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Chile, von Bárbara Brain • Vom Titel bis zur täglichen Praxis haben sich im vergangenen April mit der Ernennung eines Ehepaares in eine Position, die in der Regel von einem Priester besetzt ist, die Dinge in der Kirche von Santiago geändert. Das „Vikariat für die Familienpastoral“ wurde zu „Bischöflichen Delegierten – ja, Plural – für die Familienpastoral“, und es ist nicht mehr das Vikariat, sondern die „Bischöfliche Delegation“ für dieses Thema zuständig, auch wenn Funktion und Bereich erhalten bleiben. José Manuel Borgoño und Mónica Undurraga sind das Ehepaar, das fürWeiterlesen
von M. Fischer • „Eine überzeugende, prophetische und herausfordernde Enzyklika“ nennt sie Bischof Luis Infante von Aysén, Chile, diese Enzyklika Laudato si‘, die heute simultan in Arabisch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch und Deutsch veröffentlicht wurde. Am Sonntag beim Angelus hatte Papst Franziskus darum gebeten, die Enzyklika Laudato si‘ über die Sorge für das „gemeinsame Haus“ mit offenem Herzen aufzunehmen, denn, so betonte er, „dieses Haus wird zerstört, und das fügt allen Schaden zu, vor allem den Ärmsten. Mein Appell richtet sich an die Verantwortung, es geht um die Aufgabe,Weiterlesen
ÖSTERREICH, Thomas Wächter • Am Morgen ist es im Heiligtum am Kahlenberg noch ruhig. Keine Menschen – alle sind noch auf dem Weg. Aus ganz Österreich sind ungefähr 180 Erwachsene, Kinder und Jugendliche aufgebrochen, um hierher zu pilgern. Eine Gruppe ist sogar zwei Tage lang gegangen. „Mit Freude Kirche leben“ – von Beginn an freuen sich die Pilger über den sonnigen warmen Tag. Nach und nach kommen alle Gruppe mit der Pilgermuttergottes an. Es folgt eine kurze Andacht. Pater Felix Strässle erzählt uns etwas über die Kirche auf dem Pilgerweg.Weiterlesen
Redaktion • Die Familie und das reale Leben: Unter diesem Titel stehen die Katechesen von Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz. Es geht um Probleme und Herausforderungen, denen die Familie sich heute gegenübersieht. Am 29. April sprach er konkret von der Ehe und ging dabei ein auf die Hochzeit zu Kana. Warum wollen die Jugendlichen heute nicht heiraten, fragten sich heute viele, wenn sie doch zusammen leben und sich nach einem „für immer“ sehnten? Die Familie und das reale Leben: Ehe (1) Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Memhölz, Maria Fischer • „Vieles, was wir anfangen, ist etwas, das Schönstatt hier längst tut“, so Weihbischof Florian Wörner nach der Vorstellrunde am Nachmittag des 18. Mai im Großen Saal des Schönstattzentrums Memhölz. Nachdem 33 Mitglieder der Schönstatt-Bewegung erzählt haben, was sie sind und was sie tun, ist diese Reaktion von Weihbischof Wörner, Augsburg, Leiter des Instituts für Neu-Evangelisierung im Bistum, mehr als eine schöne Zusammenfassung oder ein nettes Lob, sondern eine konkrete Einforderung der Zusammenarbeit. So wie es schon mit den Misiones geschehen ist – nachdem die SchönstattjugendWeiterlesen
SCHWEIZ, von Claudia Rohner • Acht Ehepaare mit ihren Kindern trafen sich am Sonntag, 19. April 2015, zum dritten Familientag auf dem Friedberg, Gossau. Das diesjährige Thema „Familie und Beruf gemeinsam gestalten – eine neue Dimension“, ist wohl für jedes Paar eine Herausforderung und so war man gespannt auf das Referat von Melanie und Ulrich Grauert, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hatten. Während die Kinder sich auf das Spielen freuten und von den jungen Babysitterinnen in Empfang genommen wurden, stellten sich die einzelnen Personen kurz vor und berichtetenWeiterlesen
Ich bin Pater Duncan McVicar, komme aus Schottland, bin 58 Jahre alt, Schönstatt-Pater, und wurde im Gedenkjahr des 100. Geburtstags unseres Vaters und Gründers zum Priester geweiht. Ich habe an den Universitäten von Münster und Tübingen studiert wie auch an der Loyola-Universität in Chicago, USA. Mir hat es Freude gemacht, in verschiedenen Ländern zu leben und zu arbeiten, so in Polen, Indien, Südafrika und Argentinien. Ich habe zu dem Team gehört, das die Feiern zum 100. Geburtstag unseres Vaters und Gründers im Jahr 1985 vorbereitet hat und habe auch zusammenWeiterlesen
Heute antwortet: Alfredo Cabrera, seit 18 Jahren verheiratet mit Claudia Ríos, drei Kinder. Alfredo ist Koordinator des Männer-Rosenkranzes in Paraguay, seine Frau koordiniert die Ehevorbereitungskurse in Tuparenda • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? In Schönstatt haben wir dank der Pädagogik Pater Kentenichs sehr viel gelernt. Wir sind dadurch viel näher an die Kirche herangekommen, und unser Traum ist, jeden Tag besser zu werden undWeiterlesen
Von Maria Fischer • Es ist eine so lange ersehnte Begegnung, dass wir auch nach den ersten Umarmungen, Tränen und Lachen nicht wirklich wissen, ob es ein Traum ist oder Wirklichkeit. Es ist der 6. April 2015, schoenstatt.org besucht Dequeni, Dequeni empfängt schoenstatt.org, nach 10 Jahren gelebter Solidarität. „Wir haben den ersten Artikel veröffentlicht, als es um die Vorbereitung auf 20 Jahre Dequeni ging.“ – „Und jetzt bereiten wir uns auf die Feier von 30 Jahren Dequeni Anfang Mai vor“, sagt Andreza Ortigoza, Leiterin von Dequeni. Auf dem Weg zuWeiterlesen
Von Don Daniel Lozano und Maria Fischer • In deiner Hand – der Traum unseres Vaters: Unter diesem Titel steht der Brief, den Don Daniel Lozano, der neue Rektor von „unser aller Heiligtum“ in Belmonte, einmal im Monat schreibt. Das Internationale Schönstattzentrum Belmonte in Rom ist ein Geschenk der Schönstatt-Bewegung weltweit an ihren Gründer und die Kirche. Es ist die lokale Konkretisierung ihrer Liebe zur Kirche, die für Pater Kentenich so entscheidend war, dass er für seinen Grabstein die Inschrift wünschte: Dilexit ecclesiam – er liebte die Kirche. Belmonte steht alsWeiterlesen