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Federación de Familias España

Veröffentlicht am 01.06.2019In Leben im Bündnis

Eine Gemeinschaft von Aposteln

ESPAÑA, Laura Toves • An einem sonnigen Morgen hat sich der Familienbund Spaniens in den grünen Wäldern von Trillo zu seinem seinem lang ersehnten und traditionellen jährlichen „Lager“ (Tagung) versammelt. Die vier Kurse, aus denen er besteht, und ihre Kinder, die von 4 bis 22 Jahre alt sind, haben drei Tage lang zusammen genossen, gelacht, geteilt und gebetet, und das begleitet von sehr gutem Wetter.  — In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf Hoerde, was war Hoerde, was geschah am 20. August 1919? Eine Gruppe junger Menschen begann das, wasWeiterlesen
COSTA RICA, Michelle Ramírez • „Es ist unsere Aufgabe und unsere Mission, erzogene Erzieher zu verkörpern, um anderen zu dienen und zum Wachsen zu helfen“, so heißt es von einem der 20 Ehepaare, die am ersten Internationalen Treffen von Erzieherfamilien des Familienbundes teilgenommen haben, das vom 12. – 15. April 2018  in Costa Rica stattfand. „Vor einem Jahr, 2017, schien das völlig unmöglich, was jetzt schon geschriebene, gelebte und genossene Geschichte ist. Schon seit einiger Zeit hatten wir den Wunsch, ein Treffen von Erzieherfamilien anzuregen, um den Austausch zu erleichtern.Weiterlesen
COSTA RICA, Michelle Ramírez • Aus organisatorischen Gründen ist der Termin des ersten Internationalen Treffens von Erzieherfamilien des Familienbundes, ursprünglich für den 2.-4. März geplant, auf den 12.-15. April verlegt worden; der Veranstaltungsort bleibt: San José in Costa Rica, Bewegungshaus beim Heiligtum „Familie der Hoffnung“. Der Familienbund von Costa Rica hatte im vergangenen Oktober die Familienbünde der verschiedenen Länder zu einem solchen Treffen eingeladen, und mehrere haben positiv auf die Einladung reagiert. Ziel des Treffens ist, ein internationales Netz von Erzieherfamilien zu bilden, die gemeinsame pädagogische Werkzeuge nutzen und denWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.06.2017In Leben im Bündnis

Espresso für Belmonte

DEUTSCHLAND, Wolfgang Branz • Der Schönstatt-Familienbund trifft sich regelmäßig auf dem Josef Kentenich-Hof in Schönstatt. Bei einer unserer Tagungen hatte die Begleitfamilie unseres Kurses eine klassische Espressomaschine mit manuellem Siebträger dabei. Nach dem Mittagessen traf man sich dann zum Espresso im Forum. Inspiriert von der Idee mit dem Espresso und den Kaffeegesprächen (IKAF) erinnerte ich mich an unsere alte Espressomaschine im Keller. Diese kramte ich hervor, musste sie allerdings noch reparieren und nahm Maschine, Kaffeemühle und Tassen mit auf eine der nächsten Tagungen. Kaffee-Gespräche Bei einer Diözesanratsitzung in Stuttgart wurdeWeiterlesen
SPANIEN, Pilar de Beas • Am 19. Mai ist José Antonio Alvaredo,  Mitglied des spanischen Familienbundes, verstorben.  Der erste aus dem Familienbund in Spanien, der ins ewige Schönstatt gegangen ist. Aus dem Familienbund kam die Bitte an seine Frau um ein Zeugnis über sein Leben und sein Engagement für Schönstatt. Hier ist es: Vor ein paar Jahren hat José Antonio über unsere Ehe geschrieben, wie wir Schönstatt kennenlernten, und wie wir uns von der Gottesmutter herausgefordert erlebt haben zur Mission. Im Alter von 19 Jahren hat er sich Schönstatt angeschlossen,Weiterlesen
PORTUGAL, P. Francisco Sobral • Amadora, achtziger Jahre, Armut und schreiende Gegensätze an der Peripherie von Lissabon. Hier wird P. P. Gonçalo Afonso Cravo, der neue Schönstatt-Pater aus Portugal, geboren. Das Land entwickelte sich mit der Unterstützung der Strukturfonds der Europäischen Union, doch Gonçalo wurde wie so viele andere auf der Straße überfallen, auf dem Weg zwischen der Schule und dem Haus, in dem er mit seinen Eltern und seinen zwei jüngeren Schwestern wohnte, überfallen von denen, die weiterhin keinen anderen Weg fanden, um zu überleben. Eines Tages betritt die BündnispädagogikWeiterlesen
CHILE, Cristina “Kikí” Quiroz de Tagle • Am 31. Juli verstarb Rodrigo Ossandón unerwartet. Er war Mitglied im ersten Kurs des Familienbundes in Chile, „Hogares de Fuego“ [Heime des Feuers]. Er hatte Schwierigkeiten beim Gehen und war in Behandlung beim Physiotherapeuten. Als er unter starker Müdigkeit litt, kam ins Krankenhaus. Man entdeckte dort, dass sein Herz nicht gut funktioniert, aber es war nichts Dramatisches, und so schickten sie ihn nach Hause. Sie saßen abends ruhig beim Fernsehen; er schloss seine Augen, dann sagte er „Maní“ (der Spitzname seiner Frau) undWeiterlesen
CELAM, von Marité und Ramón Marini, Paraguay • Im Lauf der Jahre und mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen haben wir gelernt, dass Gott sich offenbart und jene Menschen inspiriert, die sich seinen Plänen folgsam öffnen, die zu interpretieren wissen, dass alles von IHM kommt. Da gibt es viele Beispiele in der Geschichte … unser Vater und Gründer war ein klares Beispiel mit seinem Lebenszeugnis und seiner treuen Hingabe an die Kirche. Wir können auch Gottes Eingreifen „fühlen“ bei der Wahl unseres geliebten Papstes Franziskus. Er ist jetzt das Werkzeug, dass uns denWeiterlesen
SPANIEN/KUBA, via Newsletter der Schönstatt-Bewegung von Madrid • Im Sommer 2015 hatten die Schönstatt-Studentinnen Spaniens eine missionarische Erfahrung, die spanische „Mission Kuba“ in der Pfarrgemeinde von Pfr. Bladimir, Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, in Santa Cruz del Sur in Kuba. In diesem Sommer 2016 wird erneut eine Mission in Kuba stattfinden. Aus diesem Anlass fahren zwei Ehepaare aus dem Familienbund mit ihren je vier Kindern und acht jungen Berufstätigen nach Kuba, um in dieser Pfarrei beim Aufbau der Schönstatt-Jugend mitzuarbeiten. Pfarrer Bladimir hat angegeben, auf welche Art und Weise die Arbeit dortWeiterlesen
PARAGUAY, von Marité und Ramón Marini. Mit Material von ABC color • Eigentlich ein Unding: Der Familienbund hält seine Tagung zum Beginn der Jahresarbeit, und Coco Pereira kommt nicht. Der Grund macht stolz: An eben demselben Samstag begannen die Untersuchungen der Kinder und Jugendlichen, die mit Fehlbildungen der Lippe und / oder Gaumenspalte auf die Welt gekommen sind und eine umfassende medizinische Behandlung brauchen. Die kostenlosen Untersuchungen fanden im Militärkrankenhaus von Asunción statt. Der Chirurg Orlando „Coco“ Pereira ist einer der vielen Fachleute, die ehrenamtlich Menschen mit diesen Fehlbildungen unterstützen.Weiterlesen