Gottvertrauen Schlagwort

DEUTSCHLAND, offizielle Mitteilung des Schönstatt-Familienbundes • Das 9. Bundeskapitel des Schönstatt-Familienbundes in Deutschland hat am 6. Januar eine neue Bundesleitung gewählt:   Diana und Lukas Schreiber, Swisttal, Bundesführerfamilie Selma und Dieter Müller, Villingendorf, 1. Ratsfamilie und Stellvertreterfamilie Lioba und Christoph Ewers, Burbach, 2. Ratsfamilie Elisabeth und Hans-Georg Hagmann, Oberhaching, 3. Ratsfamilie Silvia und Andreas Matt, Schemmerhofen, 4. Ratsfamilie.   Wir bedanken uns von Herzen für die Begleitung des Bundeskapitels im Gebet und freuen uns, gemeinsam mit Ihnen für die Sendung unseres Vaters und Gründers arbeiten zu dürfen. Nachtrag der Redaktion:Weiterlesen
KUBA, Pfr. Alberto, Pfarrer von Maisí • Katastrophen haben ein knappes mediales Verfallsdatum. Und nicht nur in den Medien, auch in den solidarischen Spenden, in den Gebeten, in der Erinnerung. Es sind einfach so viele, und selbst die, die wegen irgendeiner persönlichen Beziehung tiefere Schichten der Seele berühren, verlieren sich schnell wieder aus der aktiven Erinnerung. Wir leben im Takt der medialen Berieselung und es kostet etwas, vom passiven Empfänger zum aktiven Sucher, Auswähler und Bewahrer zu werden…  Hurrikan Matthew?  War da nicht etwas? Die Pfarrei Maisí in der DiözeseWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • „Der Alltag hat uns wieder erreicht. Im GOTTvertrauen lässt uns die Zukunft wagen, gestärkt durch die Wallfahrtsgnaden“, schreibt Werner Philipps im Whatsapp-Chat des Teams von GOTTvertrauen, wo auch Tage nach dem Abschluss der Wallfahrt am Samstag, 6. August, noch intensiv Fotos und Erlebnisse ausgetauscht werden. Abschluss? Nicht wirklich. „Der Weltjugendtag, könnten wir sagen, beginnt heute und geht morgen zu Hause weiter, denn dort will Jesus dir von nun an begegnen. Der Herr will nicht nur in dieser schönen Stadt oder in den lieben Erinnerungen bleiben,Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Projekt GOTTvertrauen, von Maria Fischer • Wunderbare, tiefe Pilgererfahrungen liegen hinter der bunten Gruppe, die sich am Sonntag, dem 31. Juli in Köln auf den Weg gemacht hat unter dem Thema und Anliegen: GOTTvertrauen: Regen – „meistens nicht so stark, aber auch schon mal mehr“ – , müde Füße, gute Gespräche, viele Fotos, ganz neue Erfahrungen wie die offene Dankrunde am Abend, in der die Teilnehmer das Herz sprechen lassen und persönliche Erfahrungen erzählen, zahlenmäßig immer kleine aber intensive Begegnungen mit Gastgebern an den Wegstationen. Einmal kamen Familien, beiWeiterlesen

