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Veröffentlicht am 08.04.2018In Misiones

Familien-Misiones 2018 in Mar del Plata

ARGENTINIEN, Maggie Carricart • In dieser Karwoche haben wir in Otamendi österliche Tage der anderen Art erlebt. Mit sechs Ehepaaren und 80 Jugendlichen hatten wir die Gelegenheit, eine neue Herausforderung anzunehmen und die Gottesmutter dorthin zu bringen, wo sie Herzen gewinnen möchte. — Die Familien-Misiones waren unglaublich, man hat da eine ganz neue Kraft gespürt, reine und volle Glückseligkeit! Von den spirituellen Anregungen am Morgen über die Workshops am Nachmittag bis zu den heiligen Messen, und vor allem die Mission selbst. Jeden Vormittag ging es als Familie heraus, um inWeiterlesen
ARGENTINIEN, Lilita und Carlos Ricciardi, María Fischer • Es waren Familien-Misiones mit einem Hauch von Jubiläum, denn zum 20. Mal waren Familien und Jugendliche aus La Plata herausgegangen, um zu missionieren, begleitet von Gebet und Gnadenkapital vieler „Daheimgebliebener“ aus La Plata und vielen anderen Orten weltweit. Was ist die beste Geschichte, die man von diesen Misiones 2018 erzählen kann? Vielleicht jener Moment in der Heiligen Messe, als Luis und Lorena Folnier, verheiratet und Eltern von drei Kindern, die Gaben zum Altar brachten – sie waren zum ersten Mal als ElternWeiterlesen
ARGENTINIEN, Carlos Ricciardi • Vom Heiligtum der Befreiung und der Haus der Familie in La Plata sind am Sonntag, 21. Januar, die Missionare der Familien-Misiones 2018 nach Ranchos in der Provinz Buenos Aires aufgebrochen. Ranchos ist eine kleine Stadt mit nur 8000 Einwohnern etwa 80 km von La Plata entfernt und empfängt die Familien-Misiones nun zum zweiten von insgesamt drei Mal.   Vor dem Aufbruch gingen alle ins Heiligtum, beteten und sangen und legten den Namen jedes Missionars in den Krug, damit die Gottesmutter sie leite und führe, wie sieWeiterlesen
MEXIKO, Ana Echavarría Barros • Familien-Misiones mitzuerleben ist immer ein besonderes Geschenk Gottes und der Gottesmutter. Vom 1. bis 6. August hatten wir diese Freude des Evangelisierens in Begleitung von P. Felipe Ríos Correa in zwei kleinen Gemeinden unseres Bundesstaates, Tapona und Obregón, wo die Leute uns herzlich in ihren Häusern aufnahmen und bei den Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die wir vorbereitet hatten, mit großem Eifer mittaten. Das Zeugnis von Doña Marcela Die Wege, die Gott findet, um unser Herz zu berühren, sind unberechenbar. Eines Morgens war esWeiterlesen
ARGENTINIEN, Lilita und Carlos Ricciardi • Noch gut zwei Wochen bis zu den Familien-Misiones der Schönstatt-Bewegung von La Plata. Diesmal geht es 80 Kilometer von La Plata aus nach Ranchos, einem Ort mit gerade einmal 8000 Einwohnern in der Provinz Buenos Aires, wo die Familien-Misiones erstmals stattfinden, und zwar vom 22. – 29. Januar 2017. Zum Hospitieren gehen auch Pfr. Alejandro Zelaya, Schönstätter Diözesanpriester, und zwei Ehepaare aus seiner Pfarrei mit, um die Familien-Misiones genauer kennenzulernen und so mehr Familien der Pfarrei von Pfarrer Alejandro in Lanús, Provinz Buenos Aires,Weiterlesen
PARAGUAY, Rosi und Roberto Ruiz • Die Gottesmutter hatte unsere Familie schon lange im Blick, bevor wir selbst das bemerkt haben. Rückschauend haben wir viele Zeichen ihrer nahen Anwesenheit festgestellt, Zeichen ihrer Liebe und ihres Rufes, den wir mit Ja beantwortet haben. Schon zuvor hatten unsere Jungen sich der Schönstattjugend angeschlossen,  und wir waren Pilger, ohne es zu merken. Seit sich unsere ursprüngliche Gruppe „Unidos hacia el Santuario” [Vereint zum Heiligtum] gebildet hatte und durch den starken Eindruck, den ein Besuch im Hausheiligtum unserer Gruppenleiter,  Gisela und Juancho Fiorio, hinterlassenWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.10.2016In Misiones

