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Hombres José

Veröffentlicht am 15.01.2021In Josefsjahr

Josef im Annehmen

Josefs-Challenge | Juan Barbosa, Argentinien • The Joseph Challenge 2021 by Schoenstatt.org, only for men (Die Josef-Challenge 2021 von schoenstatt.org, nur für Männer): Männer aus verschiedenen Berufungen im Liebesbündnis, aus verschiedenen Ländern und Generationen lassen sich herausfordern durch den Brief von Papst Franziskus, Patris Corde, über Josef, seinen „Überlegungen zu dieser außergewöhnlichen Gestalt, die einem jeden von uns menschlich so nahe ist.“ Sie lassen sich darauf ein, zu erzählen, was sie an der Gestalt des heiligen Josef und dem Brief des Heiligen Vaters über ihn am meisten beeindruckt und motiviert.Weiterlesen
bendición
URHEILIGTUM, Maria Fischer • Es gab einige Schneeflocken, die sanft auf das Urheiligtum fielen, in der ersten Minute des neuen Jahres 2021. Im Inneren des Heiligtums, wenige Menschen, in dieser Sylvesternacht 2020 ohne Feuerwerk und Feiern.  Padre Alejandro Blanco, Generalsekretär des Schönstatt-Priesterbundes, war dort, und er entschied sich spontan, das Allerheiligste auszusetzen, und nach ein paar Minuten stiller Anbetung erteilte er den Anwesenden und ganz Schönstatt den sakramentalen Segen.— Die Glocke des Urheiligtums läutete zum Abschied von diesem Jahr 2020, das von der Gesundheitskrise und der „Kentenich-Krise“ geprägt war, einWeiterlesen
SCHÖNSTATT, Maria Fischer • Wenn ein Mitglied des Generalpräsidiums stirbt, dann geht die Nachricht um die Welt, dann neigt sich das Pendel zwischen Einheit und Vielfalt (der Apostolatspräferenzen, Meinungen, Berufungsoptionen) ganz stark zur Einheit, dann ist man da, geht und trägt mit; auch mitten in der Weihnachtszeit und mitten im Corona-Lockdown.  In der Nacht vor Heiligabend ist Ernest M. Kanzler, Generaloberer des Institutes der Schönstätter Marienbrüder, verstorben, am 29. Dezember feierten 100 Personen in der Pilgerkirche und viele hundert vor den Bildschirmen das weihnachtliche Requiem für ihn, den der VorsitzendeWeiterlesen
Amoris Laetitia
PAPST FRANZISKUS – Jahr der Familie Amoris Laetitia • Während des Angelusgebetes am Fest der Heiligen Familie kündigte Papst Franziskus ein besonderes Jahr an, das der „Familie Amoris Laetitia“ gewidmet ist: eine Gelegenheit, den Inhalt des nachsynodalen Schreibens Amoris Laetitia durch Vorschläge und pastorale Instrumente zu vertiefen, die den kirchlichen Gemeinschaften und Familien zur Verfügung stehen, um sie auf ihrem Weg zu begleiten. Zu diesem Zweck wurde gestern eine  fünfsprachige Webseite freigeschaltet, die Amoris Laetitia gewidmet ist. — In seiner Botschaft beim Angelus am Fest der Heiligen Familie sagte er:Weiterlesen
Urbi et orbi 2020
PAPST FRANZISKUS, Weihnachten 2020 • Die Philippinen, Vietnam, Chile, Venezuela, Syrien, Irak, Jemen, Israel, Palästina, Libanon, Libyen, Karabach, Armenien, Aserbaidschan, Ukraine, Burkina Faso, Mali, Niger, Mosambik, Südsudan, Nigeria und Kamerun: Protagonisten der „Weltkarte“ von Franziskus‘ Weihnachten, des Weihnachtsfestes einer Kirche, die jeden Menschen „Bruder“ nennt. „Wir sitzen alle im gleichen Boot. Jeder Mensch ist mein Bruder oder meine Schwester. In jeder Person sehe ich das Angesicht Gottes widergespiegelt, und in den Leidenden werde ich des Herrn gewahr, der mich um Hilfe bittet. Ich sehe ihn im Kranken, im Armen, imWeiterlesen
