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CHILE,  P. Mariano Irureta, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile • Angesichts der verheerenden Waldbrände, die seit Tagen große Teile Chiles heimsuchen, wendet Pater Mariano Irureta, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile, sich am Fest der Darstellung des Herrn mit einem Brief an alle Schönstätter (in Chile und in anderen Ländern), und bittet um Hilfe im Gebet und in konkreten Gesten der Solidarität, und um die Weitergabe des Briefes an alle Schönstätter und Menschen guten Willens, die vielleicht helfen möchten. „Wir haben die Veröffentlichung (des Artikels: Im solidarischen Bündnis mit Chile –Weiterlesen
VATIKAN / CHILE, Maria Fischer • Es sind die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten, die seit Tagen im Süden Chiles toben. Über 4000 Menschen sind im Einsatz gegen die Flammen, militärisches Personal, Feuerwehrleute, Freiwillige und Brigaden, dazu 37 Flugzeuge, Löschfahrzeuge, Panzer und schweres Gerät zur Bekämpfung der Flammen. Sechs Todesopfer haben die schwersten Waldbrände in der Geschichte Chiles bereits gefordert; über 190.000 Hektar Wald und Landwirtschaftsfläche sind im Süden und in der Mitte des Landes bereits verbrannt, wie die nationale Forst- und Landwirtschaftsbehörde mitteilte. Und schlimmer noch: Zahlreiche Häuser sind abgebrannt,Weiterlesen
BRASILIEN, Fabio Alves via www.jumasbrasil.com.br • Die Schönstatt-Jugend (m) von Brasilien (JUMAS) hat ihr sechzigjähriges Bestehen mit einem nationalen Treffen begangen. Die Region Paraná begrüßte 450 Vertreter aus ganz Brasilien beim Taborheiligtum der Treue zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in der Stadt Cornélio Procópio. Am Samstag, dem 12. November, begann das Treffen im Heiligtum. Dort wurden die einzelnen Gliederungen und Regionalvertretungen während der offiziellen Eröffnung vorgestellt und vom Diözesanbischof begrüßt. Das Thema des ersten Tages war Missionarische Generation. Durch diese Lebensströmung, die die Schönstattjugend seit mehreren Jahren prägt, bereiteten sichWeiterlesen
P. Guillermo Carmona, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Argentinien • Die Botschaft, die Pater Guillermo Carmona an die Schönstatt-Bewegung in Argentinien gerichtet hat, lässt sich entsprechend auf die konkreten Wirklichkeiten in allen Ländern anwenden. Immer wieder erneuern wir unser Liebesbündnis, und jedes Mal, wenn wir es tun, sind wir eingeladen, uns in das Geheimnis des Liebesbündnisses hineinzugeben, um zu danken und um für das Wirken der Gottesmutter in der Geschichte Schönstatts zu danken. Wir wären nicht das, was wir sind, hätte nicht sie das Herz Pater Kentenichs berührt und ihn angeregt,Weiterlesen
von Felix Geyer • „Nimm unsere Liebe, unsere Treue, unser Ja an. Für das Schönstatt der neuen hundert Jahre. Dafür steht diese Fackel.“  So tönte es in der Vigilfeier des Jubiläums 2014 in der großen Pilgerarena. Das Feuer, das die Jugendlichen von Italien gebracht haben und das die Kerzen der Pilger und das Feuer in der großen Schale entzündete, wurde zum Symbol dieses Abends und des neuen Aufbruchs. Vor allem aber ist es ein Versprechen: Wer seine Kerze entzündet, die Fackel übernimmt oder sein „Gottesmutter hier bin ich“ im HeiligtumWeiterlesen
PARAGUAY, Aníbal Lezcano • Auf den Fahrten zwischen Asunción und Tupãrendá ist das Verkehrschaos außer vielleicht am frühen Sonntagmorgen immer heftiger, als man es sich vorstellen kann – doch zwischen Staus, Baustellen, Umleitungen, Hupkonzerten und waghalsigen Manövern gibt es einen Orientierungspunkt: das große Gebäude des Conmebol, des Südamerikanischen Fußballbundes, in Luque, einer Stadt in der Metropolregion von Asunción.  Luque hat allerdings viel mehr: den Internationalen Flughafen Silvio Pettirossi, den Ñu Guasú-Park mit dem Sitz des Olympischen Komitees von Paraguay, Ort der Heiligen Messe mit Papst Franziskus im Jahr 2015 …Weiterlesen
PARAGUAY, José Argüello • Der Schrecken war gewaltig. Am 7. September brach im Haus der Schönstatt-Mannesjugend neben dem Santuario Joven in Asunción ein Feuer aus. Es ist üblich, dass eine Gruppe Jugendlicher die Woche im Haus verbringt für eine Erfahrung gemeinschaftlichen Lebens. Und genau in diesem Moment war niemand im Haus, so dass außer einem großen Schrecken und materiellem Schaden nichts passiert ist. Im Moment geht es noch darum, das ganze Ausmaß der Schäden und der notwendigen Instandsetzungsarbeiten abzuschätzen. In die verständliche Trauer mischt sich eine große Dankbarkeit, dass keineWeiterlesen
BRASILIEN,  JUMAS Süd-Region  • Missionarische Generation: Alles für die Königin! Angefeuert von diesem Motto führte die brasilianische JUMAS (Schönstatt-Mannesjugend, nach der Anfangsbuchstaben in Portugiesisch) in drei Gruppen – im Süden, Südosten und in Paraná –die Mission Christo Tabor 2016 durch. Es folgt der Bericht der Mission in Ibiúna/SP Vom 16. bis zum 23. Januar erhielt die Stadt Ibiúna/SP einen ganz besonderen Besuch. Dem Jahresmotto “Missionarische Generation, Alles für die Königin!” folgend, durchzogen 44 Missionare die Stadt mit großer Freude und dem typischen Feuer, wenn das Herz mit Gottesliebe angefüllt ist.Weiterlesen
BRASILIEN, Jumas Region Süd • Missionarische Generation: Alles für die Königin! Angefeuert von diesem Motto führte die brasilianische JUMAS (Schönstatt-Mannesjugend, nach der Anfangsbuchstaben in Portugiesisch) in drei Gruppen – im Süden, Südosten und in Paraná –die Mission Christo Tabor 2016 durch. Hier der Bericht von der Mission Cristo Tabor 2016 in Coronel Bicaco – RS. Missionarische Generation: Alles für die Königin! Unter diesem Motto stand die Mision Cristo Tabor 2016 in ganz Brasilien, und damit auch in der Stadt Coronel Bicaco/RS, wobei sich 33 Missionare in zwei Gruppen aufteilten, umWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.01.2016In Misiones

Mit dem Feuer des Heiligtums nach Itá

PARAGUAY, P. Oscar Saldívar und María Fischer • Am 6. Januar haben die Misiones der Schönstattjugend von Tupãrenda begonnen. Etwa 120 junge Missionare sind fünf Tage lang dort, um Gott und die Gottesmutter in viele Häuser und Herzen zu tragen. Angefangen haben die Misiones mit einem Stafettenlauf, bei dem eine im Heiligtum entzündete Fackel von Tupãrenda bis Itá getragen wurden. Die für die Misiones ganz neue Idee, offensichtlich inspiriert vom Fackellauf, war, das Feuer des Heiligtums nach Itá zu tragen. Die Fackel wurde im Heiligtum entzündet, und dann durfte sieWeiterlesen