Dilexit Ecclesiam Schlagwort

Peregrina para curas
COSTA RICA, Andrés Salas • Seit dem 27. Mai 2021 gibt es 22 neue Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Cartago, jener Diözese in Costa Rica, in der sich die Basilika Unserer Lieben Frau von den Engeln, der Patronin von Costa Rica, befindet. — Unter den Bildern der Pilgernden Gottesmutter haben wir schon zwei „Bilder der Pilgernden Gottesmutter für Priester“, die am 27. Mai den Dompriestern und dem Pfarrer meiner Pfarrei Santa Maria Goretti, Pfr. Adrián Calvo, überreicht wurden. Pfarrer Adrián hat das Bild bereits in der Kapelle seinesWeiterlesen
Diáconos celebran su ordenación
COSTA RICA, Charlene Ramírez • Die Gottesmutter zeigt uns ihre Güte, so empfinden wir das, in göttlicher Vorsehung: Genau ein Jahr nach der Leihgabe des Hauses, dem Beginn der Pandemie in Costa Rica und der Schließung unserer Grenzen, feiert nun das Bewegungshaus der Ost-Region von San José ein Fest, indem es zwei junge Männer willkommen heißt: Mariano José Sánchez Bontempo und José Joaquín Solano Ramírez, die zu Diakonen geweiht wurden, inkardiniert in der Erzdiözese San José. — Sie feierten freudig ihre Weihe zusammen mit ihren Lieben in unserem Haus, dasWeiterlesen
Madre ven
SPANIEN, Interview mit Ambrosio Arizu, Familienbund, Initiator von “Madre ven” • „Wenn etwas von Gott ist, dann kann ein einziger Mensch die Welt bewegen“ – wer das gesagt hat, Joao Luiz Pozzobon, dieser einfache Brasilianer, hat mit seiner Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt tatsächlich die Welt bewegt und bewegt sie weiter. Der Mann, an den ich denke, wenn ich diesen Satz zitiere, ist Ambrosio Arizu, ein Argentinier, der in Spanien lebt, ein Familienvater, ein Schönstätter, ein Ingenieur und Initiator von „Madre ven“, Mutter komm, der Menschen aus mehreren sehrWeiterlesen
Dilexit ecclesiam
Pfr. Kurt Faulhaber, Deutschland • „Kentenichkrise und Kirchenkrise – zeitgleich. Was haben sie in den Absichten Gottes miteinander zu tun? Zwei Vorgänge, die unsere Herzen außergewöhnlich bewegen. Wie zwei Wellen, die aufeinander zulaufen und sich wechselseitig beeinflussen und verstärken“ – so eröffnete Pfr. Kurt Faulhaber aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester vor über einem Monat einen Vortrag auf der Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung. Ein Vortrag, spezifisch auf diesen Moment und auf die Situation in Deutschland zugeschnitten. Doch da war jemand, der keine Ruhe gab und immer wieder bedauerte, dass es damalsWeiterlesen
Dilexit Ecclesiam Jorge González
ARGENTINIEN,  Tomás de la Riva, Schönstatt-Priesterbund • Am Dienstag, dem 15. September, wurde in der beeindruckenden Kathedrale La Plata unser lieber Bischof Jorge E. González geweiht. Dieses Datum wurde nicht zufällig gewählt, denn einerseits ist es der Tag der Schmerzhaften Muttergottes, Schutzpatronin der Pfarrei der Kathedrale von La Plata, andererseits ist es der 52. Todestag Pater Kentenichs. — Vom Heiligtum aus … Bischof Jorge wollte den Weiheritus mit dem Glaubensbekenntnis und dem Treueeid im Heiligtum der Befreiung, im Schatten der Kathedrale, beginnen. Er tat es dort zusammen mit seinen MitbrüdernWeiterlesen
ARGENTINIEN, Maria Fischer • Es gibt viele Möglichkeiten, an den 15. September, den Todestag von Pater Joseph Kentenich, zu erinnern, und dieses Jahr wird das Gedenken im Rahmen der Erschütterungen der Pandemie und einer medialen Hinterfragung der Person Pater Kentenichs sein, die Schönstatt ebenso unvorbereitet wie tief getroffen hat. Es kann wie es war zu aller Zeit mit Messen, mit Fürbitten, Gebeten um die Seligsprechung, mit Erinnerungsmarathons, Videos und Fotos geschehen – oder mit einer Bischofsweihe. Damit, dass ein Schönstätter und auf diese Weise eine ganze Bewegung sein Leben inWeiterlesen
COSTA RICA, schoenstatt.org im Gespräch mit „dem Frühtrupp des Weltapostolatsverbandes“, Elizabeth Field und Alejandro Robles • „Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.“ Während wir über WhatsApp zwischen Barcelona und Köln sprechen, bis uns die Handy-Akkus ausgehen, stolpert mein Blick über diese Postkarte, die seit Jahren auf meinem Schreibtisch „wohnt“: „Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht“. In diesem Fall kam ein Ehepaar, Elizabeth Field und Alejandro Robles, aus Costa Rica. SieWeiterlesen