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Madre ven
SPANIEN, Pilar de Beas • Es ist unglaublich, wie sich die Jungfrau Maria durch Schwierigkeiten hindurch manifestieren kann. Seit meiner Kindheit verbringe ich meine Sommerferien auf der Insel Mallorca in Spanien, und ich hatte das Glück, Madre ven dort in diesem September zu erleben. — Sehr betroffen war und bin ich von der Tatsache, dass es in der mallorquinischen Kirche so viele Schwierigkeiten mit dem Kommen der Muttergottes gab. Ich setzte mich mit der Person in Verbindung, die für die „Organisation“ von Madre Ven zuständig war, um ihr bei allem,Weiterlesen
Regina Coeli
PAPST FRANZISKUS – PFINGSTEN 2021 • Regina Coeli, am Hochfest von Pfingsten. „Auch wir ziehen es manchmal vor, innerhalb der schützenden Mauern unserer Umgebung zu bleiben“, aber Gott „weiß, wie er uns die Hand reichen und die Türen unseres Herzens öffnen kann“. Pfingsten schickt uns nach draußen. In die Risikozone. In Richtung der Peripherie. — In den Gruppen, die mit schoenstatt.org verbunden sind, haben wir am Pfingsstsonntag eine Botschaft geteilt, die durch das Pfingstbild des „Osnabrücker Altars“ motiviert ist: die Pfingstgemeinde, die neugeborene Kirche, rund um den Tisch, mit demWeiterlesen
refundar
Enrique Soros, USA • Was hat die Schicksals-, Aufgaben- und Herzensgemeinschaft mit der Neugründung Schönstatts zu tun? Pater Kentenich bekräftigte, dass Schönstatt alle 50 Jahre neu gegründet werden sollte. Ein solcher Ausdruck ist natürlich nicht absolut. Wenn wir in diesem Sinne sagen würden, dass Schönstatt jeden Tag neu gegründet werden sollte, dann vermute ich, dass Pater Kentenich sagen würde: „Sie haben es verstanden.“— Der Brief Pater Kentenichs an die Schönstattfamilie zu Weihnachten 1965 Ich habe eine „Broadcasting“-Whatsapp-Gruppe eingerichtet mit Leuten, die sich für Artikel interessieren könnten, die ich für schönstattrelevantWeiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Es ist noch nicht einmal einen Monat her, dass der umstrittene Artikel erschienen ist, in dem die Historikerin und Theologin Alexandra von Teuffenbach vermeldete, in den vatikanischen Archiven Dokumente gefunden zu haben, die die moralische Integrität Pater Josef Kentenichs kompromittieren. Vielen von uns ist diese Zeit jedoch wie ein volles Jahr, wenn nicht noch mehr, erschienen, gekennzeichnet durch emotionale Erschöpfung und intensive Diskussionen. Wir könnten sogar zugeben, dass wir noch nie so schnell so viele Studien, Dokumente oder Briefe von oder gegen Kentenich gelesenWeiterlesen
 PK4U, María Fischer • „Gott ist einfach und klar in seiner Einheit und ungeheuer reich in seiner Pluralität“. Dieser Satz aus der Predigt von Pater José María García Sepúlveda während der Messe am Dreifaltigkeitssonntag im Heiligtum von Pozuelo in Madrid kommt mir in den Sinn, als ich mir die Fotos von meinem Besuch vor einigen Tagen in der Werkstatt von Juan Fernández, dem Bildhauer Pater Kentenichs und Autor der ersten und vieler weiterer Statuen von ihm, anschaue. „Ich habe sie alle aus der gleichen Form hergestellt“, sagt er mit ErstaunenWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS • Die Spannung kommt wohl tief aus der menschlichen Natur: Einheit oder Vielfalt. Die Versuchung der Uniformität bis hin zur Meinungs- und Verhaltensdiktatur um der Einheit willen und um den Preis der Freiheit. Die Versuchung zur Polarisierung bis hin zum Bau von Mauern um der Einzigartigkeit willen und, ironischerweise, wieder um den Preis der Freiheit. Papst Franziskus macht Mut, wie vor ihm so viele Heilige der Kirche, wie ein Pater Kentenich, zum Wagnis und Risiko der Freiheit, zum Risiko der Einheit in Verschiedenheit und der Verschiedenheit in Einheit.Weiterlesen
Miteinander für Europa, Pressemeldung • In 17 Podien diskutieren am 1. Juli im Rahmen des Europa-Kongresses des ökumenischen Netzwerkes „Miteinander für Europa“ Referenten aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und verschiedenen christlichen Kirchen mit Gästen aus ganz Europa und interessierten Münchner Bürgern: Etwa über die heutige Christenverfolgung mit dem deutschen Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und dem anglikanischen Bischof Michael Nazir-Ali, über Versöhnung mit Yale-Dozent Prof. Dr. Miroslav Volf oder über die Chancen auf eine sichtbare Einheit der Christen mit Kardinal Kurt Koch vom Ökumene-Sekretariat der Katholischen Kirche, Landesbischof Otfried July vom Lutherischen WeltbundWeiterlesen
BURUNDI, Diomède Mujojoma • Drei „Desmond Tutu“ haben sich beim Schönstatt-Heiligtum Mont Sion Gikungu getroffen. Das war am Sonntag, 22. Mai. An diesem Sonntag feierte die ganze Kirche das Hochfest der Heiligsten Dreifaltigkeit. Bei diesem Heiligtum war es ein dreifaches Fest: Zuerst natürlich das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit, dann der 14. Jahrestag der Kirchweihe dieser großen Kirche, die der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht ist und schließlich der Abschluss des Mai-Monats. Zu diesem Abschluss versammelten sich alle Gruppen der „Katholischen Aktion“ des Vikariats Bujumbura, die mit Fahnen, Musikgruppen und Trommeln gepilgert sind.Weiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN AFRIKA, Sarah-Leah Pimentel • Die Botschaft von Papst Franziskus in der Zentralafrikanischen Republik war ein Aufruf zum Frieden und Ermutigung für die Menschen in diesem vom Krieg zerrissenen Land, Heilung und Versöhnung zu finden. Dieser Schritt auf der Reise von Papst Franziskus war aller Wahrscheinlichkeit nach der gefährlichste. In einem Land, das schwankt unter den Wellen der Gewalt zwischen den überwiegend muslimischen Seleka-Rebellen und den vorwiegend christlichen Anti-Balaka-Bürgerwehren, gab es reale Befürchtungen, dass Papst Franziskus Ziel eines Anschlags werden könnte. Um ihn zu schützen wurden laut derWeiterlesen