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Columna P. Enrique Grez López
P. Enrique Grez • Einmal mehr hat Almodóvar viel zu erzählen. Die Geschichte fließt zügig und gibt uns gerade genug Informationen, um den Faden dieses filmischen Romans über Erinnerung, Mutterschaft und Opfer zu verfolgen. — Yanis ist eine reife, kompetente und frische Frau, die entschlossen ist, diejenigen nicht zu vergessen, die sie auf die Welt gebracht haben. Sie ist besessen davon, das Grab ihres Großvaters zu finden, der im Bürgerkrieg gefallen ist. Ana hingegen ist ein junges Mädchen. Sie ist tatsächlich minderjährig. Ihre Geschichte ist kurz und knapp, ebenso wieWeiterlesen
Ostern 2021

Veröffentlicht am 03.04.2021In Leben im Bündnis

Der Gang zum Grab

Brauchen wir nicht wie die Frauen den Mut zum Aufbruch zu dem was in uns abgeschoben und totgesagt ist Brauchen wir nicht wie die Frauen einen Helfer zum Wegräumen der mächtigen Steine vor unsren Dunkelkammern Brauchen wir nicht wie die Frauen einen Boten zum Verstehen all dessen was sich dort unberechenbar ereignet Packt uns nicht wie die Frauen Schrecken und Entsetzen wenn die Leichenbinden nicht mehr halten Werden wir nicht wie die Frauen später erst verstehen wie befreiend Auferstehung ist   Wilfried Röhrig, Ostern 2021. Motiviert von: https://www.schoenstatt.org/de/kentenich-de/2021/03/mit-dem-paradoxon-leben-plaedoyer-fuer-eine-zeitnahe-abkehr-vom-dualismus/ „Nicht nurWeiterlesen
Cartago

