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GUATEMALA, P. José Luis Correa • Am Sonntag, dem 9. Februar, wird im Colegio Bethania in Guatemala-Stadt ein Workshop über das persönliche Ideal angeboten, eine Berufung, ein Ruf, den Gott uns persönlich macht und den er uns im Laufe unseres täglichen Lebens nach und nach offenbart.  — Pater Kentenich gibt drei Definitionen des persönlichen Ideals. Vom philosophischen Standpunkt aus gesehen ist es die ursprüngliche Idee, die im göttlichen Geist in Bezug auf jede Person existiert. Aus theologischer Sicht ist es die Nachahmung und ursprüngliche Äußerung der menschlich-göttlichen Vollkommenheit Christi. UndWeiterlesen
GUATEMALA, Cori Verdugo • „Zwei Freundinnen, die zum Vortrag von Pater José Luis Correa kamen und noch nie von Schönstatt gehört hatten, sagten mir danach: „Das hat mir gefallen, und wie!“ und jetzt kommen sie in meine Gruppe!“ Am Donnerstag, den 25. Juli 2019, fand in der Pfarrei San Martin de Porres ein von der Schönstatt-Mütterbewegung von Guatemala City organisierter Vortrag zum Thema „Harmonisierung von Kopf, Herz und Wille“ statt, an der viele Frauen teilnahmen, von denen einige Schönstatt bereits kannten und in Gruppen der Mütterbewegung teilnehmen, und andere, dieWeiterlesen
GUATEMALA, Marta Cristina Pérez und Maria Fischer • Die kleine, sehr aktive Schönstattfamilie von Esquipulas, Guatemala, hat dieser Tage ein sympathisches Video mit dem Titel: „Was ist Schönstatt?“ veröffentlicht. Wer darin die siebenhundertvierzigste theoretische Definition erwartet, wird enttäuscht; die Frage nach dem, was dieses unaussprechliche „Schönstatt“ sei, beantworten Mitglieder der Schönstatt-Bewegung ganz persönlich und sehr originell. Selfie des Radioteams Und wie sehen Leben und Apostolat von Schönstatt Esquipulas gerade aus? Es gibt mehrere Hausheiligtümer, viel Engagement in der Pfarrei, Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, Jugend- und Familiengruppen. Jeden Samstag um siebenWeiterlesen
AKTUELLE GEBETSANLIEGEN VON PAPST FRANZISKUS • Der Papst trauert um Opfer eines Feuers, das in einem Kinderheim bei Guatemala-Stadt 34 Menschenleben gefordert hat. Er sei allen Angehörigen und der ganzen Nation im Gebet verbunden und bete um Trost und Heilung, sagte Franziskus nach dem Angelus-Gebet an diesem Sonntag. Das Feuer war in einem Heim ausgebrochen, in dem jugendliche Opfer häuslicher Gewalt untergebracht waren und wurde vermutlich von Jugendlichen gelegt, die gegen schlechte Verpflegung und Übergriffe durch das Personal in dem völlig überfüllten Heim protestierten. Der Papst rief nach dem Angelus-GebetWeiterlesen
COSTA RICA,  Maria Fischer • Zwanzig Jahre Warten, oder noch mehr? Der allererste Artikel aus Costa Rica, der auf schoenstatt.org veröffentlicht wurde, im Jahr 1999, spricht schon von der großen Sehnsucht dieser jungen, apostolischen, wachsenden Schönstattfamilie – der Sehnsucht nach dem Heiligtum. Wer das Schönstatt-Heiligtum in Rom Belmonte besucht, wird Tag für Tag Zeuge dieser Sehnsucht. Seit 12 Jahren, seitdem die Delegation aus Costa Rica zur Einweihung dieses Heiligtums ihren Krug nach Belmonte brachte, steht dieser im Heiligtum: ein kleiner Krug, von einem Weidengeflecht umgeben und einem Band in denWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Mercedes MacDonough und María Fischer • Beim Angelus am letzten Sonntag, dem 29. Mai, unmittelbar nach der Jubiläumsmesse für die Diakone auf dem Petersplatz, erinnerte Papst Franziskus an den Welt-Kindertag am 1. Juni und wies dabei hin auf eine besondere Initiative, die mancherorts leider untergegangen ist: Am nächsten Mittwoch, dem 1. Juni, werden anlässlich des internationalen Tages des Kindes die christlichen Gemeinden Syriens, sowohl die katholischen als auch die orthodoxen, gemeinsam ein besonderes Gebet für den Frieden beten, und die Kinder werden die Protagonisten sein. Die syrischen KinderWeiterlesen
VENEZUELA/ARGENTINIEN, María Fischer • Am 21. August, dem Todestag von Pater Franz Reinisch und Vorabend des Festes Maria Königin, gingen zwei Bilder der Pilgernden Gottesmutter von Buenos Aires aus auf Reise nach Puerto de la Cruz in Venezuela, mit Spannung erwartet von Diakon Alberto Badaracco. Mit im Gepäck Bildchen, Novenen, Bücher aus der Kampagne und das Buch „Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft“, die Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstatt-Bewegung bei der Audienz beim Jubiläum von 100 Jahren Liebesbündnis. Angefangen hat alles mit dem Zeugnis von RektorWeiterlesen
Heute antwortet: Ana Mercedes Gutiérrez de Nieuwenhuis, aus El Salvador. Sie lernte die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in der Stadt Monterrey, Mexiko, kennen, und hat dort die Pilgernde Gottesmutter zehn Jahre lang in die Häuser gebracht – und tut es nun seit bereits 15 Jahren in ihrer Heimat in El Salvador. „Gott unser Vater und sie haben mich unverdienterweise dazu erwählt, diese wunderbare Spiritualität, die uns Pater Kentenich geschenkt hat, zu verbreiten, über den einer unserer Bischöfe hier einmal gesagt hat: ‚Der Gründer Schönstatts war ein Vorläufer des II. Vatikanum.'“Weiterlesen

Veröffentlicht am 15.03.2015In Leben im Bündnis

Ich habe mich in Maria verliebt

GUATEMALA, org. Marisabel Soto ist eine Studentin aus Guatemala, die sich in Schönstatt verliebt hat, und sie träumt davon, bei der Bewegung in Guatemala mitzumachen. Nach Erhalt ihres Briefes brachte das Redaktionsteam von schoenstatt.org sie in Kontakt mit Pater Mike Rodríguez OSB, dem Initiator von Schönstatt in Esquipulas, und mit Pfr. Pater Julio Celada, der vor einigen Monaten mit der Pilgernden Gottesmutter in Alto Veracruz im Norden des Landes begonnen hat. In ihrem Brief erzählte Marisabel eine Geschichte der Begegnung mit Maria durch Schönstatt … und, indem sie auf dieWeiterlesen