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Padre nuestro de la pandemia
Bischof Francisco Pistilli von Encarnación, Paraguay • Meditieren Sie dieses Gebet und beten Sie ein Vaterunser und ein Ave Maria für die Kranken und ihre Familien und für das Gesundheitspersonal und ihre Familien. —   Vater unser in den Herzen deiner Kinder, geheiligt werde dein Name und deine  unendliche Zärtlichkeit. Komm mit deinem Reich des Friedens und des Lebens, und nimm die Kleinen und Bedürftigen in deine Barmherzigkeit auf. Mach uns demütig, deinen Willen zu lieben und nach deinen Wünschen zu leben, auf unserer täglichen Pilgerreise auf dieser Erde hinWeiterlesen
Rodrigo Guerra
COSTA RICA, Mayi Antillón • Am 5. Mai haben wir ein neues Treffen der Gemeinschaft von Schönstättern in der Politik einberufen, eine Gruppe, die wir auf lateinamerikanischer Ebene organisiert haben. — Der Gastredner des Treffens war Dr. Rodrigo Guerra, der von unserem Kontinentalreferenten, Pater José Luis Correa L., vorgestellt wurde. Professor Guerra ist Mitglied der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften, der Theologischen Kommission des Lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM) und der Päpstlichen Akademie für das Leben. Er hat ein Lizenziat und einen Doktortitel in Philosophie; er hat einen Master-Abschluss in universitärer Humanistik. AutorWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS MIT UNS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Redaktion schoenstatt.org •  „Die Millionen von Fernsehzuschauern auf der ganzen Welt, die diese Zeremonie verfolgten, fühlten sich sicherlich getröstet und hoffnungsvoll, mit weniger Angst und mehr Hoffnung. Denn die grundlegende Frage besteht darin, sich zwischen Angst und Glauben zu entscheiden“, schrieb der spanische Jesuit Victor Codina SJ und bezog sich dabei auf die Erfahrung, die Millionen von Menschen am Freitag, dem 27. März, machte; weiter: „Die auffällige weiße Gestalt von Franziskus, der sich an einem dunklen und regnerischen römischen Nachmittag allein undWeiterlesen
GEBET UND SEGEN URBI ET ORBI ZUR ZEIT DER EPIDEMIE UNTER VORSITZ DES HEILIGEN VATERS  PAPST FRANZISKUS • Wir waren da. Vor den Bildschirmen. Allein in den Häusern. Vereint wie vielleicht noch nie zuvor, miteinander, mit Papst Franziskus, mit Jesus. Wie die Jünger im Boot beim Sturm auf dem See. „Wie die Jünger des Evangeliums wurden wir von einem unerwarteten heftigen Sturm überrascht. Uns wurde klar, dass wir alle im selben Boot sitzen, alle schwach und orientierungslos sind, aber zugleich wichtig und notwendig, denn alle sind wir dazu aufgerufen, gemeinsamWeiterlesen
ARGENTINIEN, Anahi Mariño • Am Samstag, den 20. Juli, findet die 15. ConcePro-Wallfahrt zu Ehren der Gottesmutter von Schönstatt statt, die die Orte Concepción del Uruguay und Pronunciamiento, Entre Ríos, verbindet. — Diesmal steht die Wallfahrt, über die wir seit dem allerersten kleinen Anfang Jahr für Jahr auf schoenstatt.org berichtet haben, unter dem Motto: „Maria, lass dein Vertrauen auch unseres sein.“ Auf den 40 Kilometern, die wir zurücklegen, geht es um Maria, unsere liebe Gottesmutter, die uns bei jedem Schritt leitet. Aufbruch ist um 6:30 Uhr auf der Plaza UrquizaWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Sr. Cordula-Maria Leidig   • Ein Informationstag zu den Alphakursen fand statt im Schönstatt-Zentrum in Wiesbaden und war der Auftakt zu dem Projekt „Alphakurs“, das das Schönstatt-Zentrum zusammen mit der Pfarrei St. Peter und Paul (Wiesbaden-West) entwickelt. Für die meisten der 18 Teilnehmer (aus Wiesbaden und weiterer Umgebung bis nach Bad Nauheim) war „Alpha“ totales Neuland: „Alpha“ ist eine Reihe von Treffen, bei denen der christliche Glaube in entspannter Atmosphäre entdeckt werden kann. Bei jedem Treffen werden Fragen rund um das Leben und den christlichen Glauben thematisiert, z. B. WerWeiterlesen

Veröffentlicht am 06.05.2019In Misiones

Der Familientrupp auf Mission

CHILE, Marita Miranda Bustamante, vía Vinculo • Achtzig Jugendliche, Kinder, Eltern und Priester nahmen an den herausfordernden Missionen von Agua Santa in Los Maitenes teil, einem Ort, der kürzlich von einem großen Brand getroffen wurde.— „Die mit Abstand beste Sommerwoche“, schreibt ein junger Mann in seinen Instagram-Geschichten. Er kommt weder vom Strand noch von einer Kult-Destination. Er ist gerade aus Los Maitenes angekommen, einem Bezirk von Limache, den wahrscheinlich viele auf dem Weg nach Olmué, entlang der Eastman Avenue, passieren. Eine andere Sache ist, die endlosen Hügel mit ihren steilenWeiterlesen
WJT2019, Maria Fischer und Pater Jorge Andrés Rubido, mit Material des Pressedienstes des Heiligen Stuhls und ACIprensa • „Papst Franziskus hat die kubaniscen Jugendlichen besucht“, sagt Pfarrer Jorge Andrés Rubio. Der Papst hielt sein Versprechen. Am Freitag, den 25. Januar, wurden die etwa 450 Pilger, die aus Kuba angereist waren, um am Weltjugendtag (WJT) teilzunehmen, von Papst Franziskus überrascht, der sie in der Schule besuchte, in der sie wohnen, um sie zu begrüßen und sie einzuladen, „mit Freude, als Pilger“ in ihr Land zurückzukehren.— Die jungen Kubaner nahmen an einerWeiterlesen
ITALIEN, Gian Francesco Romano • 24. November 2008: Ermutigt durch einen argentinischen Priester, gründen einige Studenten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Roma Tre – sinnigerweise genau 12 Studenten – „Giurcap“, eine Universitätsseelsorge, die sich von der gewöhnlichen unterscheidet: weil die Teilnehmenden nicht nur eine gültige und menschliche religiöse Begleitung in einer bestimmten Lebensphase anbieten, sondern vor allem, weil sie einer Gruppe von Menschen eine Atmosphäre, ein Klima bietet, die in der Lage ist, sich auch über das Ende ihres Studiums hinaus fortzusetzen und in der es möglich ist, als Person,Weiterlesen
Vatican Media

Veröffentlicht am 18.11.2018In Franziskus - Botschaft

Mit Jesus gegen den Strom

PAPST FRANZISKUS – WELTTAG DER ARMEN • Papst Franziskus hat am 2. Welttag der Armen eindringlich dazu aufgerufen, „den Schrei derer zu hören, die in stürmischen Wassern leben“. Bei der heiligen Messe im Petersdom mahnte er die Kirche und die Gläubigen, sie solle sich nicht so sehr „mit den Stürmen des Augenblicks“ beschäftigen, sondern „Jesus an Bord einladen“ und wie er den Armen die Hand hinstrecken. — Und das nicht einfach nur aus sozialem Verantwortungsbewusstsein (das auch), sondern aus einer theologischen Notwendigkeit: erst die Begegnung (Kultur der Begegnung) mit Armen, mitWeiterlesen