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Ein Interview mit Dr. Christian Löhr, Mitglied des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester • Wofür steht Belmonte? Als Schönstätter sagen wir sofort: Für die Zukunftsvision unseres Vaters und Gründers Pater Josef Kentenich; aber heute haben wir bei unserer Zusammenkunft als Verantwortliche für Bau und Betrieb mit den Mitarbeitern von Fundraising und Kommunikation gemerkt, das muss durchbuchstabiert werden: Was ist denn diese Zukunftsvision? Das ist dann die Frage: Wie ist Kirche „zukünftig“? Wie kann das Miteinander von Priestern und Laien neu geordnet werden, sodass die einen im Dienst der anderen stehen, die CharismenWeiterlesen
PARAGUAY, von  Dequení und María Fischer • Die Verantwortlichen von Dequení bereiten in diesen Wochen mit viel Engagement und Einsatz – und der solidarischen Mitwirkung zahlreicher Firmen – das zweite große Fundraisingevent des Jahres vor: den „Solidaritätslauf“ oder „Bildungslauf“, der am 21. August stattfindet. Es ist ein Firmenlauf, das heißt, Firmen entsenden Läuferteams. Dequeni selbst bildet ebenfalls ein Läuferteam, dem sich auch all diejenigen anschließen können, die es nicht schaffen, ihr Unternehmen dafür zu gewinnen, mitzumachen. Mit dem Startgeld wird eine großer Teil des Programms von Dequeni finanziert. „Am AnfangWeiterlesen
ARGENTINIEN/BELMONTE, von Mercedes MacDonough und María Fischer • Nicht geplant, aber sehr fruchtbar war das „Belmonte-Treffen“ in Pilar in der Nähe von Buenos Aires am 15. Mai 2016, Pfingstsonntag. Eigentlich sollte das Thema die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter sein. Aber wenn gerade Pfingsten ist, muss man auf Überraschungen gefasst sein! Nach dem Austausch der bei der Einweihung unser aller Heiligtum in Rom im Jahr 2004 erlebten Geschichten, der Moment nach dem Sturz des MTA-Bildes für das Heiligtum, als hunderte Bilder der Pilgernden Gottesmutter emporgehoben worden waren und als schließlich dieWeiterlesen
URUGUAY, von Matías Cerviño • Die Schüler des  Schulzentrums Liceo Providencia – Papa Francisco nehmen an dem vom Papst angestoßenen Programm Scholas Ocurrentes (einfallsreiche Schule) teil. Im April 2016 startete eine Gruppe von Schülern des von der Schönstatt-Bewegung Uruguays getragenen Schulzentrums Providencia mit der Teilnahme am Programm Staatsbürgerschaft des Bildungsnetzwerkes Scholas Ocurrentes, von Papst Franziskus angestoßen, um Veränderungen in der Bildung durch die Erfahrung der Kultur der Begegnung zu unterstützen mit dem Ziel, eine friedliche und integrierte Welt zu fördern. „Ausgehend vom konkreten Problem der Ernährung will dieses Programm vorWeiterlesen
V. Generalkongress des Schönstatt-Instituts Diözesenpriester, von Martin Emge • 28. Januar 2016, Berg Moriah. Die Eingangshalle in rot und orange, den Farben von Belmonte. Pavillion, Messestand, Tassen, Broschüren, Visitenkarten, Roll-Ups, die letzten Rosenkränze von Belmonte, und dazwischen interessierte, neugierige und erstaunte Priester mit und ohne Selfie. Fundraisingbasics für Kongressteilnehmer. Schnellkurs für die Mitglieder des V. Generalkongress des Schönstattinstitutes Diözesanpriester. Arbeitsweise der Fundraisingbox. Spendenentwicklung, Spenderverhalten und -Profile. Die beiden Priester von den Philippinen am Infostand Surfen auf den Belmonte-Homepages. Freude an der Fünfsprachigkeit aller Werkzeuge und Medien Probespenden via Spendenbutton lässtWeiterlesen
von Maria Fischer, mit Material aus verschiedenen Agenturen • „Machs wie der Papst, spende und sammle Spenden für die Armen und für Hilfsprojekte im Dienst an den Menschen“, sagte eine deutsche Schönstätterin in einem Gespräch über Werke der Barmherzigkeit im Heiligen Jahr, wenn man keine Zeit hat und „keinen konkreten Ruf aus der Peripherie“ in der Umgebung zu vernehmen glaubt. Recht hat die Frau, Almosen geben ist zwar nicht direkt ein Werk der Barmherzigkeit, aber indirekt schon und darüber hinaus eines der ganz wenigen konkreten apostolischen Empfehlungen, die die StatutenWeiterlesen
ÖSTERREICH, Wien, von Tita Andras • Vor genau einer Woche war ich auf dem Rückweg von Memhölz nach Wien: Zusammen mit einer Gruppe Schönstätter hatte ich am ersten internationalen Belmonte-Treffen in Schönstatt auf`m Berg in Memhölz teilgenommen.Was hatte diese Gruppe gemeinsam? Ganz einfach: bei allen, die dort waren, brannte das Herz für Belmonte, für unser aller Heiligtum und Zentrum. Einige von denen, die da waren, hatte ich im Oktober 2014 kennen gelernt, als wir ehrenamtlich auf Belmonte gearbeitet und die Pilger empfangen haben, die aus aller Welt kamen, um unserWeiterlesen