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PORTUGAL, Lena Castro Valente • In den 103 Jahren seit die Gottesmutter den drei Hirtenkindern in Fatima erschienen ist, verbreiteten sich zwei Pandemien und säten Angst, Terror, Hunger und Unsicherheit auf der ganzen Welt. — Die erste war die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1919 mit 20 Millionen Menschen mehr Menschenleben auslöschte als der verheerende Erste Weltkrieg (1914-1918) in dem 8 Millionen Menschen starben. Zwei der Opfer dieser schrecklichen Pandemie waren die kleinen Hirtenkinder  (der hl. Francisco Marto – 4. April 1919 – und die heilige Jacinta Marto –Weiterlesen
LIEBESBÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, P. Elmar Busse • Irgendwie anfällig sind wohl alle und immer. Aber in Zeiten von Panik, genährt aus einer Mischung von Unbekanntheit und Bedrohung, boomen sie regelrecht – die Prophezeiungen, Visionen, Warnungen und Zeichen am Himmel (oder im Kaffeesatz, egal), gepaart mit Verschwörungstheorien und allerart Fake News. Da redet dann auf einmal sogar ein solider, nüchterner Schönstätter aus dem Familienbund von Nostradamus. Und wer wünscht sich  in Zeiten einer Pandemie mit ungewissem Ausgang nicht wenigstens ganz leise ein neues Sonnenwunder, eine Christuserscheinung in den Wolken,Weiterlesen
SOLIDARISCHES LIEBESBÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Redaktion • „O Gott, nach deinem Willen ist dein ewiges Wort im Schoß der Jungfrau Maria Mensch geworden“, wird heute in der Liturgie der Weltkirche, in Kirchen und Heiligtümern mit geschlossenen Messen und in Hauskirchen auf der ganzen Welt gebetet. Die frühere Übersetzung ist noch deutlicher: „O Gott, nach deinem Willen hat dein ewiges Wort im Schoß der Jungfrau Maria Fleisch angenommen.“ Worte, die in diesen Tagen einer weltweiten Pandemie, die die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens, des menschlichen Fleisches angesichts eines Virus von 120Weiterlesen