Die Familien-Misiones in Italien

ITALIEN – P. Alfredo Pereira • Die Kunst Türklingeln zu bedienen, an Türen zu klopfen, die Pilgernde Gottesmutter  überall durch die Stadt pilgern lassen, Gemeinschaftsleben, Liturgie mit den Menschen vor Ort, Begrüßen der Menschen, und miteinander teilen … Eine Herausforderung unserer Zeit Wenn es so viele Fragen über die Familie in verschiedenen Genres gibt: anthropologisch, sozial, politisch und vor allem religiös, ruft Gott einige Ehepaare, damit ihre eheliche Liebe auch missionarisch sei – eine Liebe, die sich außerhalb ihres Hauses ausbreitet. Pater Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, ermutigte Familien damalsWeiterlesen
ECUADOR, Fabián Eguiguren und Juan Carlos Terán J. • Seit drei Jahren arbeitet die Apostolische Schönstatt-Bewegung aus Quito mit dem Apostolat der Familien-Misiones in Zusammenarbeit mit dem Ortspfarrer Leonel Zapata, in Jama-Manabí. Die Arbeit, immer mit Pfr. Leonel koordiniert, bestand darin, die Dörfer und die Familien der Gemeinde zu besuchen, die Katechese des Pfarrers und der Religionslehrer zu unterstützen und mitzuwirken durch Erziehungsvorträge, gerichtet an die Kinder und Jugendlichen der Pfarrei. Das Erdbeben vom vergangenen 16. April hatte verheerende Auswirkungen auf Jama, sowohl im materiellen Aspekt, als auch im HinblickWeiterlesen
ARGENTINIEN, von AICA (Katholische Nachrichtenagentur Argentiniens) • Die Schönstatt-Bewegung der Diözese Resistencia war vom 19. – 24. Juli 2016  im zweiten Jahr zu Familien-Misiones in der Region Chaco, in Las Garcitas. P. Martin Gómez, der geistliche Leiter der Schönstattfamilie von Resistencia nahm daran teil; ein Seminarist aus Indien begleitete ihn. Sechs Ehepaare mit Kindern und fünfundsiebzig Jugendliche aus den verschiedenen Teilen des Landes (La Plata, Ituzaingó, Paraná), gingen mit. Sie verzichteten auf ihren Urlaub und ihre Annehmlichkeiten, um ihren Glauben und ihre Verehrung der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt mitWeiterlesen
MEXIKO, von Brenda López Garza • Mit dem Wunsch sich einzusetzen für das Ideal, gläubige, starke und glückliche Familien zu sein und zu bilden, wurde ein lang ersehnter Traum wahr: die ersten Schönstatt-Familien-Misiones in Monterrey. Mit dem in Gott gesetzten Vertrauen und  Unterstützung durchs Gnadenkapital wurde die Mission in der Gemeinde La Ascensión (Himmelfahrt) in Aramberri, Nuevo León, durchgeführt von einer Gruppe von fünfzig Missionaren, bestehend aus sechs Schönstatt-Familien aus Monterrey, Mädels und Jungs aus der weiblichen und männlichen Jugend und P. Gonzalo Castro. Die Pilgernde Gottesmutter öffnet die TürenWeiterlesen