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Veröffentlicht am 22.08.2019In Hörde, Themen - Meinungen

100 Jahre Hörde

Predigt beim Pontifikalamt am 18.08.2019 in Schönstatt, Bischof Dr. Michael Gerber, Fulda • „Die Zeiten sind ernst und die Menschen vielfach unfähig, in diesem sich jetzt vollziehenden Läuterungsprozess stark zu bleiben. Sie verfallen in Anklagen gegen Gott und das Gute, sie verlieren den Glauben an das Gute und an die Menschen.“[1] —   Liebe Schwestern und Brüder! Dieses Zitat scheint einem der aktuellen Kommentare zum Zeitgeschehen entstammen. „Die Zeiten sind ernst…“ wir denken an die aktuellen globalen Spannungen, an das Auslaufen des Abrüstungsvertrages INF zwischen USA und Russland, an denWeiterlesen
PARAGUAY, Silvia Fretes • Die Schönstattfamilie von Paraguay hat für dieses Jahr folgendes Ziel: Kohärenz im konkreten Leben als Apostel des Vaters im Hüten von Leben und Familie. Der Mitgliederkreis der Berufstätigen Frauen aus Asunción machte es sehr konkret: „Wir leben unsere Spiritualität vor allem in der Arbeitswelt, wo wir Leben entzünden und unser Apostolat verwirklichen. Also dachten wir, unser Beitrag müsste konkret sein und das dort, wo die Gottesmutter uns Tag für Tag ruft, in der Mission unseres Berufes und Arbeitens.“   Seit dem 1. Mai, dem Tag derWeiterlesen
MEXIKO, Miguel Lelo de Larrea • Gerne berichten wir, dass wir am vergangenen 18. Mai, dem Bündnistag, unser erstes nationales Treffen CIEES (Gemeinschaft schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte) Mexiko 2019 hatten. —   Unternehmer, Führungskräfte und Wirtschaftsführer aus verschiedenen Städten Mexikos, darunter San Luis Potosi, Mexico City, Queretaro, Torreon, Tampico, Guadalajara, Laredo und Monterrey, hatten die Gelegenheit, sich im UANL World Trade Center in Monterrey zu diesem Kongress mit dem Titel „Rentabilität von Werten im Unternehmen“ zu treffen. Unter den Teilnehmern waren sowohl Personen aus der Schönstatt-Bewegung wie von außerhalb, alleWeiterlesen