Veröffentlicht am 04.12.2020In Leben im Bündnis

Liebesbündnis in Cartago

COSTA RICA, Kattia Rivera González • Die Bildung von neuen Gruppen in unserer Bewegung ist immer neu ein Moment der Freude, denn in ihrem Schoß lernen wir zu wachsen, und wir beginnen den Weg der Selbsterziehung zum Apostolat, der eine doppelte Aktion hervorruft: Die Gottesmutter hilft uns und sie gibt uns die Gnade, besser zu sein, und wir beschließen, mit ihr im Apostolat zusammenzuarbeiten.— Samstag, 28. November, war ein Meilenstein für die Diözese Cartago, da die ersten Gruppen der Frauen- und Männerbewegung ihr Liebesbündnis im Heiligtum der Hoffnung geschlossen haben.Weiterlesen
COSTA RICA, Marta Herrera • Die Schönstatt-Bewegung in Costa Rica ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Erst recht dank der großen Chance, im Schatten unseres Filialheiligtums „Familie der Hoffnung“ zu wachsen und uns zu binden, nicht nur unter den Mitgliedern der verschiedenen Gliederungen, die es innerhalb der Bewegung in Costa Rica gibt, sondern auch mit Menschen aus der Gemeinde und darüber hinaus, die es gewohnt sind, diesen Gnadenort physisch und virtuell zu besuchen. Sie tun dies, indem sie nicht nur an den verschiedenen organisierten Aktivitäten wie Vorträgen usw. teilnehmen,Weiterlesen
EL SALVADOR, Isidro Perera • Am Montag, den 4. Februar, hatte Pater José Luis Correa Lira – Berater der Bewegung in Mittelamerika – das erste Koordinationstreffen mit einigen Vertretern der verschiedenen Gruppen der Gliederungen und Gemeinschaften der schnell wachsenden Schönstatt-Bewegung in diesem kleinen, aber so herzlichen Land El Salvador. Patricia Fernández und ihr Mann Isidro Perera, Mitglieder des dritten Kurses des Apostolischen Familienbundes von Costa Rica, koordinierten die Entwicklung der Bewegung und ihrer verschiedenen Giederungen im Land. Jetzt wird die erste Landestagung der Schönstatt-Bewegung von El Salvador vorbereite — EsWeiterlesen
ITALIEN, Alessandra Zeverino • Die italienische Frauenjugend  aus Apulien, hat vor kurzem  mit Stolz ihren ersten Geburtstag gefeiert. Eine der jungen Frauen  der Gruppe, Alessandra, erzählt uns von dieser wunderbaren Erfahrung.— Die erste Gruppe in Apulien Wir, die jungen Frauen der Schönstatt-Frauenjugend, sind die erste Gruppe in Apulien. Unsere Gruppe wurde im Oktober 2017 gegründet. Wir stehen einander sehr nahe, dank der großen Hilfe von Schwester Julia. Im Juni erreichten wir unser erstes Ziel: zum Heiligtum in Rom zu pilgern. Wie war wohl diese Erfahrung der jungen apulischen Schönstattjunged? AmWeiterlesen
JMJ2019 COSTA RICA, Maria Fischer • Der letzte Tag von Hinéni, dem internationalen Treffen der Schönstatt-Mädchenjugend, der 19. Januar, war Pater Kentenich und seiner Entscheidung vom 20. Januar 1942 gewidmet, als er auf die Möglichkeit verzichtete, eine zweite ärztliche Untersuchung zu verlangen, und so eine Überstellung in das Konzentrationslager Dachau zu verhindern. Die Familie von Catalina Cabezas und Ricardo Hutt bot für diesen Tag ihre Finca in den Bergen bei San José an – ein grünes Paradies voller Blumen, Bäume, Truthähne, Papageien, Gänse, mit einem Bildstock der Gottesmutter, einer Kapelle,Weiterlesen
Institut der Frauen von Schönstatt, Hanna Grabwoska • Am Schluss des ersten Teils des Generalkongresses in Haus Regina in Schönstatt grüßen die Teilnehmerinnen und der Geistliche Direktor Pater Alejandro Martínez die Schönstattfamilie und danken für die Gebetsbegleitung. — Schönstatt, den 6. Januar 2019   Liebe Schönstattfamilie, am Ende des ersten Teils unseres Generalkongresses des Säkularinstitutes Frauen von Schönstatt senden wir aus Schönstatt herzliche Grüße in die weltweite Schönstattfamilie. Wir 25 Kongressteilnehmerinnen aus 9 Ländern und unser Geistlicher Direktor danken für alle Gebetsbegleitung und Grüße. Gerne haben auch wir in unserenWeiterlesen
GESEGNETE FROHE OSTERN 2018• Er ist auferstanden!  Wir verkünden die größte Verkündigung der Geschichte und verbreiten die aufrüttelnde Predigt von Papst Franziskus in der Osternacht 2018. Allen unseren Lesern wünschen wir ein österliches Erdbeben! — Wir haben diese Feier draußen begonnen, eingetaucht in die Dunkelheit der Nacht und die mit ihr einhergehende Kälte. Wir spüren die Last der Stille angesichts des Todes des Herrn, eine Stille, in der sich ein jeder von uns wiedererkennt und die sich tief in die Risse des Herzens des Jüngers hinabsenkt, der angesichts des KreuzesWeiterlesen
FRANZISKUS UND DIE WERKE DER BARMHERZIGKEIT, Álvaro de Juana via ACIprensa und Redaktion • Freitag der Barmherzigkeit, es ist schon Tradition. Papst Franziskus verlässt die Mauern des Vatikan, um die „Casa de Leda“ zu besuchen, ein vom italienischen Staat konfisziertes Gut der Mafia, wo Gefängnisinsassen, die Kleinkinder haben, möglichst „normal“ leben können. Die „Freitage der Barmherzigkeit“ hat Papst Franziskus im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit angefangen, und am 2. März um 16.00 Uhr war es wieder soweit – begleitet von Erzbischof Rino Fisichella, dem Vorsitzenden des Rates für die Neu-Evangelisierung, gingWeiterlesen