Mannesjugend von Ciudad del Este war, dem heutigen Bischof Francisco Pistilli von Encarnación, der, zusammen mit P. Marian Wyrzyckowsky, der bis 1998 Standesleiter der Familien- und der Mütterbewegung war, den symbolischen ersten Spatenstich beimWeiterlesen
ITALIEN, Rom, Schw. M. Elizabet Parodi • Heute ist ein sonniger Sonntag, ich warte auf den Moment, in dem der Angelus beginnt und merke, dass rund um den Petersplatz mehr Journalisten sind als sonst. Es ist Bischofssynode über die Familie und das zieht Kommentatoren aus allen Gegenden an. Es ist nicht irgendeine Synode. Und das spürt man. Ihre Überlegungen werden eine wertvolle Hilfe sein für die zukünftige Pastoral der Kirche um den Wert von Liebe, Ehe, Familie. Mitten in der Synode findet am 18. Oktober die Heiligsprechung von Luis Martín undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Maria Fischer • Alles ist bereit. Am heutigen 16. Oktober verbinden die Schritte der Pilger zum 33. Mal den Bildstock in Hasenkamp mit dem Heiligtum in La Loma. Die Wallfahrt der Städte und Dörfer, die größte Glaubensdemonstration des Erzbistums Paraná, startet um 17.00 Uhr Ortszeit einem neuen Sonnenuntergang entgegen, einer neuen Begegnung mit Maria entgegen. Pfarrer Alfonso Dittler, Pfarrer der Pfarrei San José von Hasenkamp, zelebrierte die traditionelle Pilgermesse, die Aussendungsmesse, die immer am Donnerstag vor der Wallfahrt gefeiert wird. In seiner Predigt betonte er die Hingabe und Schlichtheit,Weiterlesen

Veröffentlicht am 15.10.2015In Leben im Bündnis

Überraschungen Gottes

BRASILIEN, Mechthild Jahn und Renate Dekker • Die Gottesmutter ist treu. So wie sie unserem Vater ins Exil nach Milwaukee gefolgt ist, ist die Gottesmutter auch uns treu geblieben. Sie hat sich genau in unserer Pfarrei São Joã Evangelista in Biguaçu, in Florianopolis, ein Plätzchen ausgesucht. Schon bei unserem Besuch in Deutschland hatten wir gehört, dass ein Heiligtum im Staat Santa Catarina gebaut wird. Aber niemand wusste, wo. Durch Telefongespräche und Internetsuche bei Googlemaps haben wir den Ort ausfindig gemacht. Wieder in Brasilien angekommen, haben wir uns unverzüglich auf denWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.10.2015In Kampagne

Sie haben ihr Ziel erreicht

VENEZUELA, von Maria Fischer • Drei Monate vor Weihnachten gehen meine Gedanken zurück zu einer Weihnachtskarte, die ich letztes Jahr bekommen habe. Über dem Stall von Bethlehem ein Stern, dabei das aus den Google-Karten bekannte Zeichen und der Text, den mir so oft mein Navi sagt: Sie haben ihr Ziel erreicht. Ich denke an diese Weihnachtskarte beim Anblick der Fotos und der Dankeszeilen für die Ankunft von zwei Bildern der Pilgernden Gottesmutter in Venezuela. Sie hat ihr Ziel erreicht nach einer wochenlangen Odyssee per Post, am 21. September, genau inWeiterlesen
URUGUAY, Javier Cerviño/ www.schoenstatt.org.uy • Die vereinte Schönstattfamilie von Montevideo hat wieder einmal die Fußwallfahrt von 75 Kilometern vom Libertad aus zum Heiligtum in Nueva Helvecia unternommen als Geschenk und Bitte an die Gottesmutter, die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt. Es war ein gemeinsames Erlebnis, bei dem viele das große Anliegen der Erarbeitung des Heiligtums von Montevideo im Herzen trugen. Die Kraft der Jugend und der Kinder aus der Kentenich-Schule „Providencia“ als Träger dieser Fußwallfahrt wurde unterstützt von der gesamten Familie, die den Weg mitmachte und mitgestaltete. Die Missionare derWeiterlesen
ROM, Belmonte, von Maria Fischer • 8. September 2015, 11. Weihetag von unser aller Heiligtum in Rom. Die italienische Schönstattfamilie hat den Jahrestag der Einweihung des Heiligtums bereits am Sonntag zuvor gefeiert – „zum letzten Mal auf einer Baustelle“, wie Davide Russo sagt. Immerhin fanden Vorträge und heilige Messe nicht mehr wie zuvor in einem gemieteten Zelt statt; die Eingangshalle des Domus Pater Kentenich steht bereits seit der Jubiläumswallfahrt im Oktober 2014 zur Verfügung. Wie viele gute Erinnerungen werden wach an Begegnungen hier, an Bücher- und Andenkenverkauf, an die guteWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM  • „Die Barmherzigkeit Gottes wird durch unsere Werke erkennbar, wie uns das Leben der seligen Mutter Teresa von Kalkutta bezeugt hat, deren Todestages wir gestern gedacht haben. Angesichts der Tragödie Zehntausender von Flüchtlingen, die vor dem Tod durch Krieg und Hunger fliehen und zu einem hoffnungsvolleren Leben aufgebrochen sind, ruft uns das Evangelium auf, ja es verlangt geradezu von uns, »Nächste « der Geringsten und Verlassenen zu sein. Ihnen eine konkrete Hoffnung zu geben. Nicht nur zu sagen: »Nur Mut, habt Geduld…!« Die christliche Hoffnung ist kämpferisch,Weiterlesen
BRASILIEN, Caieiras, 19. Juli 2015: Für die Jumas (Mannesjugend) Schönstatts in Brasilien – und für ganz Schönstatt • Am 19. Juli 2015 trafen wir uns, um das Jubiläum unseres Liebesbündnisses mit Gott und der Dreimal Wunderbaren Mutter zu feiern. Viele von Ihnen kennen uns nicht, aber sie sollen wissen, dass wir Sie kennen und stets für Sie beten. Was wird von einem Treffen einer solchen Gruppe erwartet, die schon lange der Jugend entwachsen ist? Ist es möglich, nach solch langer Zeit noch JUMAS zu sein? Unsere Gruppenerfahrung sagt “Ja”. UndWeiterlesen
Interview von ACIprensa, veröffentlicht am 25. 8. 2015, von Martha Calderón und Walter Sánchez Silva • Im ersten Interview, das er nach seiner Wahl zum Generalobern der Schönstatt-Patres gab, spricht der 61jährige argentinische Priester Juan Pablo Catoggio über die Herausforderungen dieser geistlichen Familie, die von einer tiefen Liebe zu Maria geprägt und in mehr als 90 Ländern verbreitet ist. Der argentinische Priester, der zweite Lateinamerikaner in dieser Aufgabe, folgt auf Pater Heinrich Walter, der zwölf Jahre lang die Geschicke dieser Institution leitete. Im Gespräch mit ACIPrensa in Schönstatt, Deutschland, erklärteWeiterlesen