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PARAGUAY, Ani Souberlich • „Du bist mein geliebter Sohn, und diese Liebe zu Gott kann bewegen und viele Dinge ändern.“ P. Pedro Kühlcke begann seine Predigt am Tag, an dem sieben Teilnehmer der Casa Madre de Tupãrenda (CMT) die Sakramente empfingen. Josia wurde getauft; Emanuel und Angel empfingen die Erstkommunion; Rodolfo, Christian, Alci und Luis wurden gefirmt. Wie jedes Jahr konnten die Teilnehmer dank der Katecheten Oscar Sugastti, Ceferino Orué und Miguel Arrúa Gott besser kennenlernen und sich frei entscheiden, die Sakramente der christlichen Initiation zu empfangen. Die CMT öffnetWeiterlesen
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Redaktionskolumne • So heftig war es noch nie. Wenn wir die Twitter-Accounts und die sozialen Netzwerke von Schönstatt öffnen, stehen wir vor einer Welle enttäuschter, verletzter und hasserfüllter Kommentare über unsere Bewegung. Und das ist gut zu verstehen. Es sind Kommentare, wie man siejetzt  ständig auch über die Kirche findet – in den Medien, den sozialen Netzwerken und den Gesprächen unter Gläubigen und Nicht-Gläubigen. Die katholische Kirche steckt wieder einmal in einem Strudel von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs und des Missbrauchs von Macht und Gewissen. Und auch unser Schönstatt hat esWeiterlesen
URHEILIGTUM, María Victoria Ramírez Jou und Maria Fischer • 22. Mai 2013. Schönstatt ist in voller spiritueller und vor allem organisatorischer Vorbereitung auf die Feier von 100 Jahren Liebesbündnis am Urheiligtum, wie es die Konferenz 2014 fast einstimmig beschlossen hatte. Nach dem Scheitern langer Verhandlungen mit der Gemeinschaft der Pallottiner hatte man sich damit abgefunden, dass unser Haus für das Jubiläum des Liebesbündnis nicht „unseres“ sein würde. Am Nachmittag dieses Tages wurde eine Nachricht viral, die ihre Quelle in einer geradezu unscheinbaren Pressemeldung der Pallottiner hatte… — Mit ungläubigem Staunen,Weiterlesen
Michael Okpala I., Nigeria • Beim Betreten des Heiligtums sieht man eine Inschrift auf dem Antependium (Altarborte) im Heiligtum. Das Wort (oder die Aufschrift) „Nichts ohne Dich, nichts ohne uns“ ist zu Recht die Grundlage der Schönstatt-Spiritualität (und auch der christlichen Spiritualität). Denn im Mittelpunkt der Schönstatt-Spiritualität steht das Liebesbündnis, das auf der Grundlage dieses Wortes aufgebaut ist. Die Schrift weist auf eine zweiseitige Spiritualität hin, eine Spiritualität, in der wir die Gottesmutter brauchen und sie unsere Mitwirkung fordert. Dieses Wort – „Nichts ohne Dich, nichts ohne uns“ – istWeiterlesen

Veröffentlicht am 17.05.2016In Themen - Meinungen

Familie, Gottes Traum

P. Guillermo Carmona, Bewegungsleiter der Schönstattbewegung in Argentinien • Vor einigen Wochen veröffentlichte Papst Franziskus sein Schreiben über Ehe und Familie: Die Freude der Liebe. Eine Hymne auf das Leben und die Hoffnung. Es ist gut, es bald zu lesen, am besten noch während der Osterzeit, wenn das Licht in der Dunkelheit leuchtet. Ich könnte dieses Schreiben umbenennen „Das Evangelium von der Familie“. Diese Frohbotschaft gilt für uns alle, die wir Schönstattfamilie sind und gestalten. Der Papst spricht über die Familie als „Gottes Traum“, und betont, dass das, was „amWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Es ist die erste Generalaudienz im soeben eröffneten Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, und natürlich bezieht sich der Papst in seiner Katechese auf die Bedeutung dieses Außerordentlichen Heiligen Jahres. Und das ganz konkret. Bei dieser Begegnung mit vielen Tausend Pilgern aus zahlreichen Ländern auf dem Petersplatz, am Tag nach der Öffnung der Heiligen Pforte im Petersdom und nach der Öffnung der allerersten Heiligen Pforte dieses Gnadenjahres am ersten Adventssonntag in der Kathedrale von Bangui in Zentralafrika, spricht Papst Franziskus zu der Frage,Weiterlesen