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BRASILIEN, Quixadá, CE, Sr. M. Neiva Pavlak • Am 28. März d.J. trafen sich Koordinatoren, Missionare und Familien der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, sowie einige Mitglieder des Männerrosenkranzes (Terço dos Homens Mãe e Rainha) im Pastoralzentrum der Diözese Quixadá zum jährlichen Schulungstreffen. Sehr aufmerksam folgte man am Morgen den Ausführungen über das Jahresmotto: “Mit Dir, Vater, Familie im Bündnis: Heiligkeit und Mission!” Die DVD „Was ist das Geheimnis seines Herzens?” half, die Person, das Leben und das Charisma des Vaters und Gründers P. Josef Kentenich besser zu verstehen.Weiterlesen
von: Redaktion • Bei den Generalaudienzen am dritten und vierten Mittwoch im April hat Papst Franziskus auf einem frühlinghaften Petersplatz vor Tausenden von Pilgern aus zahlreichen Ländern seine Katechesenreihe über die Familie fortgesetzt mit zwei Betrachtungen über die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau und ihre gegenseitige Ergänzung, Grundlage der ehelichen und familienhaften Verbundenheit, die von der Gnade Gottes getragen wird.   Die Familie: Mann und Frau (1) Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag! Die heutige Katechese ist einem zentralen Aspekt des Themas »Familie« gewidmet: dem großen Geschenk, das Gott durchWeiterlesen
BRASILIEN, São Paulo, Sueli Vilarinho – Familienliga • 2009 setzte die Familienliga von Jaraguá, angeregt durch das 60jährige Jubiläum des Briefes von Santa Maria, den 15. April als Hausheiligtumstag fest. Die Initiative dazu gaben P. Antonio Bracht und Raquel Padilla. Sowohl die Leitung der Liga, Sheila und Alex Formigoni, als auch die Assistenten P. Vandemir Meister und Raquel Padilla taten alles, um dieses Leben zu intensivieren. So gehören 80 Ehepaare zur Liga mit 39 Hausheiligtümern, die sich an diesem Tag zur Bündniserneuerung im Gebet treffen, um ihre Versprechen mit derWeiterlesen
SPANIEN, Madrid, Bárbara de Francheschi • Peñarroya-Pueblonuevo ist ein Ort in Córdoba, Spanien, an der Grenze zur Extremadura. Sein Fluss, Guadiato, bewässert den Fuß der Sierra Morena, die man in der Ferne sieht und die im Frühling grün ist. Große Weiden säumen die Stadt, und diese Weiden sind voller Jahrhunderte alter Eichen und Olivenbäume, in denen Rebhühner und alle Arten von Vögeln zusammenleben und nisten in einem mediterranen Klima mit milden Wintern und Sommern, die nicht zu warm sind im Vergleich zum Rest der Provinz Córdoba. „Córdoba chica“, wie dieserWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, vis. Wert und Bedeutung der Großeltern in der Familien waren das Thema der Katechese von Papst Franziskus bei der Generalaudienz am Mittwoch, 11. März, auf dem Petersplatz. Papst Franziskus reihte sich selbst dabei in die Reihe der älteren Menschen ein. Als er auf den Philippinen gewesen sei, erzählte er, habe man ihn „Lolo Kiko“ genannt, also Opa Franziskus. Auch wenn die Gesellschaft dazu tendiere, die Alten „wegzuwerfen“, tue der Herr dies niemals. Im Gegenteil: Es stimmt, dass die Gesellschaft dazu neigt, uns auszusondern, aber gewiss nicht derWeiterlesen
von Martin Schiffl, aus www.schoenstatt.at   Acht österreichische Ehepaare erhalten ihre von Familienbischof Klaus Küng unterzeichneten Diplome und werden von Pater Felix Strässle ausgesendet. Diese 8 Ehepaare sind jetzt ausgebildete Kentenich-Pädagogen. Sie haben im zweijährigen Lehrgang Kentenich-Pädagogik der Akademie für Familienpädagogik, Wien,  die Pädagogik von Pater Josef Kentenich studiert und angewendet. Angewendet sowohl in der eigenen Familie als auch in einem selbstgewählten Projekt. Den anwesenden Festgästen kann man Erstaunen und Bewunderung ansehen während die Absolventen ihre Projekte präsentieren. Da und dort ist ein „Wow“ hörbar und ein „Das könnten wirWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, vis. Wert und Bedeutung der Großeltern in der Familie waren Thema der Katechese von Papst Franziskus bei der Generalaudienz am Mittwoch, 11. März, auf dem Petersplatz. Papst Franziskus sagte, er identifiziere sich mit den alten Menschen, schließlich gehöre auch er zur älteren Generation. "Als ich auf den Philippinen war", meinte er scherzend, "da haben sie mich Lolo Kiko genannt, das heißt, Opa Franziskus". Auch wenn die Gesellschaft dazu tendiere, die älteren Menschen wegzuwerfen, tue der Herr dies nicht, im Gegenteil: er ruft in jedem Alter, in jedemWeiterlesen