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MEXIKO, Miguel Lelo de Larrea • Gerne berichten wir, dass wir am vergangenen 18. Mai, dem Bündnistag, unser erstes nationales Treffen CIEES (Gemeinschaft schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte) Mexiko 2019 hatten. —   Unternehmer, Führungskräfte und Wirtschaftsführer aus verschiedenen Städten Mexikos, darunter San Luis Potosi, Mexico City, Queretaro, Torreon, Tampico, Guadalajara, Laredo und Monterrey, hatten die Gelegenheit, sich im UANL World Trade Center in Monterrey zu diesem Kongress mit dem Titel „Rentabilität von Werten im Unternehmen“ zu treffen. Unter den Teilnehmern waren sowohl Personen aus der Schönstatt-Bewegung wie von außerhalb, alleWeiterlesen

Veröffentlicht am 14.01.2018In Leben im Bündnis

„Diakonisch gesinnt leben“

DEUTSCHLAND,  Maria Fischer mit Material der Pressestelle des Bistums Würzburg • Wenn man im weltweiten Schönstatt von „Diakon“ spricht, denken viele zunächst an junge Männer, die demnächst als Schönstatt-Patres zu Priestern geweiht werden und während ihres Diakonates in Pfarreien mitarbeiten. Und manche denken an einen verheirateten ständigen Diakon: Diakon Joao Luiz Pozzobon aus Santa Maria, Brasilien, den Initiator der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, dem missionarischen Gesicht Schönstatts, der von Pater Kentenich so lange erhofften großen Volksbewegung um die Heiligtümer Schönstatts und von diesen aus an die Ränder von Kirche undWeiterlesen
Interview mit Manuela Baumgartner, Preisträgerin des österreichischen „Preises der Orden 2016“, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Mitglied der Internationalen Leitung des Schönstatt-Familienbundes • Fast im Weihnachtstrubel untergegangen, diese Meldung, die doch so weihnachtlich ist. Zum dritten Mal haben die österreichischen Frauen- und Männerorden den „Preis der Ordensgemeinschaften Österreich“ für „engagierte Leistungen an der Schnittstelle zwischen Orden und Gesellschaft“ vergeben. Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz der Männerorden, und Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, zeichneten beim Ordenstag im Wiener Kardinal-König-Haus insgesamt fünf Projekte mit zwei Haupt- und dreiWeiterlesen
SPANIEN, Carlos Sainz de los Terreros • Mit einem Festgottesdienst wurde am 18. Oktober in Madrid der 10. Jahrestag der Monte Tabor-Schule, eines von und für Familien geschaffenen Schulzentrums gefeiert. Es bietet Ausbildung für Kinder und Jugendliche von zwei bis achtzehn Jahren. Die Schule ist von der Pädagogik Pater Kentenichs inspiriert und entfaltet eine eigene Art und Weise der Erziehung. Hauptzelebrant der Heiligen Messe war Pater Juan Barbudo, Konzelebranten die Patres Jaime Vivancos,  Carlos Padilla, José María García aus der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres sowie der Obere der Schönstatt-Patres in SpanienWeiterlesen
ARGENTINIEN, AICA • Heilige Unternehmer? Unternehmer, Manager, Führungskraft als christliche Berufung? Gestaltung einer neuen Gesellschaftsordnung von der Wirtschaft her? Ja, sagt der Heilige Geist durch die reale Geschichte von Enrique Shaw, einem argentinischen Unternehmer. Ja, sagt ein Josef Kentenich mit seiner Idee der Werktagsheiligkeit. Der Präfekt der Kongregation für die Selig-und Heiligsprechungsprozesse, Kardinal Angelo Amato SDB, war Hauptzelebrant einer Heiligen Messe in der Kathedrale von Buenos Aires am Jahrestag des Todes des Dieners Gottes Enrique Shaw, der zum ersten heiliggesprochenen Geschäftsmann und Unternehmer werden könnte. Zu der Feier eingeladen hatteWeiterlesen
PARAGUAY, von Johana und Horacio Chávez • Am Freitag, den 20. Mai war in Itauguá der Einführungstag der Familienbewegung dieser Stadt. Schon seit früh am Morgen widmeten sich die Koordinatoren und die am Ort aktiven Familiengruppen in einer großartigen und einladenden Stimmung der Vorbereitung des Treffens, um die neuen von der Gottesmutter gerufenen Ehepaare empfangen zu können. Das Treffen folgte einem Ablauf, der für mehrere Orte vorbereitet worden ist. Am Beginn des Vortrages gab es eine kurze Komödie, die bei den Einführungstreffen schon Tradition hat: Sie zeigt voller Humor denWeiterlesen
FRANZISKUS IN AFRIKA, von  Sarah-Leah Pimentel • Am 26. November waren die Schlagzeilen in Kenia voll mit Nachrichten über den Papst. Jedes Detail seiner Reise nach Kenia wurde in den Mainstream-Medien berichtet. Die Schlagzeile in The East African lautet: “Kenyans brave morning rain for Pope’s Mass.” [Kenianer trotzen dem Morgenregen für die Papstmesse]. Die Titelseite von Standard Digital zeigte ein großes Bild von Papst Franziskus beim Begrüßen der Priester, die an der Papstmesse teilnahmen. In der Onlineausgabe gibt es eine Telefonnummer, über die man per SMS „Benachrichtigungen zum Besuch vonWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika, Mitglied der Redaktion von schoenstatt.org • Es gibt nicht viele gute Nachrichten in diesen Tagen. Schalten Sie den Fernseher ein, und Sie hören von syrischen Flüchtlingen, denen die Einreise nach Europa verweigert wird, von Bürgerkrieg in Palästina, Burundi und in Burkina Faso, von Familien in Mexiko und Südafrika, die durch Bandengewalt und Drogen auseinandergerissen wurden, von Gruppen extremistischer Terroristen, die Teile des mittleren Ostens und Afrikas verwüsten, von Menschenrechtsverletzungen in Myanmar, Paraguay und Angola. Wie finden Sie Hoffnung und Freude? Die Frage, die die Schönstattfamilie PapstWeiterlesen
FRANCISCO IN KUBA – BOTSCHAFTER DER BARMHERZIGKEIT • Papst Franziskus hat heute bei der heiligen Messe im Heiligtum der „Virgen de la Caridad del Cobre“ daran erinnert, dass die Seele Kubas „in Schmerzen und Entbehrungen geschmiedet“ wurde,  „die jedoch den Glauben nicht auszulöschen vermochten.“ Er forderte die Kubaner auf, eine Revolution der Zärtlichkeit zu leben wie Maria. Die Virgen de la Caridad del Cobre, die Jungfrau der Barmherzigkeit, ist die Patronin Kubas und wird von Gläubigen wie Nicht-Gläubigen als Symbol des Kuba-Seins verstanden. Das am meisten verehrte Bild auf derWeiterlesen
Franziskus Woche für Woche • Alle Stände der Kirche und viele andere außerhalb, ob gläubig oder nicht, haben die klaren, Hoffnung machenden und zugleich motivierenden Worte von Franziskus erhalten, die Verantwortung wahrzunehmen, die wir alle haben, eine Welt nach dem Willen Gottes zu bauen, in der Kraft des Heiligen Geistes und auf dem Weg Christi. Kardinäle und Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, Novizen und Seminaristen, Familien, Jugendliche und Alte, Gemeinschaften und Institutionen haben diese Empfehlung erhalten, hinaus „auf die Straße“ zu gehen, um eine Hoffnung zu bringen, nicht eine utopische,Weiterlesen