Hausheiligtum Schlagwort

MÉXIKO, Ligie und Memo Barragán • Die Kampagne Familienaltar entstand als ein gemeinsames Projekt des 8. Kurses des Institutes der Familien in Chile, Nova Nazareth Patris, und des 1. Kurses aus Mexiko, Nazareth von Guadalupe. Das Anliegen des Projekts ist, den Schatz, den wir in Schönstatt mit dem Hausheiligtum erhalten haben, in einer offenen Form der Kirche und den Familien zu bringen. Das Projekt stellt die Heilige Familie in den Mittelpunkt und möchte herausgehen und der Kirche dienen durch Einsatz in den Pfarreien und Familien-Misiones Familien begleiten und anleiten, inWeiterlesen
CHILE, Verónica Bunster P., veröffentlicht auf www.mundoschoenstatt.cl • Die Jubiläumsgnaden waren seit langem in der Umgebung des Heiligtums „Cenáculo de la Providencia“ (Coenaculum der Vorsehung) in Santiago und in der gesamten Familie zu erleben. Doch auch mit dieser Erfahrung war es schwierig, sich vorzustellen, dass alle Vorbereitungen, die vereinten Bemühungen und das Ausmaß der Beiträge zum Gnadenkapital so viel Freude und Segen am Ende der geplanten Feierlichkeiten bringen würden. Ein jugendlicher Start – eine feierliche Krönung, Kantate, Spiel, und standing ovation! Alles begann mit dem Vorspiel von achtzig Mädchen ausWeiterlesen
PARAGUAY, von María Fischer • „Die persönliche Initiative eines Mitgliedes der Schönstattfamilie während der Vorbereitung des Jubiläums, im Herzen Paraguays Rohbauten von Häusern zu errichten, die von den Familien selbst fertiggebaut und eingerichtet werden könnten, hat uns zu der Entscheidung geführt, dass das Geschenk, das wir Ihnen, Heiliger Vater, als Ausdruck unseres solidarischen Bündnisses mit Ihnen zusammen mit Freunden und Bekannten machen möchten, 100 Häuser für 100 Familien sein sollen, die in äußerster Armut leben. Diese Häuser sind die lebendige Erinnerung an unser solidarisches Bündnis mit Ihnen, lieber Papst Franziskus…“Weiterlesen

Veröffentlicht am 19.08.2015In Themen - Meinungen

Wohin zum Beten?

von Manuel de la Barreda Mingot, Madrid, Spanien • Oftmals beten wir, wenn wir von Sorgen geplagt sind, manchmal angeregt durch Angespanntheit, und ein andermal denken wir voller Trägheit, dass es das gleiche ist, ob ich in meinem Zimmer bete, in meinem Hausheiligtum, vor dem Tabernakel, bei der Anbetung des Allerheiligsten, oder eben auch nach dem Empfang der Heiligen Kommunion. Die Frage ist, wenn Gott überall ist – was macht es dann aus, wo und wie ich bete? Die Frage ist sicher logisch, und es wird oft darauf reagiert, ohneWeiterlesen