Veröffentlicht am 01.08.2016In Projekte

Aufbruch im GOTTvertrauen

DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • Köln am „Sonntag, dem  einzigsten 31. Juli 2016, dem Tag, den es so nie wieder gibt“, wie der gutgelaunte Triebwagenführer des Rhein-Sieg-Express um 12.23 Uhr seinen Fahrgästen sagt, um ihnen den Frust über die Verspätung zu vertreiben. „Mit etwas Gottvertrauen schaffen wir die Anschlusszüge in Siegen doch noch.“ Zu diesem Zeitpunkt pilgern die Teilnehmer der Fußwallfahrt „GOTTvertrauen“ unter einem kräftigen Regenschauer bereits seit gut einer Stunde durchs Kölner Stadtgebiet Richtung Brühl… 31. Juli: Kölner Polizei in Alarmbereitschaft Köln steht seit dem frühen Morgen unter Hochsicherheitsmaßnahmen.Weiterlesen
von Ary Waldir Ramos Díaz, aleteia.org • Papst Franziskus – mitten in der Reform der Kurie und der Strukturen des Heiligen Stuhls – stieg am Mittwochmorgen, 13. Juli, in einen perlweißen Toyota Yaris, der ihn (nach einem Zahnarzt-Besuch) zur Via della Conciliazione 1, vierter Stock brachte. Dort befindet sich neben anderen Dikasterien die Päpstliche Kommission für Lateinamerika (CAL). Überraschung, der Papst steht vor der Tür! Die Mitarbeiter der CAL und seine Leitung konnten es nicht glauben. „Unglaublich“. Papst Franziskus hat beschlossen, um 9:10 Uhr morgens „einen Sprung zu machen“ zuWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • Die Pilgerfahrt ist ein besonderes Zeichen in einem Heiligen Jahr, denn sie ist das Symbol für den Weg, den ein jeder Mensch in seinem Dasein zurückzulegen hat.“ So schreibt Papst Franziskus zur Eröffnung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Wenn am Sonntag, 31. Juli der Weltjugendtag in Krakau zu Ende geht, startet in der Kölner Südstadt („Elendskirche“ St. Georg und Schönstatt-Heiligtum, Nähe Severinsbrücke)  eine Gruppe von Pilgern – Familien mit Kindern, Senioren, Jugendliche – , zu einem Pilgerweg unter dem Thema „Gottvertrauen“, der sie innerhalb einerWeiterlesen
Aus der Webseite des Projekts: GOTTvertrauen www.gott-vertrauen.net • Eine intensive Arbeitswoche im Kongresszentrum unserer Firma am Hauptsitz in Frankreich ist zu Ende. Koffer gepackt, Mietwagen startklar, in drei Stunden geht der Flieger, Abschlussbesprechung, alles so weit gut gelaufen. „Und den Schlüssel lassen Sie einfach in der Tür Ihres Appartements stecken“, lächelt der Chef mich an. „Da steckt er ja sicher schon.“ Automatischer Griff in die Hosentasche. Da ist er nicht. Handtasche. Auch nicht. Typisch Frau, sage ich, hört das Wort Schlüssel und fängt an zu kramen. Alles lacht. Ja, daWeiterlesen
Heute antwortet: Werner Maria Philipps, Witwer,Vater dreier Kinder, von Beruf Rechtsanwalt und Notar in Gelsenkirchen-Buer. Mitglied im 16. Bundeskurs des Schönstatt Familienbundes in Deutschland. Schon meine Eltern gehörten dem Familienbund an. Während des Jurastudiums in Münster – ein 68er – war ich Führer der Studentenbewegung in Schönstatt und Leiter vieler internationaler Studentenwallfahrten nach Schönstatt. In dieser hektischen Zeit gesellschaftlicher Umbrüche durfte ich Pater Joseph Kentenich als meinen Geistigen Vater erfahren. In ihm fand ich die Ausrichtung für mein Leben. Ehrenamtlich bin ich engagiert und verantwortlich im Kirchenvorstand der Heimatpfarrei undWeiterlesen

Veröffentlicht am 21.10.2015In Schönstätter

Herausgefordert

Die Geburt ihres ersten Kindes vor 42 Jahren hat das gesamte Leben von Familie V. aus der Familienbewegung Schönstatts in Deutschland in völlig andere Bahnen gelenkt, als sie sich erträumt hatten. Ihr Sohn Martin wurde mit einer Fehlbildung der Wirbelsäule geboren und leidet an einer geistigen Behinderung. Der Vater berichtet über den Familienalltag, der bis heute immer wieder Entscheidungen fordert und das Gottvertrauen prüft • Warum wir? Es gibt Ereignisse im Leben, die fordern uns heraus, die verändern alles. Wenn diese oft leidvollen Dinge eintreten, fragen wir uns: Warum das jetzt?Weiterlesen