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Veröffentlicht am 30.10.2020In Kentenich

Wir haben keine Angst vor der Wahrheit

BRIEF DES GENERALPRÄSIDIUMS AN DIE SCHÖNSTATTFAMILIE – 30.10.2020 • „Wir haben keine Angst vor der Wahrheit“ sagt Pater Juan Pablo Catoggio im Namen des Generalpräsidiums Schönstatts in einem heute (30. 10. 2020) veröffentlichten Brief, der mit der Beobachtung beginnt: „Es sind schwere Zeiten für uns alle.“Und „neu“ und „schockierend“ nennt er die jetzigen Veröffentlichungen, während zugleich klar signalisiert wird, dass sich Schönstatt einer gründlichen historischen Aufarbeitung stellen will.— „Wir wollen die Betroffenheit der Familie ernst nehmen“, erläutert er im Gespräch mit schoenstatt.org die Intention dieser Stellungnahme. Eine Betroffenheit, die weltweitWeiterlesen
Generalpräsidium, P. Juan Pablo Catoggio • Im Namen des Generalpräsidiums sendet Pater Juan Pablo Catoggio Grüße an die ganze Schönstattfamilie zu diesem ganz besonderen 18. Oktober, den wir weltweit begehen im Kontext der Pandemie, der Debatte über Pater Kentenich und wenige Tage nach der Veröffentlichung von „Fratelli Tutti“, dem Aufruf der Weltkirche durch den Papst, eine Bündniskultur zwischen allen Völkern, Kulturen und sozialen Schichten zu leben. Pater Juan Pablo Catoggio bittet die MTA und uns alle, dass das Liebesbündnis immer mehr zu einer Quelle des Lebens und der Sendung fürWeiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • Die letzten Wochen waren für alle sehr intensiv, aber wir sind sehr stolz darauf, dass wir all Ihre Anliegen und Empfindungen aufgreifen konnten und hoffen und vertrauen darauf, dass wir dazu beigetragen haben, aus der Freiheit des Einzelnen einen Raum für Meinungen und Meinungsaustausch zu schaffen, in dem die Vielfalt innerhalb Schönstatts und damit sein Reichtum sichtbar wird.  — Dieser Reichtum ist ohne Zweifel für die künftige Entwicklung der Bewegung zu berücksichtigen, in der es Platz für alle gibt, in der niemand außen vor gelassen wird, dieWeiterlesen
P. Alberto Eronti, Argentinien • Was sich in der Familie aus dem Artikel von Dr. A. von Teuffenbach in der „Tagespost“ ergeben hat, und das Wahrnehmen der Resonanz in der Schönstattfamilie, veranlasst mich, diese Zeilen zu schreiben. — Ich hatte die Gelegenheit, Pater Kentenich persönlich kennen zu lernen. Seine Person, seine Aufnahmefähigkeit, seine schlichte Leuchtkraft, seine tiefe Spiritualität prägten und prägen auch heute noch mein Leben. Als ich ihn näher kennen lernte und seine Schriften vertiefte, nahm ich wahr, dass sein priesterliches Sein und Tun das erhellte und orientierte, wasWeiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • „Ich denke, es wird viel Objektivität von uns verlangt werden“, mit diesen Worten markiert Bischof Francisco Pistilli von Encarnación eine Spur für das Thema dieser Tage. Die Tagespost, eine traditionell katholische Zeitung, hat heute, am 2. Juli 2020, einen Artikel der Historikerin Alexandra von Teuffenbach, Rom, zu Dokumenten aus den vatikanischen Archiven aus der Zeit Pius XII. veröffentlicht, die seit März im Rahmen der Initiative von Papst Franziskus für mehr Transparenz in der Kirche für jedermann zugänglich sind. Diese Dokumente enthalten Schriften der Visitatoren des Institut derWeiterlesen
ORT SCHÖNSTATT,  Maria Fischer • Schon wieder ein Jubiläum? Unter dem Motto: „Wachet auf und wecket einander! (J. Kentenich)  Apostolischer Aufbruch – Modell Hörde 1919“ hat das Generalpräsidium vom 16. bis 18. August 2019 zu einem internationalen Wochenende für bewegte und bewegende Menschen eingeladen. Zu der Tagung in Schönstatt, Deutschland, werden etwa 750 Teilnehmer erwartet. Im Anschluss daran treffen sich Mitglieder verschiedener Schönstatt-Bundesgemeinschaften zu eigenen Feiern und Begegnungen.— Schon wieder ein Jubiläum, in der Tat. Hundert Jahre … – das wird Schönstatt wohl erhalten bleiben bis zum zweihundertjährigen Jubiläum desWeiterlesen
INTERVIEW mit Rektor Egon M. Zillekens • Von Montag, 23. Oktober bis Freitag, 27. Oktober 2017, waren die Mitglieder des Generalpräsidiums zur jährlichen Klausurtagung in Rom. Von der Begegnung mit Kardinal Farrell, dem Präsidenten des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, wurde bereits ein offizieller Bericht veröffentlicht, die Fotos der Begegnung mit Papst Franziskus (aus dem Osservatore Romano)  bei und nach der Frühmesse in Santa Marta und der Text der Predigt gehen bereits um die Welt. Unmittelbar nach der Rückkehr aus Rom stand Rektor Egon M. Zillekens der Redaktion vonWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS in Begegnung mit Schönstatt, María Fischer • Früh am Morgen des 26. Oktober 2017, genau drei Jahre und einen Tag nach der Jubiläumsaudienz in der Aula Pauls VI., jener Audienz, in der Papst Franziskus uns die Losung für das zweite Jahrhundert Schönstatt gegeben hat: „Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft.“, öffneten sich die Türen der Kapelle in der Casa Santa Marta für die Mitglieder des in Rom zur jährlichen Klausurtagung versammelten Generalpräsidiums Schönstatts. Sie hatten das große Glück, bei der Morgenmesse des Papstes dabei sein zuWeiterlesen
VATIKAN, P. Antonio Bracht im Namen des Generalpräsidiums • Am 24. Oktober 2017 machten wir, das Generalpräsidium des Schönstattwerkes, im Rahmen unserer diesjährigen Klausurtagung in Rom einen Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des neu gegründeten Dikasteriums für Laien, Familien und Leben. Er empfing uns zusammen mit dem Sekretär, Schönstatt-Pater Alexandre Awi Mello. Auch Schwester Maria Pilar, die im Dikasterium als Sekretärin tätig ist, war dabei. Zunächst begrüßte P. Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums, den Kardinal und den Sekretär und leitete dann eine erste Runde ein, in der unsereWeiterlesen
P. Juan Pablo Catoggio • Pater Juan Pablo hat die Redaktion von schoenstatt.org gebeten, mitzuwirken bei der Verbreitung seines Briefes, in dem er im Namen des Generalpräsidiums ein „Kentenich-Jahr“ zur Vorbereitung seines 50. Todestages ausruft. Es geht darum, diesen Brief zum Pfingstfest 2017 möglichst weit in der Schönstattfamilie zu verbreiten. Schon am Freitag, dem 2. Juni, wurde der Brief an alle Landespräsidien und Landeszentralen der Schönstatt-Bewegung versandt. Wir veröffentlichen hier den Brief, der auch in Spanisch und Englisch vorliegt,  im Wortlaut:   Schönstatt, zum Pfingstfest 2017     Liebe Schönstattfamilie,Weiterlesen