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ARGENTINIEN, Clarisa Martínez • Es ist alles Vorsehung! Ja, nichts entgeht der Vorsehung unseres guten Vaters, nicht einmal die Tatsache, dass ich so viele Tage gebraucht habe, um diese Zeilen mit Ihnen zu teilen. Denn obwohl Gott mit Gewalt in unser Leben einbricht, brauchen wir Zeit, um ihn zu assimilieren, damit die Gnade tief eindringen kann.— Wer die Schönstatt-Gemeinschaft von Paraná, die Familie der Vorsehung, kennt, weiß, dass samstags das Heiligtum im Schatten des Florettseidenbaums mit Umarmungen, Mate, Lachen und Liedern gefüllt ist. Dies ist wahrscheinlich der Grund, warum dieWeiterlesen
MADRUGADORES INTERNATIONAL, Octavio Galarce • Entstanden aus einer virtuellen Madrugada, die am Samstag, dem 18. April, mit Madrugadores aus Chile, Argentinien, Kolumbien, Costa Rica, Nicaragua und Bolivien stattgefunden hat. Der Vorschlag: sich als Madrugadores Woche für Woche miteinander zum Rosenkranzgebet zu treffen, und zwar mit allen. Bis Ende Mai findet dieser internationale Rosenkranz vorerst jeden Mittwoch um 20.00 Uhr statt. Bei dieser Gelegenheit, am Mittwoch, dem 6. Mai, war das Gastgeberland Costa Rica, das durch eine sehr koordinierte Arbeit 15 der 25 Gemeinschaften am Gebet der Rosenkranzgeheimnisse teilnehmen lassen konnte.Weiterlesen
KIRCHE IM HERAUSGEHEN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Francisco Javier Pistilli Scorzara, Bischof von Encarnación, Paraguay • Wenn ein Virus auftritt, wird  in einer antikörperfreien Population seine Ausbreitung ausgelöst, und das Virus verursacht Chaos. Gleichzeitig werden andere Phänomene freigesetzt, hoch ansteckend, ebenso tödlich und mit länger anhaltenden Folgen. — Angst wird geweckt, die in der Bevölkerung exponentiell wächst und dem Faktor des viralen Erregers schnell gleichzieht und ihn noch übertrifft. Angst zeigt den Mangel an Antikörpern, die den Ausbruch anderer endemischer Pathologien auslösen. Es fehlen Antikörper, die Gelassenheit, Objektivität, Rationalität, UmsichtWeiterlesen
MEXIKO, Roy Garza • Vor siebzehn Jahren wurden die Türen des Heiligtums in Monterrey zum ersten Mal geöffnet. Gegen alle Widerstände und mit großen Schwierigkeiten aller Art war es möglich, den großen Wunsch der Familie erfüllen, ein Haus für die Gottesmutter zu haben. Und dort, auf einem Gipfel in der sogenannten „Stadt der Berge“, kamen viele Menschen aus der Bewegung und Besucher aus anderen Teilen der Welt, um die Einweihung unseres Heiligtums „Maria Weg zum Himmel“ zu erleben. — Im Rahmen des Jubiläums 2014 krönen wir unsere Mutter zur KöniginWeiterlesen
CRUZADA DE MARIA, Facundo Ríos • Am Montag vor zwei Wochen sind sie am Ziel angekommen. Am 20. Januar hatten 120 Jugendliche aus Argentinien, Chile, Brasilien, Paraguay, Mexiko, Spanien, Deutschland und Portugal die „Cruzada de Maria“ begonnen – eine Fußpilgerschaft von 400 Kilometern über die Anden vom Schönstatt-Heiligtum in Mendoza, Argentinien, zum Heiligtum in Bellavista, Chile, ein Abenteuer von insgesamt 17 Tagen. Einer von ihnen, Facundo Ríos aus San Isidro, Argentinien, hat seine persönlichen Eindrücke in einem Brief zusammengefasst, den er unmittelbar vor der Ankunft am Heiligtum in Bellavista verfasstWeiterlesen
MITEINANDER FÜR EUROPA/Pressestelle • „500 Jahre Trennung sind genug – Einheit ist möglich!“ Mit diesem Slogan lädt das ökumenische Netzwerk „Miteinander für Europa“ zur nächsten internationalen Begegnung, diesmal in der bayerischen Landeshauptstadt, ein. Mitgestaltet werden Kongress und Kundgebung von Vertretern der Politik und zahlreichen Kirchenoberhäuptern, unter ihnen Kardinal Kurt Koch aus Rom, Bischof Otfried July vom Lutherischen Weltbund, der rumänisch-orthodoxe Metropolit Serafim Joanta, der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen Olaf Fyske Tveit, Kardinal Reinhard Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Zentrales Anliegen der Veranstaltung ist, in Zeiten der Krise undWeiterlesen
FRANZISKUS IN FLORENZ • Nur noch wenige Tage sind es bis zum 50. Jahrestag des Abschlusses des II. Vatikanischen Konzils, des Konzils, das ein neues Bild der Kirche entworfen hat. Das Bild, das ein einfacher Priester, gerade erst aus dem kirchlich verfügten Exil zurückgekehrt, an eben diesem Tag in einem Vortrag an die Vertreter der von ihm für den Dienst an dieser Kirche gegründete Bewegung hielt. Ja, Pater Josef Kentenich, bei der symbolischen Grundsteinlegung eines kleinen Heiligtums, das einmal im Herzen der Kirche gebaut werden sollte. Vor wenigen Tagen hatWeiterlesen