Papst Franziskus, Weihnachten 2020 • Nein, Weihnachten fällt nicht aus. Nicht im Lockdown, nicht bei Kontaktbeschränkungen, nicht für alle, die allein sind, nicht einmal bei abgesagter Christmette. Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. In einer von den pandemiebedingten Einschränkungen geprägten Christmette im Petersdom hat Papst Franziskus an den Kern der Weihnacht erinnert. Gottes Sohn ist gekommen, so Franziskus, „um uns aus Gnade zu gesegneten Söhnen und Töchtern zu machen. Ja, Gott kommt als Sohn in die Welt, um uns zu Kindern Gottes zu machen. WasWeiterlesen
San José, padre en la sombra
JAHR DES HEILIGEN JOSEF, Redaktion • „In der Familie meines Mannes haben alle Männer José, Josef, als Erst- oder Zweitnamen“, sagt Elisa aus Costa Rica, kurz nachdem sie die Nachricht vom Jahr des heiligen Josef erhalten hat, das der Heilige Vater am 8. Dezember dieses Pandemiejahres ausgerufen hat. Auch die Hauptstadt von Costa Rica, San José, dürfte feiern wie so viele Josefs in der Schönstattfamilie. Aber – was ist die Botschaft, die der Heilige Geist durch Papst Franziskus in diesem Augenblick der Geschichte mit dem Brief „Patris Corde“, „Mit väterlichemWeiterlesen
Costa Rica matrimonios jovenes
COSTA RICA, Margarita de Escorriola • „Eine Begleitung in den ersten Ehejahren (erweist sich) als unerlässlich, um die bewusste und freie Entscheidung, einander zu gehören und zu lieben bis zum Ende, zu beleben und zu vertiefen (AMORIS LAETITIA 217). „Es wird unerlässlich, in den ersten Jahren des Ehelebens zu begleiten, um die bewusste und freie Entscheidung, einander anzugehören und zu lieben, bis zum Ende zu bereichern und zu vertiefen“ (AMORIS LAETITIA 217) Als Antwort auf den Aufruf von Papst Franziskus, die jungen Menschen in den ersten Jahren des Ehelebens zuWeiterlesen
feminista
María de los Ángeles Miranda Bustamante, Chile, Journalistin • Cecilia Sturla, Spezialistin für Feminismus und Kirche: „ch bin nicht Feministin, obwohl ich katholisch bin. Ich bin Feministin, weil ich katholisch bin“. Die Wissenschaftlerin aus Argentinien, Mitglied des Instituts der Schönstattfamilien, hält Vorträge und schreibt Artikel über die Rechte der Frauen in der Gesellschaft und besonders in der Kirche, wo Frauen heute mehr denn je „Sitz und Stimme“ haben sollten. Heute teilen wir einen Teil des Interviews, das sie mir für das Programm „Arreglando el Mundo“ des Bistums Valparaiso, Chile, gegebenWeiterlesen
WELTTAG DER ARMEN • Heute ist nicht der Welttag der Armut. Es ist der Welttag der Armen. Der Papst der Armen, wie ihn viele nennen, stellt sie in den Mittelpunkt. Die Armen, die 100 in der Messe, die Tausenden von Armen, aber konkreten Armen: diejenigen, die kein Dach über dem Kopf haben, diejenigen, die nicht wissen, wie sie die Rechnungen bezahlen sollen, diejenigen, die Hunger leiden, diejenigen, die kein Geld haben, um ihr Studium oder das ihrer Kinder zu bezahlen…Wenn wir uns für Dequeni einsetzen, für Casa Madre de Tuparenda,Weiterlesen