Veröffentlicht am 14.01.2018In Leben im Bündnis

„Diakonisch gesinnt leben“

DEUTSCHLAND,  Maria Fischer mit Material der Pressestelle des Bistums Würzburg • Wenn man im weltweiten Schönstatt von „Diakon“ spricht, denken viele zunächst an junge Männer, die demnächst als Schönstatt-Patres zu Priestern geweiht werden und während ihres Diakonates in Pfarreien mitarbeiten. Und manche denken an einen verheirateten ständigen Diakon: Diakon Joao Luiz Pozzobon aus Santa Maria, Brasilien, den Initiator der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, dem missionarischen Gesicht Schönstatts, der von Pater Kentenich so lange erhofften großen Volksbewegung um die Heiligtümer Schönstatts und von diesen aus an die Ränder von Kirche undWeiterlesen
Interview mit Manuela Baumgartner, Preisträgerin des österreichischen „Preises der Orden 2016“, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Mitglied der Internationalen Leitung des Schönstatt-Familienbundes • Fast im Weihnachtstrubel untergegangen, diese Meldung, die doch so weihnachtlich ist. Zum dritten Mal haben die österreichischen Frauen- und Männerorden den „Preis der Ordensgemeinschaften Österreich“ für „engagierte Leistungen an der Schnittstelle zwischen Orden und Gesellschaft“ vergeben. Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz der Männerorden, und Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, zeichneten beim Ordenstag im Wiener Kardinal-König-Haus insgesamt fünf Projekte mit zwei Haupt- und dreiWeiterlesen
SPANIEN, Carlos Sainz de los Terreros • Mit einem Festgottesdienst wurde am 18. Oktober in Madrid der 10. Jahrestag der Monte Tabor-Schule, eines von und für Familien geschaffenen Schulzentrums gefeiert. Es bietet Ausbildung für Kinder und Jugendliche von zwei bis achtzehn Jahren. Die Schule ist von der Pädagogik Pater Kentenichs inspiriert und entfaltet eine eigene Art und Weise der Erziehung. Hauptzelebrant der Heiligen Messe war Pater Juan Barbudo, Konzelebranten die Patres Jaime Vivancos,  Carlos Padilla, José María García aus der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres sowie der Obere der Schönstatt-Patres in SpanienWeiterlesen
ARGENTINIEN, AICA • Heilige Unternehmer? Unternehmer, Manager, Führungskraft als christliche Berufung? Gestaltung einer neuen Gesellschaftsordnung von der Wirtschaft her? Ja, sagt der Heilige Geist durch die reale Geschichte von Enrique Shaw, einem argentinischen Unternehmer. Ja, sagt ein Josef Kentenich mit seiner Idee der Werktagsheiligkeit. Der Präfekt der Kongregation für die Selig-und Heiligsprechungsprozesse, Kardinal Angelo Amato SDB, war Hauptzelebrant einer Heiligen Messe in der Kathedrale von Buenos Aires am Jahrestag des Todes des Dieners Gottes Enrique Shaw, der zum ersten heiliggesprochenen Geschäftsmann und Unternehmer werden könnte. Zu der Feier eingeladen hatteWeiterlesen
PARAGUAY, von Johana und Horacio Chávez • Am Freitag, den 20. Mai war in Itauguá der Einführungstag der Familienbewegung dieser Stadt. Schon seit früh am Morgen widmeten sich die Koordinatoren und die am Ort aktiven Familiengruppen in einer großartigen und einladenden Stimmung der Vorbereitung des Treffens, um die neuen von der Gottesmutter gerufenen Ehepaare empfangen zu können. Das Treffen folgte einem Ablauf, der für mehrere Orte vorbereitet worden ist. Am Beginn des Vortrages gab es eine kurze Komödie, die bei den Einführungstreffen schon Tradition hat: Sie zeigt voller Humor denWeiterlesen
FRANZISKUS IN AFRIKA, von  Sarah-Leah Pimentel • Am 26. November waren die Schlagzeilen in Kenia voll mit Nachrichten über den Papst. Jedes Detail seiner Reise nach Kenia wurde in den Mainstream-Medien berichtet. Die Schlagzeile in The East African lautet: “Kenyans brave morning rain for Pope’s Mass.” [Kenianer trotzen dem Morgenregen für die Papstmesse]. Die Titelseite von Standard Digital zeigte ein großes Bild von Papst Franziskus beim Begrüßen der Priester, die an der Papstmesse teilnahmen. In der Onlineausgabe gibt es eine Telefonnummer, über die man per SMS „Benachrichtigungen zum Besuch vonWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika, Mitglied der Redaktion von schoenstatt.org • Es gibt nicht viele gute Nachrichten in diesen Tagen. Schalten Sie den Fernseher ein, und Sie hören von syrischen Flüchtlingen, denen die Einreise nach Europa verweigert wird, von Bürgerkrieg in Palästina, Burundi und in Burkina Faso, von Familien in Mexiko und Südafrika, die durch Bandengewalt und Drogen auseinandergerissen wurden, von Gruppen extremistischer Terroristen, die Teile des mittleren Ostens und Afrikas verwüsten, von Menschenrechtsverletzungen in Myanmar, Paraguay und Angola. Wie finden Sie Hoffnung und Freude? Die Frage, die die Schönstattfamilie PapstWeiterlesen